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Geschenktipp zum 55. Geburtstag:


 

Das Geheimnis, wie Sie jemandem vom Jahrgang 1962 viel Freude machen können.

Überraschend, neu und  persönlich

 

  • als Geschenk zum 55. Geburtstag,
  • als Geschenk zu Weihnachten,
  • als Geschenk zum Nikolaus,
  • als Geschenk zum Jubiläum,
  • als Geschenk zum Namenstag,
  • als Geschenk zum Valentinstag,
  • als Geschenk zur Genesung,

...

oder einfach spontan, einfach so

 

Mit einem neuartigen Geschenk, das mitten aus dem Leben gegriffen ist.

Das die Kindheits- und Jugend-Erinnerungen vom Jahrgang 1962 weckt...

 

Zuerst zum Geheimnis: Dafür sollten Sie folgende alte Erkenntnis beherzigen: Was Sie antreibt, trotz Hindernissen vorwärts bringt, Sie große Dinge schaffen lässt, das ist im Wesentlichen Eines, das ist Freude. Diese Freude kann sich in Daseinsfreude, in Lebensfreude oder in Schaffensfreude ausdrücken.

 

Nichts beflügelt so stark wie Freude

Selbst Angst, die ein starker Antrieb sein kann, kommt da an Stärke und Nachhaltigkeit nicht mit.

 

Doch was steckt hinter großer Freude?

Gefühle. Gute Gefühle. Herrliche Gefühle.

 

Doch wie werden diese Gefühle ausgelöst?

Durch Zweierlei. Zum einen durch Erinnerungen an schöne Erlebnisse. Und zum anderen durch Erwartungen und Hoffnungen auf schöne Erlebnisse.

 

Manchmal sind die Erwartungen besonders stark. Manchmal sind es eher die Erinnerungen. Die Erwartungen sind besonders dann stark, wenn man noch jung, vor allem, wenn man ein Kind ist. Die Erinnerungen hingegen gewinnen im Lauf des Lebens an Kraft.

Wie Sie einem Menschen, der Ihnen nah ist, besonders viel Freude schenken können

Indem Sie ihm etwas schenken, das

seine Erwartungen und seine Erinnerungen in Einklang bringt

Was kann das sein, werden Sie sich nun fragen?

Da gibt es vielerlei Wege. Bei dem einen ist es eine besondere Süßspeise. Bei dem anderen ist es eine besondere Musik-CD. Bei der Dritten ein Schmuckstück.


Was ist das Gemeinsame all' dieser Geschenke?

Alle drei lösen ein Wohlgefühl durch Erinnerung an schöne Erlebnisse aus. Und alle drei schenken dem, der dafür empfänglich ist, Erwartungen an künftige schöne Erlebnisse.

 

Kennen Sie das nicht auch?

Manchmal ist die Erwartung besonders groß. Beispielsweise, wenn einem ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht, auf den man große Hoffnungen richtet. Am größten ist dann die Erwartung, wenn einem noch das ganze Leben bevorsteht. Wenn alles unbegrenzt ist. Wenn alles möglich ist. Oder zumindest so erscheint.

 

Erinnern Sie sich noch an die großen Kinderaugen vor dem Weihnachtsbaum?

Damals, als Sie selbst vor dem Baum standen. Mit klopfendem Herzen. In großer Erwartungsfreude:

Hoffentlich würden Sie das bekommen, was Sie sich schon so intensiv erhofften!

Das ist nur ein Beispiel für die Zeit in Ihrem Leben, als die Erwartungen noch so riesengroß waren.
Vielleicht erinnern Sie sich auch noch an die Puppe, den Teddy oder das Lieblings-Spielzeug, das Sie da vor dem Weihnachtsbaum so intensiv ersehnten.
Sie mögen es bekommen haben, oder nicht.

 

Auf jeden Fall hat sich die Erinnerung an dieses Ersehnen

in Ihr Gedächtnis eingeprägt. Auf ewig

DVD GeschenkideeSelbst, wenn Sie heutzutage, also Jahrzehnte später das heiß begehrte Spielzeug von einst wiedersähen, dann würde die Erinnerung an Ihr damaliges wunschvolles Ersehnen Sie sofort beseelen.

Sie merken, dass Sie hier Ihre Erinnerungen und Ihre früheren Erwartungen in Übereinstimmung bringen. Der Lohn dafür sind die Wonne-Gefühle von einst. Frisch aus der Erinnerung heraus zum Leben erweckt.

Und das geht nicht nur Ihnen so, sondern auch den allermeisten anderen Menschen. Sie ahnen, dass es sehr schwierig ist, für einen anderen Menschen

ein Geschenk zu finden, dass genau diesen Einklang aus schönen Erinnerungen und großen Erwartungen auslöst

Es sei denn, Sie kennen diesen Menschen sehr sehr genau. Anderenfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie mit einer wohlgemeinten Musik-CD, oder mit einem der jährlich über 97.000 neuen Bücher oder auch mit einem Gutschein ein nettes Höflichkeits-Geschenk überreichen. Mehr nicht.

Doch wahrscheinlich reicht Ihnen ein Höflichkeits-Geschenk nicht

Wahrscheinlich wollen Sie mehr bewegen. Wollen dem anderen nicht nur irgendeine Aufmerksamkeit, sondern große Freude schenken. Eine solch' große Freude, dass der andere Sie mit leuchtenden Augen ansieht. Und Ihnen eine tief empfundene Dankbarkeit entgegenbringen wird. Dauerhaft. Weil Sie ihm mit etwas berührt haben.

Das Geheimnis dazu will ich Ihnen nun im Folgenden verraten

Ich weiß nicht, ob Sie selbst im Jahr 1962 geboren sind, oder jemanden kennen, der vom Jahrgang 1962 ist. Das, was ich Ihnen im Folgenden sage, das hat für Beides Gültigkeit.

Bitte lassen Sie uns dafür gemeinsam einen Ausflug unternehmen. In das Jahr 1962. In das Jahr, in dem die Menschen, die jetzt rund 52 Jahre alt sind, geboren worden sind. Das sind insgesamt 1.316.534 Neugeborene. Alle geboren zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 1962. An einem der 365 Tage, denn das Jahr 1962 war ein ganz normales Jahr. Kein Schaltjahr.

Das war der dritte Babyboomer-Jahrgang, der in den 60er Jahren geboren wurde. Es geht hier im Folgenden um diesen einen Jahrgang 1962.

 

Vielleicht kennen auch Sie jemanden, der Jahrgang 1962 ist und nun seinen 55. Geburtstag hat

Das ist dann einer dieser 1.316.534 Menschen des Jahrgangs 1962. Diese Jahrgangs-DVD ist speziell dem Jahrgang 1962 gewidmet und wie dieser dann seinen Weg ins Leben gefunden hat.

Diese Jahrgangs-DVD nimmt Sie mit auf eine Zeitreise durch die Lebensphasen dieses Jahrgangs 1962. Sie erleben so noch einmal:

  • Baby
  • Kleinkind
  • Kindergarten
  • Grundschule
  • Weiterführende Schule ab der 5. Klasse: Mittelschule
  • Kommunion oder Konfirmation
  • Freizeit und Sport
  • Klassenfahrten und Jugendherbergsaufenthalte
  • Teenager
  • Tanzstunde
  • Verliebt sein
  • 16. Geburtstag
  • Schulabschluss
  • Führerschein
  • Erstes Mofa, Moped, Motorrad oder gar Auto
  • Erste eigene Reisen und Urlaube
  • Liebe ggf. Verlobung
  • Ausbildung, ggf. Studium
  • Wehrpflicht oder Zivildienst
  • Als junger Erwachsener im Beruf

Gerade bei diesen ersten rund 20 Jahren gibt es so manche Parallelen zu anderen Jahrgängen. Egal, ob man in den 40er, 50er, 60er, 70er oder 80er Jahren geboren sind. 

Dennoch hat jeder Jahrgang etwas typisch Eigenes erlebt und teilt

seine Kindheits- und Jugenderinnerungen mit allen anderen Angehörigen desselben Jahrgangs

Manchmal ist es nur das typische Spielzeug oder die spezielle Kleidungsmode, die gerade bei diesem Jahrgang "in" war, und die es kurz darauf schon nicht mehr gab. Denken Sie nur einmal zurück: Können Sie sich vorstellen, dass Sie sich zu derselben Musik verliebt hätten, wenn Sie nur ein Jahr eher oder später in die Tanzstunde gegangen wären?

Wäre das dann nicht wenigstens eine andere Single von Boney M., ABBA oder Penny McLean gewesen, zu der Sie verträumt zu Ihrer heimlichen Liebe geschaut hätten?


“Sunny” statt “Rasputin” oder “Rivers of Babylon”
oder„Knowing me, knowing you“ statt "Money, Money Money"
oder
“Yes, Sir, I can boogie” statt „Sorry I'm a lady“

 

Oder was ging Ihnen durch den Kopf, als 1977 im Radio immer „Living next door to Alice“ von Smokie oder „So you win again“ von Hot Chocolate gespielt wurde. Oder als ein Jahr später überall "Saturday Night Fever“ und „Grease“ oder aber „YMCA“ von Village People zu hören war? Und welche Gefühle, welche Erinnerungen an jene Zeit kommen heute dabei hoch?

Ihr Jahrgang 1962 hat beim Aufwachsen etwas erlebt, das ihn von allen anderen Jahrgängen unterscheidet. Selbst von den Jahrgängen 1961 und 1963. Die hatten schon etwas andere Moden und Vorlieben. Gerade in der schnelllebigen Teenagerzeit

Dieser Jahrgangs-Film "Unser Jahrgang 1962: Vom Baby bis zum Twen" möchte Sie, oder jemanden, den Sie kennen,

noch einmal in die unbeschwerte Zeit Ihrer Kindheit oder Jugend zurückführen.

