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Jahrgangs-Film "Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen"

Denken Sie, wenn Sie an das Jahr 1946 denken, auch vor allem an Hunger, Hitze, Kälte und Häuserruinen? Jedenfalls an etwas, das lange lange vorbei ist? Dann geht es Ihnen wie vielen Anderen, die sich daran zurückerinnern. Doch das Jahr 1946 steht noch für etwas ganz Anderes. Egal, ob Sie selbst in 1946 geboren sind, oder nicht. Was das ist, das werden Sie gleich erfahren. Doch zuvor eine Frage an Sie:

Kennen Sie das nicht auch?

Sie erfahren auf einmal, daß ein lieber Mensch bald Geburtstag oder Jubiläum hat. Ganz gleich, ob Sie mit ihm verwandt sind, oder er ein Freund, Schulkamerad, Kollege oder ein Weggefährte ist, stellt sich Ihnen meist die Frage:

„Was schenke ich bloß?“

Es soll kein Schema-F oder gar Verlegenheits-Geschenk wie ein Gutschein, Buch, eine CD oder Weinflasche sein. Sondern

etwas, das ihm wirklich Freude bereitet

Das ist ein Anliegen, das Ihnen am Herzen liegt. Doch wenn Sie ihn fragen, dann wird er wahrscheinlich sagen: „Lass' man! Ich hab' doch schon Alles.“ Und wen sollen Sie sonst fragen?

Auch wichtig:

Was ist angemessen?

Jahrgang 1946 Geschenkidee Geburtstag MitbringselUnd, da Sie meist auch nicht mehr so viel Zeit wie früher zum sorgfältigen Geschenk-Auswählen im Vorhinein haben, fragt sich auch, wo Sie das angemessene Geschenk überhaupt noch rechtzeitig finden können? Der nächste spezielle Geschenk-Laden ist wahrscheinlich weit entfernt. Ladenketten habe meist nichts besonders Individuelles. Und Originell, aber gebraucht vom Flohmarkt oder aus einem Antiquitätenladen kommt auch nicht bei Jedem gut an.

Und bitte nichts, was er wahrscheinlich schon hat, denn fürs spätere Umtauschen haben Sie ansonsten schon keine Zeit mehr!

Hier haben Sie nun eine Möglichkeit vor sich, wie Sie ein völlig neuartiges Geschenk ohne großen Aufwand finden. Eines, das bislang allen Beschenkten eine Riesenfreude beschert hat:

Eine neue Geschenk-Idee,
mit der Sie einem anderen Menschen eine riesengrosse Freude machen können.
Größer und auch nachhaltiger als jemals zuvor

Dazu sollten Sie folgende alte Erkenntnis beherzigen: Was Sie antreibt, trotz Hindernissen vorwärts bringt, Sie große Dinge schaffen läßt, das ist im Wesentlichen Eines, das ist Freude. Diese Freude kann sich in Daseinsfreude, in Lebensfreude oder in Schaffensfreude ausdrücken.

Nichts beflügelt so stark wie Freude

Selbst Angst, die ein starker Antrieb sein kann, kommt da an Stärke und Nachhaltigkeit nicht mit.

Doch was steckt hinter grosser Freude?

Gefühle. Gute Gefühle. Schöne Gefühle.

Aber wie werden diese Gefühle ausgelöst?

Durch Zweierlei. Zum einen durch Erinnerungen an schöne Erlebnisse. Und zum anderen durch Erwartungen und Hoffnungen auf schöne Erlebnisse.

Manchmal sind die Erwartungen besonders stark. Manchmal sind es eher die Erinnerungen.

Die Erwartungen sind besonders dann stark, wenn man noch jung, vor allem, wenn man ein Kind ist. Die Erinnerungen hingegen gewinnen im Lauf des Lebens an Kraft.

