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Zeitzeugen

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"Stulpen und Muff statt Handschuhe"

Früher, im Winter, wenn es kalt war, trug Opa Stulpen. Aus dunkler Wolle. Statt Handschuhe. Er zog sie über seine Handgelenke bis zu seinen Daumen. Damit sein Puls warm blieb und er nicht frieren mußte. Weiterlesen...

 

Jugend-Zeit in den Nachkriegsjahren

Mit 12 Jahren fühlte ich mich eigentlich schon erwachsen. Sicherlich auch kriegsbedingt. Wir haben damals ja vom Weltgeschehen hautnah mehr mitbekommen als in Friedenszeiten. Meine Eltern sahen mich natürlich noch nicht als erwachsen an. Nach der Konfirmation 1949 ging man in die Tanzschule. Das war wunderschön. Meine Mutter nähte mir zum Mittelball und zum Schlußball schöne Kleider. Auch aus Fallschirmseide. Dann war ich noch einige Jahre im Tennisklub Rot-Weiß. Das war auch eine schöne Zeit. Aber ich war beim Tennisspielen nicht so gut wie in der Leichtathletik. Dort war ich die Beste meines Jahrgangs. Die Leichtathletik-Trainer riefen später noch bei meiner Ausbildungsfirma HABIG an. Doch da hatte ich keine Zeit mehr zum Training. Ich kam ja abends erst spät zurück nach Hagen. Und samstags wurde in den 50er Jahren auch noch gearbeitet. Mehr noch als heutzutage galt damals: Lehrjahre sind keine Herrenjahre!

Von Ingrid Renfordt, Hagen

"Die Wunderwaffe kommt!"

Das war Ende des Kriegs so um 1944 /1945 herum im Gespräch. Auch bei uns im Westerwald: "Die Wunderwaffe rettet Deutschland!"

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Als Fahnenträger zum Marathon-Lauf der Olympischen Spiele Berlin 1936 abkommandiert

Es war im Jahr 1936. In meiner Heimatstadt Berlin waren die Olympischen Sommerspiele voll im Gange. Als beinah 14jähriger ging ich in Berlin-Wannsee in die Wilhelm Conradt Schule am Stölpchensee. Weiterlesen...

Gerhard Ehrke, Scharbeutz

"Schädlingsbekämpfung in den 60ern: Ratten auch im Hühnerstall!"

"Ich will noch gerade in den Stall gehen…!" Das war mein Jagdruf in den 60er Jahren, damit meine Frau wußte, wo ich hinging. Weiterlesen...

Von Hermann Josef Saal, Rederscheid