Damals, als die Welt noch grenzenlos war

Wir laden Sie ein, uns auf dieser Zeitreise in das Jahr 1962 und die folgenden zwanzig Jahre zu begleiten. Ihre Gefühle von damals noch einmal nachzuerleben. Mit uns auf Spurensuche zu gehen. Und bald werden Sie jemanden, der Ihnen nahesteht, fragen:

„Weißt Du noch...?“

 

Doch bevor wir in den Alltag der damaligen Kindheit einsteigen, noch ein ganz kurzer Blick zurück, was sich 1962 im Großen abgespielt hat:

 

Das neue Jahr beginnt am 1. Januar 1962 mit sehr starken Schneefällen

und endet am 31. Dezember 1962 mit einer neuen Bundesregierung unter Konrad Adenauer

Dazwischen liegen der rätselhafte Tod der gerade 36jährigen Marylin Monroe und in der 2. Oktober-Hälfte die Kuba-Krise und dann die sogenannte SPIEGEL-Affäre.

Drei Ereignisse in Ihrem Geburts-Jahrgang sind auch für Sie oder zumindest Ihre Eltern bedeutsam: 

 Erstens: Eine noch unbekannte Pop-Gruppe wird im Januar 1962 von der Decca nicht unter Vertrag genommen, weil Gitarren-Gruppen „völlig aus der Mode“ seien. Am 11. September 1962 ist dennoch ihre erste Single fertig. Daraufhin wird die Gruppe schnell bekannt und alsbald so berühmt, daß sie während Ihrer gesamten Kindheit im Radio zu hören sein wird: Die Beatles.

Ob „Love me do“ sogar Ihr Wiegenlied gewesen ist, sollten Sie Ihre Eltern fragen...

Im November 1962 gründen Mick Jagger, Brian Jones und Keith Richards die Rockband „The Rolling Stones“.

Zweitens: Der Deutsche Fußball Bund DFB ruft am 28. Juli 1962 die Deutsche Bundesliga ins Leben. Wie oft werden Sie in den 60er und 70er Jahren aus dem Radio die aktuellen Bundesliga-Ergebnisse verkündet bekommen...?

Drittens: Am 7. Dezember 1962 gilt ein neuer Mindesturlaub in Deutschland: 15 Tage. Diesem Beschluß werden Sie in Ihrer Kindheit zu verdanken haben, daß Sie Ihren Vater häufiger sehen können.

 

Doch das eigentliche Großereignis für Ihre Familie im Jahr 1962

sind Sie selbst. Egal, ob Sie daheim oder in einer Klinik zur Welt gekommen sind. Sicher kennen Sie aus den Erzählungen Ihrer Eltern die näheren Umstände Ihrer Geburt. Viele Familien haben damals noch kein eigenes Auto. Deshalb fahren die meisten hochschwangeren Mütter im Taxi oder Bus zur Klinik.

Babybett Babywagen BabystramplerOder sie werden zu Hause entbunden, vor allem, wenn sie in einer ländlichen Region leben. Denn die Krankenkassen zahlen 1962 noch nicht automatisch die Entbindung im Krankenhaus. Immerhin lebt 1962 noch ein Viertel der Deutschen auf dem Land. Da wird dann in vielen Fällen eine Hebamme dienstbeflissen ins Heim der hochschwangeren jungen Mutter eilen.

Auf einer Wiegekarte werden Ihre Maße eingetragen. Die wichtigsten bis zur Pubertät werden dann Ihr Gewicht und Ihre Körpergröße sein. Kaum auf der Welt, da werden Sie schon genau beäugt, ob Ihre Maße über- oder unterdurchschnittlich sind. 6 bis 7 Pfund stehen für ein normales Kind. Darunter für ein zartes Baby. Darüber für ein kräftiges Baby. Ähnliches gilt für die 48 bis 50 cm Normalgröße.

 

Wahrscheinlich wird Ihre Mutter diese Zahlen in einem Fotoalbum für Sie notiert haben

Und jedes Mal, wenn sie darin blättert, dann wird sie Sie und andere in Ihrer Familie fragen: „Weißt Du noch...?“

Vielleicht finden Sie darin auch noch ein kleines Armbändchen mit Ihrem Namen. Das trugen Sie damals im Krankenhaus. So sollten sich von anderen Kindern unterscheiden. Denn Sie werden am Tag Ihrer Geburt nicht das einzige Neugeborene in Ihrer Klinik gewesen sein.

Selbst wenn sich die 1.316.534 Babys Ihres Geburts-Jahrgangs auf 365 Tage verteilen, dann sind es im Schnitt immer noch 3.607 Babys, die Tag für Tag im Jahr 1962 geboren werden

 

Ihr Jahrgang 1962 ist einer der wenigen Jahrgänge der Bundesrepublik,

der die 1,3 Millionen-Marke durchbrechen wird

 

Da werden Sie auf der Entbindungsstation schon ganz früh mit Ihren Altersgenossen zusammenkommen. Und manche von ihnen erst Jahrzehnte später wiedersehen: Als Polizisten, Lehrer, Funktionäre, Kinderärztinnen oder Sparkassen-Angestellten. Erst einmal verschwinden Sie alle daheim in Ihren Familien.

Ihre Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen und Cousins, ggf. Geschwister und natürlich insbesondere Ihre Eltern nehmen Sie liebevoll und herzlich in Empfang

 

Viele andere Kinder Ihres Geburts-Jahrgangs können Sie in der Geschenk-DVD „Unser JAHRGANG 1962 vom Baby bis zum Twen“ wiedersehen. Für Ihr Exemplar dieses Jahrgangs-Films
klicken Sie jetzt bitte hier hin

Und alle, aber auch alle wollen, dass Sie möglichst schnell aus dem Baby-Stadium herauswachsen und täglich kräftiger werden.

 

„Iss! Damit Du groß und stark wirst!“

 

Milupa Milchflasche Muttermilch Stillen NuckiKlingt Ihnen noch heute vertraut in den Ohren. Zumal Sie diesen Satz möglicherweise bereits x- Mal zu ihren eigenen Kindern gesagt haben. Wie zuvor schon Ihre Großeltern Ihren Eltern und diese Ihnen. Groß und stark werden die Babys von 1962, wenn sie alle 4 Stunden Muttermilch oder ersatzweise ein Fläschchen bekommen.

Ziel sind 1.500 Gramm mehr nach drei Monaten. 4.000 Gramm mehr nach 6 Monaten. Verdreifachung innerhalb von 9 Monaten:

Das heißt 9.000 Gramm oder 18 Pfund nach 9 Monaten. Mindestens!

Dann haben wir eine gute Chance, später einmal Rennfahrer, Jet-Pilot oder Astronaut zu werden

 

 

Wir vom Jahrgang 1962

werden meist schon in einer Plastik- oder noch Zink-Badewanne gebadet. Zusammen mit einer Quietsche-Ente. Und dann werden Sie anschließend mit NIVEA- oder PENATEN-Creme auf dem Wickeltisch eingecremt, bis Ihre Haut ganz glatt ist.

Anschließend werden Sie mit immer neuen Stoffwindeln gewickelt. Die alten Windeln, die mehr oder weniger "duften", werden derweil in einem Topf auf dem Herd wieder sauber gekocht. Pampers sind 1961 gerade erst in den USA auf dem Markt eingeführt worden und erstmalig zum Verkauf angeboten. Pampers werden in Deutschland erst einige Jahre später aufkommen.

Mehrmals täglich werden Sie im Kinderwagen an die frische Luft gefahren. Die Sonne des Jahres 1962 soll Ihre Abwehrkräfte stärken. Unten schützt Sie eine groß karierte Wolldecke mit Fransen. Hauptsache das Baby ist warm und bleibt gesund. Höhensonnen daheim werden in den folgenden Jahren eine Alternative sein.

In dem Geschenk-Film und in der Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie beispielsweise genau solche Plastik-Badewannen und Wickelkommoden wiedersehen. Mit Mustern und aus Material, das Sie seit über 40 Jahren nicht gesehen haben. Bitte klicken Sie für Ihr DVD-Exemplar hierhin. Dann werden Sie es in wenigen Tagen bei sich daheim haben

 

Zurück zu unserer Zeitreise ab dem Jahr 1962:

draußen sind dann auch andere Mütter mit ihren Kinderwagen unterwegs. Stolz zeigen sie ihr Kind. Nachbarn und Bekannte schauen in den Kinderwagen und versuchen mit dem Baby zu sprechen. In Kleinkindsprache und oft folgt ein schrilles: „EIEIEIEIEI“ oder "DEIDEIDEIDEIDEI". oder „Oooooooh“ oder

Geburtstagsgeschenk DVD persönlich

„Ist das aber süß...!“

Günstigstenfalls schlummert das Baby weiter friedlich vor sich hin. Anderenfalls wird es wach, bekommt Angst und weint und schreit. Und

so ist es in den Kinderwagen des Jahres 1962 und noch 1963 nicht immer ruhig

Oft wird hinter dem stromlinienförmigen und hochbeinigen Chrom-Gestell im weißen oder dunkelblauen Kinderwagen mit allen Kräften geschrien. Da kommen selbst die Motor- und Auspuff-Geräusche der damals noch sehr lauten Opel Rekord, Opel Kadett A, VW-Käfer, DKW und Ford 17 M Modelle nicht immer gegen an. Kann es Zufall sein, dass der Ford 17 M dieses Jahres ebenfalls wie eine Badewanne geformt ist?

 

Autos von damals, die heutzutage regelrechte Oldtimer sind, werden Sie in dem Film dieser Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ auch finden: Im Straßenverkehr in Aktion. Oder auf Parkplätzen.

 

Heute fahren Auto-Liebhaber dafür viele Kilometer, um solche Fahrzeuge sehen zu können. Für Ihr Exemplar von diesem Geschenk-Film klicken Sie bitte hierhin

 

Auf einmal sind Sie die Nummer Eins, denn

anlässlich der Taufe kommt 1962 die ganze Verwandtschaft zusammen. Sie ist fast genauso herausgeputzt wie zu einer Hochzeit, außer dass Ihre Mutter kein weißes Brautkleid trägt. Die Männer in dunklen Anzügen mit Krawatte oder Fliege. Die Frauen augenfällig hübsche Kostüme, so als ob sich speziell die jüngeren unter ihnen schon auf das eigene Baby freuten.

 

Nach der Taufe werden sie alle daheim von Ihren Eltern bewirtet. Und niemand versäumt es, in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen in Ihre Wiege zu schauen, um zu sehen, wie es dem kleinen Geschöpf geht.