Wie Sie einem Menschen, der Ihnen nah ist, besonders viel Freude schenken können

Indem Sie ihm etwas schenken, das seine Erwartungen und seine Erinnerungen in Einklang bringt

Was kann das sein, werden Sie sich nun fragen?

Da gibt es vielerlei Wege. Bei dem einen ist es ein Buch mit Erinnerungen zu früher. Bei dem anderen ist es eine besondere Musik-CD. Bei der Dritten ein Schmuckstück. Oder was auch immer.

Was ist das Gemeinsame all' dieser Geschenke?

Alle drei lösen ein Wohlgefühl durch Erinnerung an schöne Erlebnisse aus. Und alle drei schenken dem, der dafür empfänglich ist, Erwartungen an künftige schöne Erlebnisse.

Kennen Sie das nicht auch?Bescherung Heiligabend Geschenke Baby Weihnachten

Manchmal ist die Erwartung besonders groß. Beispielsweise, wenn einem ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht, auf den man grosse Hoffnungen richtet.

Am größten ist dann die Erwartung, wenn einem noch das ganze Leben bevorsteht. Wenn alles unbegrenzt ist. Wenn alles möglich ist. Oder zumindest so erscheint.

Erinnern Sie sich noch an die großen Kinderaugen vor dem Weihnachtsbaum? Damals, als Sie selbst vor dem Baum standen. Mit klopfendem Herzen. In großer Erwartungsfreude: Hoffentlich würden Sie das bekommen, was Sie sich schon so intensiv erhofften!

Das ist nur ein Beispiel für die Zeit in Ihrem Leben, als die Erwartungen noch so riesengroß waren.

Vielleicht erinnern Sie sich auch noch an die Puppe, den Teddy oder das Lieblings-Spielzeug, das Sie da vor dem Weihnachtsbaum so intensiv ersehnten. Sie mögen es bekommen haben, oder nicht.

Auf jeden Fall hat sich die Erinnerung an dieses Ersehen in Ihr Gedächtnis eingebrannt. Auf ewig

Selbst, wenn Sie heutzutage, also Jahrzehnte später das heissbegehrte Spielzeug von einst wiedersähen, dann würde die Erinnerung an Ihr damaliges Wünschen und Ersehnen sofort wieder hochkommen.

Sie merken, daß Sie hier Ihre Erinnerungen und Ihre früheren Erwartungen in Übereinstimmung bringen.

Der Lohn dafür sind die Wonne-Gefühle von einst. Frisch aus der Erinnerung heraus zum Leben erweckt

Und das geht nicht nur Ihnen so, sondern auch den allermeisten, eigentlich sogar allen anderen Menschen.

Sie ahnen, daß es sehr schwierig ist, für einen anderen Menschen

 eine Geschenkidee und dann ein Geschenk zu finden, daß genau diesen Einklang aus schönen Erinnerungen und großen Erwartungen auslöst

Es sei denn, Sie kennen diesen Menschen sehr sehr genau. Anderenfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß Sie mit einer wohlgemeinten Musik-CD, oder mit einem der jährlich über 97.000 neuen Bücher oder auch mit einem Gutschein ein nettes Höflichkeits-Geschenk überreichen. Mehr nicht.

Doch wahrscheinlich reicht Ihnen das nicht. Wahrscheinlich wollen Sie mehr bewegen. Wollen dem Anderen nicht nur irgendeine Aufmerksamkeit, sondern große Freude schenken. Eine solch' große Freude, daß der Andere Sie mit leuchtenden Augen ansieht. Und Ihnen eine tief empfundene Dankbarkeit entgegenbringen wird. Dauerhaft. Weil Sie ihm mit etwas berührt haben.

Das Geheimnis dazu will ich Ihnen nun im Folgenden verraten

Ich weiß nicht, ob sie selbst im Jahr 1946 geboren sind, oder Jemanden kennen, der vom Jahrgang 1946 ist. Das, was ich Ihnen im Folgenden sage, das hat für Beides Gültigkeit.