 

Nach der Babymilch-Phase kommt die Brei-Phase

Da sind Sie dann schon etwas größer und kräftiger. An hohen Feiertagen gibt es außerdem Töpfchen Babybrei. Oder Ihre Mutter vermengt Ihnen Kartoffeln mit Spinat zu einem Brei.

 

Erinnern Sie sich noch an den Geschmack dieser Baby-Nahrungs-Töpfchen?

Daumenlutschen BabyAn manchen von uns ist dieser Kelch vorübergegangen. Dafür durften sie dann Lebertran oder Multi-Sanostol löffelweise einnehmen. Andere wurden mit dem Inhalt der HIPP- oder ALETE-Gläschen groß. Vor allem, wenn man in der Stadt aufwuchs. Auf dem Land galten oft andere Spielregeln.

Doch zurück in Ihre Kindheit in den frühen 1960er Jahren: Ihr Leben spielt sich allmählich nicht mehr nur in der Wiege oder im Bettchen ab, sondern auch im Laufställchen. In einer Latzhose oder einem Kleidchen können Sie dort sich so eben an den Stäben festhalten und stehenbleiben.

 

Ihre Lieblings-Puppe oder Lieblings-Teddy ist meist mit dabei. Und ein Brummkreisel

Wie ein Brummkreisel fühlen Sie sich oft selbst, wenn Sie in den Jahren 1962 und 1963 außerhalb des Ställchens unterwegs sein dürfen: Sie tapsen dann durchs Wohn- oder Kinderzimmer, und kippen immer wieder mal zur Seite oder einfach um. Da Sie aber an den Ärmchen und an den Beinchen mit mopsigem Baby-Speck umgeben sind, passiert nichts, außer dass Sie etwas irritiert sind.

Sie lernen so den Parkett-Fußboden und spannend gemusterten Teppich im Wohnzimmer, das Linoleum in der Küche oder den Teppich aus Synthetik-Fasern in Ihrem Kinderzimmer immer besser kennen. Und

 

so langsam kommen Sie in Schwung

Schritt für Schritt

 

Anfangs passt noch Ihre Mutter oder Ihr Vater auf Sie auf, wenn Sie Ihre Gehversuche machen. Vor allem draußen werden Sie von oben immer durch einen Ihrer beiden Elternteile geführt, wenn Sie durch die Gegend tapsen. Im Winter mit einer dicken Wollmütze mit einer Bommel auf dem Kopf. Und winzigen Schühchen der Größe 14 an Ihren Füssen.Kinderkleidchen Mädchenkleid

 

Wie Ihre Generation vom Jahrgang 1962 in Schwung gekommen ist, das erfahren Sie, wenn Sie in diese Jahrgangs-DVD hineinschauen: „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ ist voll mit Kindheits-Erinnerungen auf alten Filmen.

 

Ein schöner Geschenk-Film auch für Ihre Freunde und Bekannten. Z.B. zum 55. Geburtstag Für eine schnelle Zusendung klicken Sie nun bitte hierhin

 

Diese Jahrgangs-DVD ist auch voll davon, wie Ihre Altersgenossen mit ihren ersten Gehversuchen gestartet sind. Und

kaum können Sie gehen, da wollen Sie mit den anderen kleinen Geschöpfen mithalten
und laufen hinter ihnen her, treten gegen jeden Ball und tapsen arglos-neugierig auf jeden Hund und jede Katze zu.

 

Noch ist jeder Schäferhund oder Boxer größer als Sie

Die eigentliche Gefahr geht aber von Dackeln aus: So mancher „Waldi“ schnappt schon mal zu, wenn Sie sich ihm zu sehr nähern. Oder die Katze faucht und kratzt plötzlich. Das ist dann nicht so schön:

 

Ein erster Vorgeschmack davon, dass das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist

 

Erinnern Sie sich noch daran, als Sie zum ersten Mal von einem Haustier gebissen worden sind?

Da haben Sie sicher nach dem ersten Schmerz Schutz und Trost bei Ihren Eltern gesucht. Und anschließend bei Ihrem Stofftier. Auch der Schnuller hilft. Die Tränen sind dann schnell getrocknet und schon bald erwacht der Entdeckergeist von Neuem.

 

Es dauert nicht lange, da erleben Sie auch zum ersten Mal das Schlaraffenland auf Erden. Und Sie werden es nie wieder vergessen:

 

Weihnachtsplätzchen Plätzchenbacken AdventWeihnachten. Das erste Mal Weihnachten. Ein großer Glitzerbaum. Buntes Geschenkpapier und darunter sind die Geschenke Ihrer lieben Eltern:
Ein Schaukelpferd, ein Ball, ein Bilderbuch oder ein weiteres Stofftier oder eine zusätzliche Puppe sind die beliebtesten Geschenke Anfang der 60er Jahre

Das Pferd aus stabilem Holz, das Stofftier aus soliden Materialien und die Puppe oder der Spielball aus festem stabilem Kunststoff. Alles aus einer Material- und Fertigungs-Qualität, die noch viele Jahre überdauern wird: Doppelte oder dreifache Nähte schützen den Kopf der Puppe oder des Teddys noch sehr lange davor, von zupackenden Händchen auch anderer Kinder abgerissen zu werden. Die jüngeren Geschwister oder Nachbar-Kinder werden noch lange Freude daran haben können.

Im Jahr 1962, als Bundeskanzler Konrad Adenauer 86 wird, da ist Qualität und Langlebigkeit noch die Norm. Der Plastik-Kitsch „Made in Hongkong“ und zum Teil Japan ist noch nicht verbreitet

 

Wenn Sie das Schaukelpferd Ihrer frühesten Kindheit wiedersehen, welche Erinnerungen werden da bei Ihnen wach?

 

Können Sie sich noch daran erinnern, wie das Fell Ihrer Stofftiere glänzte, als sie nagelneu und noch nicht abgeschabt waren?
Und wie hell der Teint Ihrer Lieblingspuppe war, als sie frisch aus dem Laden zu Ihnen nach Hause auf den Gabentisch kam?
Oder dass Sie Ihr kleines Spielzeug meist in einer Pappschachtel – oft einem alten Schuhkarton – aufbewahren mussten? Sonst waren Ihre Eltern streng mit Ihnen, wenn es durch Ihr Kinderzimmer flog.

 

In dem Geschenk-Film „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie auch das Spielzeug aus Ihren Kindertagen wiedersehen. Diese Jahrgangs-DVD nimmt Sie auf eine Zeitreise in die Kindheit Ihrer Generation mit. Hautnah und mitten ins Leben von einst:

 

Sie werden in diesem Film das Spielzeug Ihrer Kindheit wiedersehen. All' das, was danach weggekommen ist. Glänzend wie am ersten Tag. Und in den Händen glücklicher Kleinkinder Ihres Jahrgangs. An den Weihnachtstagen des Jahres 1962 und 1963. Unter einem Weihnachtsbaum voll mit glänzendem Lametta. In alten Original-Filmen.

Bescherung Weihnachten Puppe Geschenke

Und dann gibt es an Weihnachten in diesen frühen 60er Jahren jede Menge süßer Dinge in Glanzpapier verpackt:

Lebkuchenherzen, Knickebein, Marzipan, Nuss-Schokolade, Pfeffernüsse, Spekulatius, Honigplätzchen, Likörkugeln, und und und

Auch die leuchtenden Augen Ihres Geburts-Jahrgangs werden Sie in den Original-Filmaufnahmen der Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ wiedersehen. Für Ihr Exemplar klicken Sie jetzt bitte hierhin

 

Schauen Sie nur einmal nach: Auf den Fotos dieses ersten Weihnachtsfestes strahlen auch Sie selig. Und Ihre Eltern und Verwandten stehen beschützend um Sie herum.

Weihnachtsgeschenk für jungen PolizeiautoEin Jahr später werden Sie zu Weihnachten Bauklötze, einen Laster aus Hartplastik oder als Mädchen eine Puppe erhalten haben. Bauklötze noch aus buntem Holz, das ein BISSCHEN säuerlich schmeckt, wenn Sie jemals darauf gebissen haben. Und der Puppenwagen hopst ein BISSCHEN, wenn man mit ihm über die Kante des gemusterten Wohnzimmerteppich rollt. Der Laster mit seinen Starrachsen ebenfalls.

Jetzt lernen Sie: Einmal im Jahr gibt es bei Ihnen das Paradies. Und so wird es weitergehen: Jedes Jahr zu Weihnachten und zum Geburtstag ändern sich die Geschenke. Und Nikolaus und Ostern sorgen für die Glanzpunkte dazwischen.

 

Doktorköfferchen, Puppenhaus, Spielzeug-Eisenbahn, Kaufladen, Autorennbahn, Kinderpost, Kasperletheater, ...

 

Die Kerzen auf der Geburtstags-Torte werden von Mal zu Mal mehr, und die Wünsche wachsen.

 

Wenn Sie noch einmal die leuchtenden Kinderaugen des Jahrgangs 1962

am Kinder-Geburtstags-Tisch in alten Original-Filmen sehen wollen,

dann klicken Sie jetzt bitte hierhin

 

Und mit immer mehr anderen Kindern kommen Sie nun zusammen – seien es Geschwister oder Kinder aus der Nachbarschaft. Spätestens im Kindergarten oder bei Ihrer Einschulung lernen Sie vor allem weitere Kinder aus Ihrem Jahrgang 1962 kennen.

 

Die kleinen Jungens in Lederhose, die Mädchen in Schürzen oder kurzen Faltenröckchen ab ca. 1966/1967

Generell zeigt man in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre recht viel Bein. Lesley Hornby, sprich Twiggy, das hyperschlanke englische Fotomodell macht es vor. Und irgendwann färbt es sogar auf Ihre Generation, sprich die Kinder dieser Jahre, ab. Die kleinen Mädchen tragen Trägerröckchen.Dreirad Lederhose Fahranfänger

Dunkelrote Schottenkaro-Muster sind ab 1967 in. An Kinderkleidung, an Decken und an den Seiten von Kinderwagen. Wenn es denn ein hochmodernes Modell der letzten Saison ist. Und Sie nicht mit dem Kinderwagen Ihrer älteren Geschwister durch die Gegend kutschiert werden.

Die Jungens tragen stolz einen weißen Hirsch auf dem Querträger ihrer Lederhosen, die im Winterhalbjahr dreiviertellang sind. Zumindest wenn sie draußen Schneemänner bauen und sich dann zusammen mit den Mädchen wie die Schneekönige an ihnen erfreuen. An hohen Tagen sind es dann bei den Jungs Flanellhosen mit Hosenträger oder einem elastischen Textil-Gürtel.

Wenn Sie noch einmal die Kindermode der 1960er Jahre wiedersehen wollen, dann können Sie mit der Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ eine Zeitreise machen. Ein passendes Geschenk für Jeden, der 1962 geboren ist.

Für Ihren Geschenk-Film klicken Sie jetzt bitte hier

 

A propos Einschulung:

Können Sie sich noch an die Schultüte zu Ihrem ersten Schultag erinnern?

Wissen Sie noch, was Ihre lieben Eltern da für Sie hineingesteckt haben? Und vor allem: Welche Farbe Ihre Tüte hatte, ob sie glänzte, und wie groß sie war? Wie sich die Krepp-Papierkrause oben anfühlte?

War es eine Tafel Kinderschokolade, waren es Kekse, war es Spielzeug? Falls Spielzeug, welches Spielzeug? Und:

Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie da auf dem Schulhof vor der großen Eingangstür standen? Zusammen mit den künftigen Leidensgefährten Ihres Jahrgangs. Außerdem:

 

Ihr Schulranzen roch sicher intensiv nach echtem Leder – egal, ob er braun oder rot war

Schultüte Einschulung erster SchultagDann: Ihre erste Klassenlehrerin oder Ihr erster Klassenlehrer: An den Namen können Sie sich bestimmt noch erinnern. Wahrscheinlich wichtiger für Ihre Erinnerung an Ihre Schulzeit als alle folgenden Lehrer.

Auf dem Weg in Ihr erstes Klassenzimmer stapften Sie dann die abgetretenen Stufen hoch. Steinstufen, über die schon Generationen von Schülern vor Ihnen gegangen waren.

Der Widerhall der jungen Stimmen in dem Treppenhaus, das Getrappel die Treppenstufen hinauf, und dann standen Sie vor Ihrem Klassenraum

Jede Menge Kleiderhaken davor. Kurze Zeit später saßen Sie zu zweit an einem der Holztische mit beigen Seitenteilen. Wahrscheinlich von der Firma Casala. Auf der bräunlich-roten Tischplatte vor Ihnen hatte sich wahrscheinlich schon einige Schülergenerationen vor Ihnen verewigt: Mit Einritzungen, Strichmännchen, -tieren und Initialen.

Vor Ihnen auf Stirnwand die große Tafel, die rauf und runter gefahren werden konnte. Sie hörten da auch das erste Mal, wie die Kreide über die Tafel kratzte. Sahen die bunten Kreidesorten, und ahnten vielleicht, dass Sie noch viel viel Zeit vor dieser Tafel verbringen würden.Einschulung SChultüte 1. Klasse i-männchen i-dötzchen

Wenn Sie das alles noch einmal so wiedersehen wollen, wie es war, dann begeben Sie sich doch mit dieser Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ noch einmal auf eine Zeitreise in Ihre Kindheit in den 1960er Jahren

Klicken Sie hier, dann haben Sie in wenigen Tagen diese Jahrgangs-DVD daheim in Ihrem Rechner oder im DVD-Player. Zum 55. Geburtstag. Oder nachträglich.

 

Oder Sie haben ein schönes Film-Geschenk für jemanden, der all' das selbst erlebt hat

In den Wochen und Monaten nach Ihrer Einschulung erfuhren Sie, was die große grüne Kladde auf dem Lehrerpult bedeutete: Das war das Klassenbuch. Nicht alles, was darin eingetragen wurde, war gut. An den Seitenwänden wurden die bunten Zeichnungen der Schüler aufgehangen. Und in der Vorweihnachtszeit bastelten Sie alle.

 

Die große Weg-Entscheidung

 

Womit man ab dem Herbst 1968 ins eigene Schulheft schrieb – egal, ob in ein Schreib- oder ein Rechenkästchen-Heft. Ob von HEYDA oder Rotring.

Die entscheidende Frage war:

 

Schrieb man mit einem Pelikan- oder mit einem Geha-Füller?

Darüber haben sich wahrscheinlich alle der 639.251 Mädchen und immerhin 677.283 Jungen, die im Jahr 1962 geboren sind, damals Gedanken gemacht.

Das war fast noch wichtiger als die Frage, ob man zu den Katholen oder Evangelen zählte, das heißt, entweder in die eine oder in die andere Kirche zum Gottesdienst ging. Bei dem einen oder dem anderen Lehrer Religions-Unterricht - sprich „Reli“ - hatte.

Zu diesem Zeitpunkt war die Füller-Frage in der Tat sogar fast noch wichtiger als die Frage, ob man ein Mädchen oder ein Junge war. In den letzten Jahren der sechziger Jahre spielte man noch gemeinsam recht harmonisch Völkerball. Und turnte in derselben Halle miteinander. Die Mädchen in schwarzgerippter Turnkleidung.

 

Wer „blöde“ war, wurde meist nicht durchs Geschlecht bestimmt. Noch nicht...

Aber es gab da schon deutliche Unterschiede in den Spielen in der großen Schulpause:

 

Die Mädchen spielten gerne und ausdauernd

 

  • Gummitwist
  • Hüpfen
  • Fangen
  • mit ihren Glanzbilder-Sammlungen
  • oder füllten ihre Poesiealben. Zumindest bis sie ca. 12 Jahre alt waren

 

 

Die Jungens hingegen

  • rangelten lieber miteinander,
  • oder ließen von oben in den Schulhof „Wasserbomben“ fallen oder Schwalben 'runterschweben, was garantiert verboten war,
  • spielten Fußball, was meist verboten war,
  • tauschten Sammelbilder – zur Fußball WM die Fußball-Bilder, mit denen man auch so schön „flitschen“ konnte.

 

„Flitschen“ bedeutete, die ca. 4 x 6 cm großen Sammelbildchen mit Fußballer-Köpfen möglichst weit und zielgenau gegen die Schulwand oder die Wand vom Fahrrad-Schuppen zu schleudern. Das war manchmal verboten

 

Der Schwitzkasten: Wer von den Jungen kennt ihn nicht?!

Und wem wurde da nicht schon 'mal von einem anderen angedroht „ Ich lass’ Dich darin vertrocknen!“

 

Wenn Sie noch einmal in die Schulzeit Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre eintauchen wollen, dann schauen Sie am besten in den Geschenk-Film „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“. Diese Jahrgangs-DVD erhalten Sie, wenn Sie nun auf diesen blauen Link klicken. Ein völlig neuartiger Geschenk-Film zum 55. Geburtstag.

 

Die Stilleren, die Anfang der 1970er Jahre nicht auf dem Schulhof herumtollten, spielten in der Klasse eher Käsekästchen,
„Schiffe versenken“ oder auch schon mal Mau Mau.

 

Daheim konnte dann soviel und so intensiv gespielt werden, wie es die Eltern einem erlaubten:

  • mit Matchbox- und SIKU-Autos,
  • mit den größeren Vollgummi-Autos
  • oder mit den kleinen bonbonfarbenen Hartplastik-Autos, die es für 10 Pfennig gab
  • mit Flugzeugen, deren Propeller von einem gespannten Gummiband innen drin angetrieben wurden und

 

spätestens ab 1969

 

  • mit Plastik-Raketen, die an einer Flitsche hochgeschossen wurden und danach an einem Fallschirm wieder heruntergeschwebt kamen
  • mit silbrigen Ritter- und Cowboy-Figuren
  • mit Tisch-Fußball
  • Cowboy mit Spielzeugpistolen
  • mit der Carrera-Bahn
  • mit Corgi Toys
  • mit Hot Wheels
  • mit MONOPOLY

 

Oktoberfest Kirmes Cowboy KarussellKennen Sie noch die kleinen roten Platzpatronen-Streifen aus Papier mit den dunkelroten Punkten? Um damit in den silbrigen Cowboy-Revolvern zu knallen? Und die roten oder goldenen Plastik-Streifen, die wir ein paar Jahre später in richtig große und echt aussehende dunkelgraue Pistolen mit Magazinen schoben und uns wie Geheimagent Lennet vorkamen?

 

Als die Winnetou und Karl May Filme Jahre später in 1973 / 1974 im Fernsehen ausgestrahlt wurden, da waren wir schon fast zu alt fürs Cowboy-Spielen.

 

A propos Fernsehen: Ab Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre stand meist ein Fernsehgerät in unseren Haushalten. Mitte der 70er Jahre wurde daraus dann oft ein Farbgerät. Zehn Jahre später gesellte sich dann noch ein Videorecorder dazu. Wenn wir doch bloß schon in unserer Kindheit einen Videorecorder gehabt hätten: Was hätten wir damit nicht alles aufgezeichnet?!

 

Zum Beispiel:

  • Fury
  • Lassie
  • Daktari mit Clarance und Cheeta
  • Dick & Doof
  • Väter der Klamotte
  • Jerry Lewis-Filme
  • Louis de Funès Filme
  • Jules Verne Filme
  • Arpád der Zigeuner
  • Raumschiff ORION
  • Raumschiff Enterprise
  • Bonanza
  • Flipper
  • Die Waltons
  • Die ShiloH Ranch
  • Miss Marple
  • Edgar Wallace
  • Die Winnetou- und Karl May Filme
  • Wickie und die starken Männer
  • Familie Hesselbach
  • Sandokan
  • Kung Fu
  • Klimbim
  • Das Sandmännchen
  • Die Augsburger Puppenkiste
  • Die Mainzelmännchen

 

Außerdem:

  • Am laufenden Band mit Rudi Carrell
  • Musik aus Studio B mit Chris Howland
  • Montagsmaler mit Frank Elstner
  • Dalli Dalli mit Hans Rosenthal
  • Disco mit Ilja Richter
  • Einer wird gewinnen mit Kuhlenkampff
  • Hitparade mit Dieter Thomas Heck
  • Der große Preis mit Wim Thoelke
  • Tatort
  • Sportschau

 

Doch wir spielten damals auch noch drinnen und draußen und sahen nicht nur fern.