Es geht um eine Geschenkidee oder gar Präsent zum 71. Geburtstag. Oder für zwischendurch

Bitte lassen Sie uns dafür gemeinsam einen Ausflug unternehmen. In das Jahr 1946. In das Jahr, in dem die Menschen, die jetzt rund 71 Jahre alt sind, geboren worden sind. Das sind insgesamt  921.677 Neugeborene. Alle geboren zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 1946. An einem der 365 Tage, denn das Jahr 1946 war ein ganz normales Jahr. Kein Schaltjahr.

All die Menschen, die 1946 geboren sind, haben etwas Anderes erlebt als die Menschen vom Jahrgang 1945 oder vom Jahrgang 1947

Und zwar etwas spezifisch Eigenes. Diese Kindheits- und Jugend-Erinnerungen teilt nur der Jahrgang 1946 mit allen anderen Angehörigen seines eigenen Geburts-Jahrgangs.

Manchmal ist es nur das typische Spielzeug oder die spezielle Kleidermode, die gerade bei diesem Jahrgang "in" war,  und die es kurz darauf schon nicht mehr gab.

Denken Sie nur einmal zurück: Können Sie sich vorstellen, dass Sie sich zu derselben Musik verliebt hätten, wenn Sie nur ein Jahr eher oder später in die Tanzstunde gegangen wären?

Wäre das nicht wenigstens eine andere Single von Elvis, von Chubby Checker, Conny Francis oder Peter Kraus gewesen, zu der Sie versonnen zu Ihrer heimlichen Liebe geschaut hätten?

Also "It's now or never"  statt "Are you lonesome tonight" oder "The Twist" statt "Pony time" oder „Die Liebe ist ein seltsames Spiel" statt "Schöner fremder Mann"?

Autogramm Udo Jürgens Teenager Konzert BackstageOder was geht Ihnen jetzt durch den Kopf, wenn Sie sich erinnern, daß Sie 1962 im Radio immer wieder "Quando Quando" von Caterina Valente gehört haben? Oder 1966 dann „17 Jahr blondes Haar“ von Udo Jürgens, "Puppet on a string" von Sandie Shaw, dann "San Francisco" von Scott McKenzie? Oder "Frag' nur Dein Herz" von Roy Black oder "Dear Mrs. Applebee" von David Garric? Und welche Gefühle kommen dabei hoch?

Ihr Jahrgang 1946 hat beim Aufwachsen etwas erlebt, dass ihn von allen anderen Jahrgängen unterscheidet. Selbst von den Jahrgängen 1945 und 1947. Die hatten schon etwas andere Moden und Vorlieben. Gerade später in Ihrer schnelllebigen Teenagerzeit

Dieser Jahrgangs-Film "Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen" möchte Sie, oder jemanden, den Sie kennen und der 1946 geboren ist,

noch einmal in die unbeschwerte Zeit Ihrer Kindheit oder Jugend zurückführen. Damals, als die Welt noch grenzenlos war

Herzlich laden wir Sie ein, uns auf dieser Zeitreise in das Jahr 1946 und in die Folgezeit zu begleiten. Ihre Gefühle von damals noch einmal nachzuerleben. Mit uns auf Spurensuche nach dem Alltag von damals zu gehen. Und bald werden Sie jemanden, der Ihnen nahesteht, fragen:

„Weißt Du noch...?“

Doch bevor wir in den Alltag der damaligen Kindheit einsteigen, noch ein kurzer Blick zurück, was sich 1946 im Großen abgespielt hat:

Das neue Jahr startet damit, daß die Firma Magirus Deutz wieder LKWs produzieren darf. Und am 31. Dezember hält Kardinal Frings in Köln eine berühmte Silvester-Ansprache. Kardinal Frings ist der Kardinal, der auch Diebstahl als letzte Möglichkeit sieht, wenn hungernde Menschen so überleben können. Daraus entwickelt sich im Großraum Köln das bis heute existierende geflügelte Wort „Fringsen“... Nachkriegszeit Trümmer Zweiter Weltkrieg Zerstörung

Ansonsten entwickelt sich 1946 zum ersten recht friedlichen Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg. Zumindest für das Deutsche Reich, das nach dem völligen Zusammenbruch im Vorjahr nun von Besatzungsmächten verwaltet wird:

Am 5. Januar 1946 beginnt in Nürnberg der erste Prozeß gegen ehemalige KZ-Ärzte.