 

Klicker war übrigens das Saison-Spiel des Jahres 1971: Vielleicht haben Sie den Klang der zwei harten schwarzen Kugeln an einem Band noch in den Ohren

Das war sowohl für die Mädchen als auch die Jungen ein reizvolles Spiel: Möglichst schnell und laut sollten die zwei Kugeln aufeinander treffen. Manchmal konnte das auch ziemlich weh tun, wenn man nicht allzu geschickt war.

 

Die Mädchen mochten außerdem auch noch andere Spiele:

  • Turnen an der Teppichstange
  • Seilchen hüpfen
  • im Sandkasten mit Förmchen spielen
  • Barbie-Puppen neu anziehen und ausstaffieren
  • Pferd und Reiter spielen
  • Gummi-Twist

 

„Hanni & Nanni auf dem Ponyhof“ bei den einen und „Die 5 Freunde“ von Enid Blyton bei den anderen

 

Oder wir schmökerten uns auch schon mal durch einen Band von Karl May in unserer langen Nachmittagen oder Sonntagen. Oder durch die SCHNEIDER-Bücher. Oder durch einen alten Roman unserer Eltern.

Oder wir lasen in manchmal verbotenen Comics:

  • Fix und Foxi
  • Micky Maus
  • Lustiges Taschenbuch
  • Lucky Luke
  • Donald Duck
  • Michel Vaillant
  • Prinz Eisenherz
  • Asterix und Obelix
  • Die Schlümpfe
  • Tim und Struppi
  • Bussi Bär
  • Mogli
  • Tintin
  • Lupo
  • ZACK
  • Yps

 

 

Am liebsten steckten wir uns dann nebenbei in den Mund
(manchmal aber ebenfalls verboten):

  • MAOAM
  • SMARTIES
  • KINDERSCHOKOLADE
  • RITTER-SPORT
  • CAMPINO FRUCHTBONBONS
  • WERTHERS ECHTE Karamellen
  • HARIBO-GUMMIBÄREN
  • LAKRITZ-Schnecken
  • Pommes Frites
  • NEGERKÜSSE, MOHRENKÖPFE bzw. SCHOKOKÜSSE
  • Rote Erdnüsse
  • WRIGLEYS
  • ESSPAPIER
  • MILKYWAY
  • WASSEREIS
  • SOFTEIS
  • NAPPO
  • KATJES
  • MILKA
  • PEZ

 

 

Die für uns aufregendsten Getränke waren damals
(auch die waren uns bisweilen verboten):

  • TRITOP
  • AHOI-BRAUSE
  • COCA COLA
  • CAPRI SONNE
  • SINALCO
  • SUNKIST
  • Afri Cola
  • FANTA
  • KABA
  • LIFT

 

 

Samstags war nicht nur Badetag, sondern auch der große Putztag: Vaters Auto wurde für die Fahrt zu den Verwandten am Sonntag gewaschen

Ganz besonders wichtig war es, den Chrom der Radkappen, der Stoßstangen und der Zierleisten auf VW Käfer Volkswagen BeetleHochglanz zu bringen.

Das Auto war damals wichtig: Erst mal eines zu haben, und dann die richtige Marke für das jeweilige Umfeld und dann den richtigen Typ. Beharrlich arbeiteten viele Väter dafür, dass der Motor des nächsten Wagens alle drei bis vier Jahre mehr PS, etwas mehr Hubraum und schließlich sogar mehr Zylinder hatte. Daran ließen sich Anfang der 70er Jahre oft die Wünsche einer ganzen Familie an Prestige und Anerkennung ablesen.

 

VW-Käfer, Opel, Ford, DKW waren eher normal. BMW, Mercedes waren eher etwas Besonderes.

 

In der Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie blankgeputzte Oldtimer und Youngtimer aus den 1950er, 60er und 70er Jahren wiedersehen. Für eine umgehende Zusendung klicken Sie bitte jetzt hierhin

Am Samstag liefen dann Shows wie von Hans-Joachim Kulenkampff und später „Das Aktuelle Sportstudio“ im Fernsehen.

Außerdem am Wochenende für uns: Daktari, die Shiloh Ranch, Bonanza, Raumschiff Orion, Dick & Doof, Flipper, Lassie und die Waltons brachten für jeweils 45 Minuten zusätzliche Spannung in unser Leben.

Als wir um 1973, 1974 herum so 11 oder 12 waren, da begannen sich die Mädchen abzusondern:

„Kinder-Geburtstage ohne die blöden Jungs!“

 

 

Zu dieser Zeit waren die Mädchen meist einen halben Kopf größer als ihre gleichaltrigen Jungens, und konnten mit denen nicht so viel anfangen. Aber auf den Geburtstagen sprachen sie trotzdem über die Abwesenden. Und sie schwärmten manchmal von den Süßen, die ein wenig älter waren.

 

Pop- und Rockmusik wurde für uns wichtiger als die Schlager im Radio oder Kaufhaus

Das hieß, wir bekamen neue Idole. Da passte es gut, dass wir in der 5. Klasse begannen, Englisch zu lernen.

Wenn nun die Rollenspiele in der Familie dergestalt einsetzten, dass die Jungens dem Vater beim Reparieren über die Schulter schauten, dann lernten die Mädchen von den Müttern und Tanten oft zu kochen oder zu backen. Oder wie sie die Kleidung reinigten.

 

A propos Kleidung: Ab ca. 1973/74 wollten wir zunehmend selbst bestimmen, was wir anzogen

Die Mädchen waren da die Vorreiter. Der Geschmack der Eltern waren uns oft zu bieder oder wir empfanden es einfach als bevormundend.

 

Die Olympischen Spiele 1972 von München formten auch unseren Kleidungsgeschmack:
Gelb, Lindgrün und Hellblau tauchten als Modefarben der Jahre 1972 bis 1974 auch bei uns auf. Auch wenn wir uns mit 10 Jahren für das bunte Olympia-Waldi-Dackel-Maskottchen fast schon zu alt fühlten.

Außerdem: Cordhosen und Blue Jeans verdrängten als sogenannte Nietenhosen bei den Jungens schon Ende der 1960er Jahre Lederhosen und Tuchhosen mit Kniff. Und dann ab ca. 1972 auch bei den Mädchen mit Wucht die niedlichen Kleidchen, Röckchen und Kostüme von einst.

 

Eine neue Glaubensfrage tat sich auf: WRANGLER, LEVIS, LEE, TEX, Mustang oder Jingler?

Auch da gab es nun Fraktionen. Der jeweilige Schnitt und Sitz begannen an Bedeutung zu gewinnen. Das waren dann erste Vorahnungen um den textilen Markenartikel-Kult ab Ende der 1970er Jahre. Jingler von C&A waren schon Mitte der 70er Jahre nur selten die Favoriten.

 

Blue-Jeans und Cordhosen mit Schlag gab es ab etwa 1972,

Die Nahrungsmittel-Markenartikler wie Sunkist mit seinen spitzen Trinkkästchen brachten zu den Olympischen Spielen von München Abziehbilder zum Sammeln heraus.

Und irgendwie waren die damaligen Olympischen Spiele von 1972 nicht nur für Deutschland, sondern auch für uns bedeutsam. Denn wir fieberten jeden Tag mit, wie viel Medaillen Deutschland jeweils geholt hat.

 

Wenn Heide Rosendahl unser Star in diesem Sommer war, dann wurde Mark Spitz der Superstar jener Spiele

Vielleicht war Mark Spitz für uns die Inkarnation der Filmfigur James Bond im Sportleben.

Mit 7 Goldmedaillen bei den Schwimmwettkämpfen, war er das Kämpfer- und Sieger-Idol schlechthin

Zumindest die Jungens eiferten ihm in den Schwimmstunden des Sportunterrichts nach. Angefeuert von manchen jüngeren Sportlehrern machten sie dann den „Köpper“ ins bläuliche Chlorwasser und kraulten besonders aggressiv.

 

Mit gerade einmal zehn Jahren erschien jedem von uns Alles möglich:
Dieser Sommer war besonders sonnig, warm und blau!

 

Der Anschlag auf die israelische Mannschaft in der Olympiastadt war ein trauriges Ereignis, das die Spiele auch für uns überschattete. Aber es war richtig, dass sie dann weitergingen: „The games must go on!“.

 

Doch im Nachhinein haben wir vor allem die schönen Seiten dieser Spiele im Kopf behalten

Mit dem Geschenk-Film „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ können Sie noch einmal in die Atmosphäre dieses aufregenden Sommers '72 eintauchen. Und die vielen Menschen aus aller Welt und den blauen Himmel über München sehen. Für Ihr Exemplar klicken Sie jetzt bitte hier.

Solch' eine Jahrgangs-DVD können Sie auch an einen Ihnen nahestehenden Menschen verschenken. Beispielsweise anlässlich seines 55. Geburtstages, zu Weihnachten oder einfach zwischendurch. Um ihm eine Freude zu machen.

 

Bis zum nächsten bundesdeutschen Sport-Höhepunkt sollten gerade einmal 2 Jahre vergehen

Und das war dann die Fußball-Weltmeisterschaft 1974. Im Münchener Olympiastadion wurden am 7. Juli 1974 die Deutschen durch Gerd Müllers Torschuss gegen die holländische Mannschaft Weltmeister.

 

Netzer, Müller, Overath und Beckenbauer, das waren in jenem Sommer die Stars

Doch diese zwei Jahre bis 1974 waren für uns in diesem Alter eine lange Zeit, in der viel passierte. Vor allem traten wir in die Pubertät ein. Die sowohl für unsere Lehrer als auch für unsere Eltern verwirrend war. Am meisten aber für uns selbst.

Die einen von uns wurden ganz still und zogen sich daheim in ihr Zimmer zurück. Dort hörten sie stundenlang Musik. Oder lasen Bücher und Comics. Die Mädchen tranken dazu gerne Tee. Mit ganz besonderen Ritualen.

Die anderen wurden sehr unruhig und suchten Kontakt zum anderen Geschlecht.

 

Alle 1962 Geborenen verbrachten nun viel Zeit vor dem Spiegel morgens

Es war nun auf einmal sehr wichtig, gut auszusehen. Aknefug, Clerasil & Co. wurden als Lotion oder Creme nach Bedarf eingesetzt. Die Mädchen bedienten sich der Kosmetik-Etuis ihrer Mütter und begannen hingebungsvoll in ihren jungen Gesichtern zu „malen“: Große Augen und volle Lippen und und und. Manchmal schien Barbie ein Vorbild zu sein. Doch mit 12 verloren die Mädchen unter uns immer mehr Lust daran, ihre Barbie ständig neu anzuziehen.

 

Eine große Frage beschäftigte uns immer mehr:
„Bin ich schön?“

und:

„Wie mache ich mich attraktiv?“

 

Denn es gab immer größere und stärkere Jungens. Welche mit breiteren Schultern, schmaleren Hüften und mehr Muskulatur. Und kantigeren männlicheren Gesichtszügen.

Geburtstagsfete Mädchenclique PaartanzMit diesen 8 Kriterien sind noch längst nicht alle wichtigen für die Mädchen vom Jahrgang 1962 abgehandelt. Wichtige sind außerdem noch: Busen, Beine, Ohren, Hüfte, Taille, die Proportionen zueinander. Von Händen, Armen und Gelenken ganz zu schweigen.

Außerdem: Die Haarfarbe. Unter einem „Straßenköterblond“ wie wir damals sagten, sprich Dunkelblond, litten sie am meisten. Das war für viele weder Fisch noch Fleisch. Schwarz und brünett war in Ordnung. Am liebsten wären die Meisten blond gewesen. So wie Agnetha von ABBA.Das sicherte den höchsten Aufmerksamkeitswert.

Teenager-Mädchen vom Jahrgang 1962 mit langen blonden Haaren mit Mittelscheitel und Teenager-Jungens mit Haaren über die Ohren können Sie noch einmal in Aktion sehen, wenn Sie in den Geschenk-Film „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ hineinschauen. Bitte klicken Sie nun hierhin, wenn Sie eine Reise in die Vergangenheit starten wollen.

 

Weitere Fragen, die sich uns Mitte der 1970er Jahre besonders stellten:

„Wer mag mich?“

„Wer geht mit wem?“

 

Meist war es so, dass zuerst ein paar Mädchen unserer Klasse „mit einem Jungen gingen“. Meistens waren es die attraktivsten und frühreifsten Mädchen. Fast immer waren sie sich dessen auch sehr wohl bewusst. Wahrscheinlich machte sie auch das im besonderen Maße attraktiv. Auf jeden Fall wurden sie von den anderen beäugt.

Für sie kamen vor allem Jungens in Frage, die mindestens eine Schulklasse höher waren. Besser sogar schon ein gutes Stück älter waren, und schon pickelfrei waren. Am besten, wenn sie ein Moped oder Motorrad hatten

Oder gar ein Auto. Doch eine 12 bis 14jährige mit einem 18-20jährigen Freund war aus anderen Gründen nicht ganz unproblematisch...

 

Diese Pärchen begannen sich von ihrer bisherigen Gruppe loszulösen und sich auf sich selbst zu besinnen

Die bisherigen Freunde und Freundinnen hatten dafür anfangs Verständnis. Dann waren sie aber nach einer gewissen Zeit auch verärgert, wenn sie kaum noch mit ihnen zusammenkamen. Viele Mädchen hatten, bis sie zwanzig waren, meist schon einen oder mehrere Freunde gehabt. Bei den Jungens konnte es länger dauern. Erneut zeigte es sich, dass die Mädchen vom Geburts-Jahrgang 1962 den gleichaltrigen Jungens ein gutes Stück voraus waren.

 

In bestimmten Cliquen fand über die Jahre hinweg geradezu ein Rundtausch der Partner statt

so dass bspw. die Sabine im Laufe der Zeit mit dem Thomas, dem Christoph, dem Andreas, dem Frank usw. ging, und vielleicht doch irgendwann noch einmal wieder mit dem Thomas zusammenkam. Das geschah dann allerdings eher selten. Doch Monika in derselben Gruppe buhlte in der Gunst um dieselben Jungens und hatte sie ggf. etwas eher oder später zum Freund.

 

Den meisten 12- bis 19-jährigen war eines gemein:

Sie wollten den Lebensstil von Erwachsenen ausprobieren. So wie er ihnen Biertrinken Fete Party Schützenfestin Kino, im Fernsehen, in der Werbung und ggf. von ihren Eltern vorgelebt wurde: Auf Partys gehen, „knutschen“ oder Rauchen. Oder Bier, Cinzano und Apfelschnaps Trinken und Motorrad oder Auto fahren. Partys fanden vorzugsweise in den Wohnungen und Häusern von verreisten Eltern statt.

 

Ein paar von ihnen gingen dann noch weiter. Manchmal waren es sogar die hübschesten Mädchen und Jungens

Sie probierten zusammen mit noch Älteren Drogen aus und lebten exzessiver als die anderen. Dafür bekamen manche von ihnen Jahre oder Jahrzehnte später die Quittung.

Wenn Sie sehen wollen, wie die Jugendlichen, die 1962 geboren waren, in ihrer Pubertät gelebt haben, dann klicken Sie nun bitte hierhin. Sie können so den Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1962 vom Baby bis zum Twen“ bestellen.Eine schönes Geschenk für alle von diesem Jahrgang und für alle, die Freude an dem Lebensgefühl der '60er und '70er Jahre haben.

 

Ganz anders dafür die Sportler und die sehr religiösen Schulkameraden

Die Mannschafts-Sportler waren meist besonders gesellig und hatten einen besonders großen Bekannten- und Freundeskreis. Egal, ob sie Fußballer, Handballer, Volleyballer, Basketballer waren. Oder in einer Segel-AG. Oder Ringer, Turner, Leichtathleten. Darüber vergrößerten sie oft ihren Freundeskreis. Und darüber lernten sie oft auch ihre erste Freundin oder ihren ersten Freund kennen.

 

Ihr Kennzeichen: Eine extra große Sporttasche von Adidas oder mit Fußball- oder Olympia-Emblem

Sie hatten zwar oft feuchtfröhliche Festchen mit viel Bier. Aber letztlich verloren sie durch die Gruppe mit auch erwachsenen Trainern oder Mitgliedern selten den Halt. Und stählten noch nebenbei ihren Körper.

Noch mehr in einer Gruppe geborgen waren meist die Schulkameraden mit einem starken religiösen Bezug. Sie trugen manchmal einen Button „Jesus lebt!“. Ihr Lebensstil schien meist noch etwas mehr Zucht und Ordnung zu verheißen. Über ihre Erlebnisse am Rande von Kirchentagen sickerte manchmal anderes durch. Zumindest bei Eingeweihten...

 

Im Alter von 9 bzw. 13 bei den Katholiken und 14 bei den Evangelen hatte uns die Kirche noch alle recht fest im Griff gehabt

Denn in dem Alter wurden wir konfirmiert oder hatten Kommunion. Bei der Konfirmation kamen wir noch einmal mit Nachbarschaftskindern aus allen Schulformen zusammen. Die Gleichaltrigen, die zur Hauptschule gingen, wirkten oft frühreifer. Insbesondere die Mädchen. Deshalb manchmal aufregender. Die Gymnasiastinnen hingegen artiger. Manchmal zumindest.

 

Spannend waren die Klassenfahrten in die Jugendherberge oder ins Landschulheim

Beim ersten Mal mit ca. 12 ging es 1974 eigentlich nur darum, wer wann die Mädchen- oder Jungensräume verbotenerweise betreten hat.

Beim zweiten Mal mit ca. 15 ging es 1977 darum besonders mutig zu sein: Zigaretten rauchen und Trinken waren da schon gang und gäbe.

Feiern Oktoberfest Bierlaune Flirt verliebtBeim dritten Mal mit ca. 17 waren die Schulausflüge 1979 schon etwas anders. Getrunken und „angemacht“ wurde zum Teil recht exzessiv. Und manch ein besorgter Vater bat den Lehrkörper, auf sein frühreifes Töchterlein aufzupassen.

 

Ein Blick zurück in die Erlebnisse der Jugendherbergs-Fahrten können Sie mit der Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ machen. Über diesen Link können Sie sich nun Ihr persönliches Exemplar dieser DVD erhalten.

 

Außerdem ist es ein schönes Geschenk für jemanden, der nun 55 wird

Sei es zu Weihnachten oder zum nächsten folgenden Geburtstag oder für zwischendurch.

Vor der eigentlichen Schule des Lebens waren noch zwei bedeutende Hürden geschaltet:

 

Erstens: Die Tanzschule mit ca. 15

Da ging es ja nun im Wesentlichen darum, möglichst eine gute Figur zu machen. Und darum, wer für den Mittel- und den Abschlussball welche Tanzstunden-Partnerin bzw. welchen Partner abbekam.
Jedenfalls wurden ab und zu vom ADTV-geprüften Tanzlehrer Platten wie „YMCA“ oder „Yes, Sir, I can boogie!“ am Ende des regulären Foxtrott- und Walzer-Kurses aufgelegt. Das gefiel uns schon besser.
Als wir 15 waren, kam mit „Saturday Night Fever“ und John Travolta die neue Disco-Welle auf. Ab 18 spätestens durften wir in Diskotheken, sprich in „die Disko“ gehen.

 

 

Zweitens: Die Führerscheinprüfung mit 16 bis 18

Das war nun eine ganz bedeutsame Hürde ins Erwachsenen-Leben. Wer die nicht machte oder schaffte, kam sich irgendwie kastriert vor. Eine wichtige Nebenbedingung war zudem, dass die Führerscheinprüfung möglichst wenig kosten sollte. Das wiederum bedeutete, nach dem Minimum-Prinzip mit so wenig Stunden wie möglich auskommen. Die Fahrstunde kostete um die 40,00 DM.

 

Hervorragend war, wer mit 6 Stunden auskam.

Sehr gut war, wer mit 8 Stunden auskam.

Gut war, wer mit höchstens 10 Stunden auskam.

 

Auch wenn dann das erste eigene Fortbewegungsmittel noch ein gutes Stück entfernt war, und man sich bis dahin noch leihweise mit dem Familienauto behelfen MUSSTE. Aber man hatte nun im Erfolgsfall zumindest theoretisch die Möglichkeit,

 

ein 200 Stundenkilometer-Auto einmal zu fahren. Oder ein Motorrad mit 500, 750 oder gar 1.000 Kubik!