Am 10. Januar 1946 wird die erste UN-Vollversammlung abgehalten.

Am 21. Januar finden die ersten freien Wahlen seit 1933 statt: Kommunal-Wahlen in Hessen

Am 26. Februar wählt die CDU in der britischen Zone Konrad Adenauer zu ihrem Vorsitzenden.

Am 9. Mai wird Kurt Schumacher zum Vorsitzenden der Westzonen-SPD gewählt

Und die Besatzungsmächte formen aus den alten Verwaltungs-Provinzen und NS-Gauen durch Zusammenschluß oder Neuordnung die neuen Länder.

Es geht also voran

Das soweit zur „Grossen Politik“ in Ihrem Geburtsjahr 1946. Nun, was Sie direkt betraf:

Eigentlich ging es nur um Eines für die Meisten Ihres Geburts-Jahrganges: Nämlich zu überleben. Das war in diesem ersten Nachkriegsjahr keinesfalls gesichert. Auf die 921.677 Neugeborenen kamen noch 1.001.571 Gestorbene. Davon allein im ersten Lebensjahr 91.336 Kindstote. Die meisten starben wahrscheinlich an Unternährung und Epidemien. Das ist das Traurige Ihres Geburtsjahres.

Das eigentliche Großereignis für Ihre Familie im Jahr 1946

das sind Sie selbst. Egal, ob Sie daheim oder auf der Entbindungsstation eines Krankenhauses geboren worden sind. Sicherlich kennen Sie aus den Erzählungen Ihrer Eltern die näheren Umstände Ihrer Geburt. Fast niemand hat 1946 schon ein eigenes Auto. Deshalb ist es durchaus dramatisch dann, wenn die ersten Wehen einsetzen, zum Hausarzt oder in die Klinik zu gelangen. Zumindest rechtzeitig.

Es sei denn die junge Mutter wird bei sich zu Hause entbunden. Vor allem, wenn sie auf dem Lande lebt. Und 1946 lebt noch deutlich mehr als ein Viertel aller Deutschen auf dem Land. Da wird noch in zahlreichen Fällen eine Hebamme dienstbereit ins Heim der hochschwangeren Mutter eilen.

Baby Badewanne Zinkwanne 1946Auf einer Wiegekarte werden Ihre Maße eingetragen. Die wichtigsten in den nächsten 15 Jahren werden dann Ihr Gewicht und Ihre Körpergrösse sein. Kaum geboren und auf die Welt gekommen, da werden Sie 1946 schon genau beäugt, ob Ihre Maße unter- oder gar überdurchschnittlich sind. Sechs bis Sieben Pfund stehen für ein normales Kind. Darunter für ein zartgliedriges Baby. Darüber für ein kräftiges Baby. Und ähnlich verhält es sich mit der Normalgrösse zwischen ca. 48 und ca. 50 cm.

Da 1946 ein Mangeljahr ist, dürfen diese Norm-Maße bei den wenigsten Babys, die in diesem Jahr geboren werden, überschritten werden.

Sicherlich wird Ihre Mutter diese Zahlen in einem Fotoalbum für Sie notiert haben

Und jedes Mal, wenn sie später darin blätterte, dann wird sie Sie und andere in Ihrer Familie gefragt haben:

„Weißt Du noch...?“

Vielleicht finden Sie darin auch noch ein kleines Stoffbändchen mit Ihrem Namen. Das trugen Sie damals im Krankenhaus an einem Fußgelenk, wenn Sie denn in einer Klinik entbunden worden sind. Das sollte Sie vor Verwechselung schützen. Denn Sie werden am Tag Ihrer Geburt 1946 nicht das einzige Neugeborene in einer Klinik gewesen sein.