 

Die Wirklichkeit war zumeist ernüchternder: Ein HERCULES-, ZÜNDAPP- oder Kreidler-Moped. Doch auch das war für Viele von uns eine Offenbarung, denn es gewährte uns ungeahnte Freiheiten. Und fast noch wichtiger: Ungeahnte Freiheitsgefühle. Das liess sich nur noch durch das erste Auto ein paar Jahre später steigern:

 

Das war dann meist ein betagter VW-Käfer, Opel-Kadett B, R 4 oder eine Ente

Meist litten sie unter Rost und haben uns deshalb nicht lange begleiten können

Manche von uns schafften den Sprung zum ersten Auto schon mit 18. Andere erst Jahre später, als sie studierten oder berufstätig waren. Ein Autoschlüssel zum 18. Geburtstag war damals für die große Mehrheit von uns noch keine Selbstverständlichkeit.

 

Unvergessen die erste Fahrt mit Ihrem ersten eigenen Auto

Wie auch immer sie verlaufen sein mag. Eines war Ihnen nun klar:

Ab jetzt würden Sie dazugehören!

 

Die alten Autos – heute allesamt Oldtimer – aus Ihrer Jugendzeit können Sie nun wiedersehen:

 

Sie müssen dafür nur auf diesen Link hier klicken: Der Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1962 vom Baby bis zum Twen“ wird dann bald bei Ihnen daheim per Post eintreffen können.

 Eine besondere Geschenk-Idee zum 55. Geburtstag

 

Ist das nicht erschreckend, wie schnell die Zeit vergeht?! Vor nicht allzu langer Zeit war Ihr erstes Auto ein Gebrauchtwagen. Und nun ist er schon hochoffiziell ein Oldtimer. Weil er halt 30 Jahre oder älter ist

 

Dieser Jahrgangs-Film ist zugleich ein passendes Geschenk für alle Oldtimer- und Youngtimer-Freunde

 

Noch wichtiger als die Autofrage wurde spätestens zum Ende der Schulzeit hin die Berufsfrage:

Manche von uns WUSSTEN schon sehr früh, was sie einmal machen wollten. Sie hatten ihren Berufswunsch quasi im Blut. Ob nun jemand Schreiner oder Arzt werden wollte. Viele von ihnen haben dann auch direkt nach dem Ende ihrer Schulzeit eine solche Ausbildung oder ein solches Studium zielgerichtet begonnen. Oftmals wurden sie damit auch glücklich.

 

Die Masse der Anderen hingegen WUSSTE nicht so recht, was sie anschließend beruflich machen wollte

Wichtiger Gradmesser war, was der Arbeitsmarkt gerade hergab und aktuell verlangte. Noch wichtiger war, was die Eltern für einen vorsahen. Meist wohlmeinend, aber vor allem geprägt durch das, was sie selbst machten oder gerne erreicht hätten.

So passierte es dann, dass noch mancher von unserem Jahrgang 1962 in den 80er Jahren ein paar Mal die Ausbildung wechselte oder ein Zweit- oder Drittstudium dranhing,

 

bis er dann vielleicht mit 30 seine wahre Berufung entdeckt hatte

Nicht wenige von uns haben, nachdem sie in 2000 ihren 38sten Geburtstag gefeiert haben, trotzdem noch einmal ihren Beruf gewechselt, und sich so gänzlich neu für die zweite Hälfte ihres Lebens zu orientieren begonnen. Aber das ist ein anderes, ein viel späteres Kapitel unseres Jahrgangs.

 

Etwas trennte unseren Jahrgang 1962 bei allen sonstigen Gemeinsamkeiten in zwei unterschiedliche Lager

 

Mehr als unser Geschlecht selbst zum einen durch etwas, das unmittelbar damit zusammenhing:

Bundeswehr Wehrdienst Marsch UniformOb die Jungens nach ihrer Ausbildung als Wehrpflichtiger zur Bundeswehr gingen oder den Kriegsdienst verweigerten. „Zivi“ zu sein, war noch nicht überall so gut angesehen wie schon ein paar Jahre später.

 

Ab dem 1. August 1977 gab es immerhin keine Gewissensprüfung mehr vor dem Wehrersatzamt

Es reichte nun eine schriftliche Erklärung. Gleichzeitig wurde der sogenannte Ersatzdienst auf 18 Monate verlängert.

 

Wer von uns wurde nicht nachdenklich, als er das erste Mal noch in zivilen Klamotten vor der Ausbildungs-Kaserne stand?

Meist war es noch ein Wehrmachts-Bau aus dem Dritten Reich. Der Torposten hatte ein Sturmgewehr G3 über der Schulter. Dieses Gewehr war eine direkte Weiterentwicklung aus der Wehrmachtszeit. Und manches Andere liess uns 1980 bis 1984 noch gut spüren, dass die Gründung der Bundeswehr noch gar nicht so lange her war.

Nachdem wir dann ein paar Mal mit dem G3 auf der Schießbahn auf Scheiben geschossen hatten,

war dann auch unser Bedarf an Ballern und Kriegsspielen meist schon gedeckt. Mit unseren kleinen AIRFIX-Spritzguß-Soldaten hatte das früher als kleine Jungens noch spannender und interessanter gewirkt...

Nerviger war: Als Rekrut wurden wir von manchen, die schon Gefreiter waren, oft als „Rotarsch!“ oder „Muschi!“ bezeichnet. In der grünen Grundausbildung („Grundi“) wurden wir oft von unseren zwanzigjährigen „Uffzen“ geschunden, auch erniedrigt.

Trotzdem oder deswegen kamen sich manche Jungs von unserem Jahrgang manchmal gestählter vor als die „Zivis“. Die wiederum verunglimpften manche von uns als „Urin-Kellner!“. Insgeheim haben aber viele W15er von uns die trotzdem beneidet. Wenigstens während der Grünen Ausbildung.

Vielleicht haben die „Zivis“ manchmal auch die „Schütze Arsch“ beneidet, zumindest dann, wenn sie sahen, wie deren Uniformen draußen ankamen. Manchmal nämlich richtig gut. Besonders die Ausgeh-Uniform auf Bahnhöfen.

 

Aber oft genug trugen wir in der Freizeit dieselbe Uniform - egal, ob wir Jungens oder Mädchen waren oder Zivi oder W15er

Parkas von der Bundeswehr. Und Wrangler-, Levis-, LEE- und Mustang-Blue Jeans, die um 1980 herum wieder zunehmend engere Beine bekamen. Der Röhren-Jeans-Schnitt wurde wieder modisch. Und so gekleidet trafen sich dann etliche von uns auf Pop-Konzerten und Demonstrationen einerseits gegen die NATO-Nachrüstung oder andererseits gegen die Politik der Sowjetunion in Afghanistan wieder.

 

An Kleinigkeiten wie Haarschnitt und den „ATOMKRAFT NEIN DANKE“ Buttons erkannten wir sofort, auf welcher Seite wir jeweils standen.

 

Wenn Sie jetzt hierhin klicken, dann können Sie bald schon auf Ihrem DVD-Player in die Filmbilder dieser Protestkultur Anfang der 1980er Jahre schauen
Sie sehen dann schlanke junge Twens, die damals aufbegehrten. In wie vielen von ihnen immer noch dasselbe Feuer glimmen mag?

 

Auf einmal wird so plötzlich die einstige Zeit wieder lebendig

 

Und das war dann die zweite Lagerbildung, in der wir damals steckten:
Politisch eher bürgerlich und schwarz oder eher links-alternativ

Das war die entscheidende Frage für Viele von uns.
Palästinenser-Tuch contra Aktenköfferchen

 


Und dann gab es auch noch Etliche, die politisch ganz zurückhaltend waren. So genau WUSSTE keiner von uns, wo die eigentlich standen.

Rückblickend auf die politischen Richtungsstreitigkeiten Anfang der 80er Jahre ist man erstaunt, wieviel Energie wir damals da hineingesteckt haben. Egal, auf welcher Seite wir standen.

Und wenn wir so insgesamt auf die ersten 20 Jahre unserer Kindheit und Jugend zurückschauen, dann
ist umso bemerkenswerter, was wir damals für große und schöne Erwartungen und Wünsche ans Leben hatten

 

Ist das nicht erstaunlich?

Auf das Allerherzlichste laden wir Sie dazu ein, in die Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ hineinzuschauen und dann zu Ihren Freunden und Bekannten von früher zu sagen:

„Weißt Du noch...?“

 

Bitte klicken Sie hierhin, damit die Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ in wenigen Tagen bei Ihnen daheim im Briefkasten stecken wird.

Und wenn Ihre Freunde ein paar Jahre jünger oder älter als Sie selbst sind, dann kann es gut sein, dass Sie schon in ein paar Monaten auch denen eine Jahrgangs-DVD mit dem richtigen Jahrgang schenken können.

 

So wird dann aus der Original-Jahrgangs-DVD eine Geschenk-DVD für Ihre Lieben

 

Lassen Sie sich mit einem Blick auch in diese andere Jahrgangs-DVD überraschen, wieviel Ähnlichkeiten es sogar über ganze Generationen hinweg gibt, wenn man einmal die Kindheit und Jugend Revue passieren LÄSST. Und wo die wahren Unterschiede zwischen den verschiedenen Jahrgängen sind. Selbst wenn sie nur ein einziges Jahr auseinanderliegen.

 

Für Ihr Exemplar der neuen Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ klicken Sie bitte jetzt hierhin

 

Dieser Jahrgangs-Film ist Made in Germany, deutsche Wertarbeit.

 

Schon in wenigen Tagen können Sie dann diese Original-DVD in Ihren DVD-Player oder in das DVD-Laufwerk Ihres PCs schieben und auf eine Zeitreise in Ihre frühe Kindheit und Jugend gehen, die Sie so bislang noch nicht gesehen haben.