Für ein Exemplar dieser Jahrgangs-DVD 1946 mit der Chronik Ihrer Jahrgangs-Generation klicken Sie bitte auf diesen Warenkorb-Knopf:

 

Selbst wenn sich die 921.677 Babys auf 365 Tage verteilen, dann sind es immer noch 2.525 Babys, die Tag für Tag im Jahr 1946 geboren werden

Da werden Sie auf der Entbindungsstation schon ganz früh mit Ihren Altersgenossen zusammenkommen. Und manche von ihnen erst Jahrzehnte später wiedersehen: Als Polizisten, Lehrer, Künstler oder Bank-Angestellten. Doch erst einmal verschwinden sie alle daheim in ihren Familien.

Ihre Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen und Cousins, ggf. Geschwister und natürlich insbesondere Ihre Eltern nehmen Sie liebevoll und herzlich in Empfang

Und alle, aber auch alle wollen, dass Sie möglichst schnell aus dem Baby-Stadium herauswachsen und täglich etwas kräftiger werden.

 „Iss! Damit Du groß und stark wirst!“

Klingt Ihnen noch heute vertraut in den Ohren. Zumal Sie diesen Satz möglicherweise bereits x- Mal zu ihren eigenen Kindern gesagt haben. Wie zuvor schon Ihre Großeltern zu Ihren Eltern und diese dann zu Ihnen. Wenn man denn überhaupt etwas zu Essen bekam 1946 und 1947.

Groß und stark werden die Babys vom Jahrgang 1946, wenn sie alle vier Stunden Muttermilch oder ersatzweise ein Fläschchen bekommen.

Ziel sind 1.500 Gramm mehr nach drei Monaten.

4.000 Gramm mehr nach 6 Monaten.

Verdreifachung innerhalb von 9 Monaten: Das heißt 9.000 Gramm oder 18 Pfund nach 9 Monaten, wenn die Nahrungsmittel nicht allzu knapp sind.

Wir vom Jahrgang 1946

werden meist noch in einer Zink-Badewanne gebadet. Das können Sie in dem Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ wiedersehen: Bitte klicken Sie für Ihr Exemplar dieser Geschenk-DVD hier hin. Genau genommen ist die Zink-Badewanne jener Jahre eine große Wanne, die bei Bedarf herangeholt und mit Eimern warmen Wassers gefüllt wird. Das Wasser ist zuvor in großen Töpfen auf dem Küchenherd erwärmt worden. Oft werden gleich zwei Kinder auf einmal in dieser Wanne abgeschrubbt.

Das Wasser wird auf jeden Fall mehrere Male genutzt. Es bei einem Kind bewenden zu lassen, das wäre die schiere Verschwendung. Gegebenenfalls wird so die ganze Familie einmal durch dasselbe Badewasser hindurchgeschleust.

Landidylle 1946 Spaziergang Kinderwagen Junge MutterUnd dann werden Sie anschließend mit Resten aus Vorkriegs-Packungen von NIVEA- oder PENATEN-Creme auf dem Küchentisch eingecremt, bis Ihre Haut ganz glatt ist. Danach werden Sie mit immer neuen Stoffwindeln gewickelt. Die alten Windeln, die mehr oder weniger "duften", werden derweil in einem Topf auf dem Herd wieder sauber gekocht.

Möglichst täglich werden Sie im Kinderwagen an die frische Luft gefahren. Die Sonne des Jahres 1946 soll Ihre Abwehrkräfte stärken. Unten schützt Sie eine Soldatendecke, im Idealfall eine großkarierte Wolldecke. Hauptsache das Baby ist warm und bleibt gesund

 In dem Geschenk-Film und in der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie beispielsweise genau solche Zink-Badewannen und Wolldecken wiedersehen. Mit Mustern und aus Material, das Sie seit über 60 Jahren nicht mehr gesehen haben. Bitte klicken Sie für Ihr DVD-Exemplar hierhin. So werden Sie es in wenigen Tagen bei sich daheim haben 

Zurück zu unserer Zeitreise ab dem Jahr 1946:

draußen sind dann auch andere Mütter mit ihren Kinderwagen unterwegs. Stolz zeigen sie ihr Kind. Zu diesem jungen frisch geborenen Leben schaut man lieber hin als zu den Hausruinen und Trümmer-Grundstücken, die wenigstens in den Großstädten immer noch das Stadtbild prägen. Nachbarn und Bekannte lächeln in den Kinderwagen und versuchen mit dem Baby zu sprechen. In Kleinkindsprache und oft folgt ein schrilles: "DITTITTITT" oder "HEITEITEI". Günstigstenfalls schlummert das Baby weiter friedlich vor sich hin. Anderenfalls wird es wach, bekommt Angst. Und weint und schreit. Und

 so herrscht in den Kinderwagen des Jahres 1946 und 1947 nicht immer völlige Ruhe

Oft wird hinter dem hochgezogenen runden Korbgeflecht im weißen Kinderwagen mit allen Kräften geschrien. Das mag an dem schlechten Kopfsteinpflaster jener Jahr liegen, über das die kleinen Kinderwagen-Räder holpern müssen.

Meistens muss auch noch ein Vorkriegs-Kinderwagen herhalten, der den Krieg und die holzarme Nachkriegszeit überlebt hat.

Gegen das Kindergeschrei aus dem Korbgeflecht-Wagen kommen selbst die Motor- und Auspuff-Geräusche der damals noch sehr lauten Vorkriegs-Autos Opel Olympia, Ford, Horch, Adler, BMW und Mercedes 170 nur mühsam an.  Das ändert sich auch nicht, als dann ab 1946 die ersten neuen Nachkriegs-Modelle hinzukommen: VW-Käfer, dann Mercedes 170-Modelle, der Borgward Hansa 2400, der Goliath GP 700, Lloyd 300, NSU-Fiat 500 C, Gutbrod Superior, Veritas, Champion, Fend Flitzer, Kleinschnittger, Fulda-Mobil, Ford Buckel-Taunus und Opel Olympia + Kapitän, und DKW Meisterklasse sowie Meisterklasse Universal.

Kann es Zufall sein, dass der DKW Meisterklasse ähnlich rund wie die Korbkinderwagen geformt ist?

Autos von damals, die nun schon Oldtimer sind, werden Sie in dem Film dieser Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ auch finden: Im Straßenverkehr in Aktion. Oder auf Parkplätzen. Heute fahren Auto-Liebhaber dafür viele Kilometer, um solche Fahrzeuge sehen zu können. Für Ihr Exemplar von dieser Geschenk-DVD klicken Sie bitte hierhin

Auf einmal sind Sie die Nummer Eins, denn

anlässlich der Taufe kommt 1946 oder Anfang 1947 die ganze Verwandtschaft zusammen. Sie ist genauso herausgeputzt wie zu einer Hochzeit, außer dass Ihre Mutter kein weißes Brautkleid trägt. Die Männer hingegen dunkle Anzüge, soweit sie den Krieg überlebt haben. Die anderen Frauen werfen sich ebenfalls in Schale, soweit das ein bis zwei Jahre nach Kriegsende und vor der Währungsreform überhaupt schon möglich ist.