 

Sie werden noch einmal 30 bis 50 Jahre jünger, und können Ihrer Familie zeigen, wie es wirklich war. Damals. Und Sie werden sich gegenseitig sagen:

 

„Weißt Du noch: War das nicht eine schöne, verrückte Zeit...?!“, Sie werden

viel Spaß miteinander haben und alte längst verschüttete Erinnerungen wachwerden lassen

 

Ihr Exemplar der neuen Jahrgangs-DVD „Unser Jahrgang 1962 vom Baby bis zum Twen“ erhalten Sie, wenn Sie jetzt hierhin klicken

 

Noch eines, wenn Sie jetzt doch noch zögern sollten, diese Jahrgangs-DVD anzufordern.

Es gibt drei Gründe, diese Jahrgangs-DVD hier und jetzt anzufordern:


Erstens: Sie kennen jemanden, der irgendwann zwischen dem ersten Januar und dem 31. Dezember 1962 auf die Welt gekommen ist, der demnach ein Angehöriger des Jahrgangs 1962 ist.

Das kann ein Freund, jemand aus Ihrer Familie, ein Bekannter, ein Kollege, ein Vereinsfreund, ein Nachbar, ein Mitarbeiter, ein Schulfreund oder Klassenkamerad sein.
Und Sie schätzen diese Person, und möchten ihr eine Freude mit etwas machen, das sie GARANTIERT noch nicht hat.

 

Dann sollten Sie ihr diese Jahrgangs-DVD schenken.

Sie ist ganz neu auf den Markt gekommen. Schenken Sie sie zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Namenstag, oder einfach zwischendurch

 

Oder ANLÄSSLICH eines Klassen- oder Jahrgangsstufen-Treffens

Der Beschenkte wird sich freuen, spätestens nachdem er diese Reise zurück in seine Jugend gemacht haben wird. Dank Ihnen. Und dafür wird er Ihnen lange dankbar sein.

Und Sie wiederum haben hier direkt etwas vor sich, dass Sie auf Knopfdruck anfordern können. Kein Verlegenheitsgeschenk wie eine CD, oder ein Buch oder eine Flasche Wein. Sie müssen sich keine weiteren Gedanken machen und haben Ihr Geschenk sofort griffbereit. Sie können Ihren Geschenk-Film sogar direkt an den zu Beschenkenden von uns verschicken lassen

 

 

Zweitens: Sie sind selber ein Angehöriger vom Jahrgang 1962.

Und dann können Sie sich mit dieser Jahrgangs-DVD selbst beschenken. Denn mit dem Original-Filmmaterial darauf tauchen Sie noch einmal in Ihre Kindheit und Jugend ein. Viele schöne Details und Erinnerungen, die Sie längst vergessen haben, kommen wieder vor Ihr geistiges Auge. Sie sehen, wie lebendig alles war.

Wahrscheinlich werden auch Sie bald sagen: „Ja, so war es!“ Und das, obwohl Sie keinen der dort gezeigten Menschen jemals gesehen haben. Sie sind Ihnen aber vertraut. Sie erkennen anhand von Kleidung, Frisuren, Spielzeug und dem zeittypischen Umfeld Ihre eigene Generation wieder.

 

Der Film wird Sie erfreuen, egal, ob Sie einer von den 677.283 Jungens oder eines von den 639.251 Mädchen dieses Jahrgangs 1962 sind

Diese DVD ist dann in besonderem Maße nützlich, wenn Sie auf keine eigenen Filme aus Ihrer Kindheits- und Jugendzeit zurückgreifen können. Wenn Sie hingegen schon viele Filme und Fotos von damals besitzen, dann werden Sie sie wahrscheinlich bald nach dem Sehen dieser DVD einmal wieder zur Hand nehmen. Und sich mit Ihren ganz persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen befassen.

Wahrscheinlich werden Sie auch mit anderen Gleichaltrigen darüber ins Gespräch kommen.

„Weißt Du noch...?“

werden Sie fragen. Denn diese gemeinsam erlebte Vergangenheit eint Sie, und wird Sie für alle Zeiten einen.

 

Sie spüren die Lebensfreude, den Optimismus, die Zuversicht von einst wieder

Sie gelangen mit so einer Zeitreise in Ihre eigene Vergangenheit zu Ihren Wurzeln zurück. So oder so: Der Inhalt dieser Jahrgangs-DVD wird Sie bewegen. Auf jeden Fall mehr als die meisten Spielfilme.

Diese Erkenntnis „Ja, so war es!“ wird Sie auch in Ihrem bisherigen Weg bestärken. Und Sie merken, was die Zeitläufe überdauert, und was wiederum keinen bleibenden Wert besitzt. Sie werden mit noch mehr Klarheit Ihre Prioritäten für die zweite Hälfte Ihres Lebens erkennen.

 

 

Drittens: Sie mögen Dokumentarfilme oder haben Freude an Zeitgeschichte und an nostalgischen Gefühlen

Dann werden Sie in diesem Jahrgangsfilm den Alltag und die kleinen Dinge von einst wiederfinden. Und zwar so wie nirgendwo anders. Denn jede Minute, jede Stunde und jeden Tag werden überall in Deutschland Dokumente, Gegenstände und Fotografien aus der Zeit von 1962 bis ca. 1987 weggeworfen. Tag für Tag werden weitere Erinnerungen an die Vergangenheit ausgelöscht.

 

Wo gibt es denn noch Orte oder selbst Straßenzüge, die heute noch genau so aussehen wie im Jahr 1962?

 

Selbst die Häuser, die von damals noch stehen, sehen zumindest von innen ganz anders aus als jetzt. Und die Menschen in den Straßen tragen andere Frisuren und Kleidungen. Die Autos von 1960 können Sie fast nur noch im Museum oder auf Oldtimer-Treffen sehen. Aber aus dem Straßenbild von einst sind sie verschwunden. Das gilt auch für die Autos von 1970, 1980 und 1986.

 

Selbst 1986 ist nun schon rund 27 Jahre, sprich ein Vierteljahrhundert her

Das, was von 1962 bis 1986 geblieben ist, das sind die Erinnerungen in den Köpfen und auf Fotos und Filmen

 

originelle geschenkideeDoch nur die Filme können in Bild, Bewegung und Ton die Vergangenheit wieder allzeit lebendig werden lassen.

 

Sie werden mit Hilfe dieser Jahrgangs-DVD die Gefühle von einst neu erleben können. Es ist vor allem die Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen von einst, die in diesem Geschenk-Film überall zu spüren ist. Die Kinder vom Jahrgang 1962 sind heute oft selber Eltern und zum Teil sogar schon Großeltern.

Sie werden feststellen, mit welchem Aufwand wir altes Filmmaterial vor dem Vergessenwerden und zum Teil sogar vor der Zerstörung bewahrt haben. Und wie viele hundert Filme als Ausgangsmaterial gedient haben, damit daraus dieser Film überhaupt entstehen konnte.

 

Etliche Filme mussten erst einmal restauriert, manches Farbmaterial in seiner Colorierung bearbeitet werden:

Rolle für Rolle.

Sequenz für Sequenz.

Einstellung für Einstellung.

Zum Teil sogar cm für cm.

Dann erst konnten wir an den Schnitt herangehen.

Dann an die Vertonung.

Dann an vielerlei Anderes.

 

Es war sehr viel Arbeit, bis schließlich dieser Jahrgangs-Film 1962 für Sie fertig geworden ist

 

Dieser Jahrgangs-Film 1962 ist Deutsche Wertarbeit:

Made in Germany

Zum Gegenwert von gerade einmal 3-4 Zigaretten-Schachteln. Mit den hautnahen Film-Aufnahmen dieser DVD treten Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit an. Sie werden jenseits der großen Politik erkennen und nachfühlen, wie die Kinder und Jugendlichen in den 1960er Jahren aufgewachsen sind.

 

Wie der Alltag in den 1960er, 1970er und frühen 1980er Jahren ausgesehen hat

Und was die Generation, die jetzt die Welt von heute und morgen lenkt, selbst geprägt hat. Sie werden die Menschen, die zum Jahrgang 1962 gehören, besser verstehen, auch und gerade, wenn Sie selbst einem ganz anderen Jahrgang angehören und bedeutend jünger oder älter sind.

 

 

Diese Kindheits- und Jugend-Chronik werden Sie so nur von TRIANOmedien erhalten können. Denn TRIANOmedien ist die Produktions- und Vertriebs-Firma dieses und anderer Jahrgangs-Filme.Damit Sie in ein paar Tagen ein Exemplar nach Hause geschickt bekommen, klicken Sie bitte auf diese blaue Zeile.

 

Mit diesem Jahrgangs-Film werden Sie Ihr nächstes Treffen mit einer

Andrea, Angelika, Barbara, Bettina, Birgit, Claudia, Christiane, Christine, Cornelia, Gabriele, Heike, Jutta, Katrin, Kerstin, Marion, Martina, Monika, Petra, Sabine, Silke, Silvia, Susanne, Susi, Ulrike, Ute, ...

vom Jahrgang 1962 viel abwechselungsreicher gestalten als jemals zuvor.

 

Das Gleiche gilt auch, wenn Sie mit einem

Andreas, Christian, Dirk, Frank, Hans, Holger, Jens, Joachim, Jörg, Jürgen, Kai, Karsten, Klaus, Martin, Matthias, Michael, Norbert, Peter, Rainer, Ralf, Stefan, Thomas, Torsten, Uwe, Wolfgang,...

vom Jahrgang 1962 zusammentreffen werden.

 

Egal, ob 4-Augen-Treffen oder Klassentreffen oder Jahrgangsstufen-Treffen.

Für Ihr Exemplar eines Jahrgangs-Film "Unser JAHRGANG 1962 vom Baby bis zum Twen" klicken Sie jetzt bitte hierhin.

 

Wenn Sie diesen Geschenk-Film zu einem der folgenden Anlässe überreichen werden, dann werden Sie viel Freude schenken. Ganz bestimmt:

  • Zum 55. Geburtstag
  • zu Weihnachten
  • zum Nikolaus
  • zu einem Jubiläum
  • zur Silbernen Hochzeit
  • zum Namenstag
  • zum Valentinstag
  • zu Ostern
  • zum Klassentreffen
  • zum Jahrgangs-Stufen-Treffen
  • zum Schultreffen
  • zu einem Wiedersehen
  • zur Genesung
  • ...

oder einfach spontan
zwischendurch

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Jahrgangs-Film!

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