Nach der Taufe werden sie alle daheim von Ihren Eltern bewirtet, soweit es in diesen äußerst kargen Notzeiten überhaupt möglich ist. Die Speisen dieser Jahre zeugen von der Erinnerung an vergangene und der Hoffnung auf künftige Genüsse. Die Hoffnung wurde mit Ersatz-Begriffen und  Ersatz-Rezepten gefüttert:

Löwenzahnsoße
Sauerampfersoße
Hagebuttensoße
Steckrübensoße
Rote-Bete-Soße
Falsche Remouladen-Soße
Spar-Mayonnaise
Sauerkrautsuppe
Suppe von einem Kaninchenkopf
Hirnsuppe
Fischroggensuppe
Kaschauer Bauernschmaus
Siebenbürger Zwiebelkuchen
Ostpreußen-Braten
Endivien-Eintopf
Stielmus-Eintopf
Kurländischer Fischauflauf
Vogelbeer-Gelee

Hagebutten-Marmelade
Berberitzen-Marmelade
Schlehen-Marmelade
Brennessel-Mus
Gartenreste-Gemüse
Nachtkerzen-Gemüse
Steckrübenpuffer
Gefüllte Steckrübenschiffchen
Rübenkraut
Erbsen-Torte
Schwarzbrot-Torte
Falsche Kastanien-Torte
Eichel-Torte
Maronenkuchen
Maisgrieß-Auflauf
Mais-Kratzete
Schwarzbrot-Apfelschaum
Gemüsewasser-Suppe
Kartoffel-Törtchen mit Lauchringen
Kölner Sparbrot
Kartoffelbrot
Eichelbrot
Apfelbrot
Heidelbeerbrot
Rübenknäckebrot
Kaffekrem
Erbsenschaum
Muckefuck
Kartoffelschalenpüfferchen
Kinderfrühstückssuppe
Falsche Windbeutel / Schlagsahne / Leberwurst / Mettwurst / Königsberger Klopse / Kaviar / Reisauflauf

Manchmal kamen auch Care-Pakete aus Amerika, Weihnachts-Pakete aus der Schweiz und Quäker-Speisungen.

Doch zurück zu Ihrem Tauf-Fest:  Niemand versäumt es, in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen in Ihre Wiege zu schauen, um zu sehen, wie es dem kleinen Geschöpf geht.

Nach der Babymilch-Phase kommt die Brei-Phase

Da sind Sie dann schon etwas größer und kräftiger. An hohen Feiertagen gibt es außerdem Babybrei. Oder Ihre Mutter vermengt Ihnen Kartoffeln mit Spinat zu einem Brei.

Erinnern Sie sich noch an den Geschmack von Haferschleim?

An manchen von uns ist dieser Kelch vorübergegangen. Dafür durften sie dann in den 50er Jahren Multi-Sanostol löffelweise einnehmen.

Hauptsache, Sie essen Ihren Teller leer!

1947 Spaß Geschwister Freude Kinderwagen BruderIhr Leben spielt sich allmählich nicht mehr nur in der Wiege oder im Bettchen ab, sondern auch im Laufställchen. In einer Latzhose oder einem Kleidchen können Sie dort sich so eben an den Stäben festhalten und stehenbleiben.

Wenn Sie noch einmal Baby und Kleinkinder, die 1946 geboren sind, in ihren Laufställchen sehen wollen, dann klicken Sie jetzt hierhin: Denn dann werden Sie in wenigen Tagen ein oder mehrere Exemplare des Jahrgangs-Films „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ daheim im Briefkasten haben können.

Ihre Lieblings-Puppe oder Lieblings-Teddy ist 1946 und 1947 im Laufställchen meist mit dabei. Und vielleicht ein Brummkreisel

 Wie ein Brummkreisel fühlen Sie sich oft selbst, wenn Sie in den Jahren 1946 und 1947 schon außerhalb des Ställchens unterwegs sein dürfen: Sie tapsen dann durch Wohnzimmer und Küche, und kippen immer wieder mal zur Seite oder einfach um. Da Sie aber an den Ärmchen und an den Beinchen mit Baby-Speck umgeben sind, passiert nichts, außer dass Sie etwas irritiert sind.

Sie lernen so den Fußboden und spannend gemusterten Teppich im Wohnzimmer oder das Linoleum in der Küche immer besser kennen. Und

so langsam kommen Sie Schritt für Schritt in Schwung

Anfangs passt noch Ihre Mutter oder Ihr Vater auf Sie während Ihrer Gehversuche auf. Vor allem draußen werden Sie von oben immer durch einen Ihrer beiden Elternteile geführt, wenn Sie durch die Gegend tapsen. Im Winter mit einer dicken Wollmütze auf dem Kopf. Und winzigen Schühchen der Größe 14 an Ihren Füssen.

Wie Ihre Generation vom Jahrgang 1946 in Schwung gekommen ist, das erfahren Sie, wenn Sie in diesen Jahrgangs-Film hineinschauen: „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ ist voll mit Kindheitserinnerungen. Eine schöne Geschenk-DVD auch für Ihre Freunde und Bekannten.
Für eine schnelle Zusendung klicken Sie nun bitte hierhin

Diese Jahrgangs-DVD ist auch voll davon, wie Ihre Altersgenossen mit ihren ersten Gehversuchen gestartet sind. Und

kaum können Sie gehen, da wollen Sie mit den anderen kleinen Geschöpfen mithalten

und laufen hinter ihnen her, treten gegen jeden Ball und tapsen arglos-neugierig auf jeden Hund und jede Katze zu.1948 Spielen Lederhosen Kinderlärm Spiele Spaß

Noch ist jeder Schäferhund oder Blindenhund größer als Sie selbst

Die eigentliche Gefahr geht aber von Dackeln aus: So mancher „Waldi“ schnappt schon mal zu, wenn Sie sich ihm als 1946 geborener Noch-Winzling zu sehr nähern. Oder die Katze faucht und kratzt plötzlich. Das ist dann nicht so schön:

Erinnern Sie sich noch daran, als Sie zum ersten Mal von einem Haustier gebissen worden sind?

Da haben Sie sicher nach dem ersten Schmerz Schutz und Trost bei Ihren Eltern gesucht. Und anschließend bei Ihrem Stofftier. Auch der Schnuller hilft. Die Tränen sind dann schnell getrocknet und schon bald erwacht der Entdeckergeist von neuem.

Es dauert nicht lange, da erleben Sie auch zum ersten Mal das Schlaraffenland auf Erden. Und Sie werden es nie wieder vergessen:

1950 Weihnachtsgeschenke Laster Spielzeug-LKW FlöteWeihnachten! Der geschmückte Baum! Vielleicht Geschenkpapier und darunter die Geschenke Ihrer lieben Eltern:

Eine Puppenstube, ein Kaufmannsladen, eine Spielzeugeisenbahn, ein Ball, ein Bilderbuch, ein weiteres Stofftier oder eine zusätzliche Puppe sind die beliebtesten Geschenke Ende der 40er Jahre

Das, was Ihre Eltern selber für Sie basteln können, das werden sie selbst herstellen. Heimlich abends in den Wochen vor dem Fest: Puppenstube und Puppenkleider. Für eine neue Eisenbahn mangelt es noch an Kaufkraft. Es wird ansonsten alles aus Ersatzstoffen gebastelt – so zum Beispiel:

Kochtöpfe aus Stahlhelmen
Milchkannen aus Granathülsen
Bratpfannen aus Tellerminen
Pantoffeln aus NS-Uniformteilen
Gießkannen aus Gasmaskenbüchsen

Ab der Währungsreform geht es zwar steil aufwärts. Aber von niedrigstem Niveau aus. Selbst Anfang der 50er Jahre besitzen gerade einmal zwei Prozent aller Haushalte eine Waschmaschine. Auch ein eigenes Badezimmer ist in diesen Jahren der behördlichen Wohnraum-Bewirtschaftung noch der schiere Luxus. Neue hergestellte Spielwaren kommen auf den Markt:

 

Die Puppenstube aus stabilem Holz, das Stofftier aus soliden Materialien und die Puppe aus festem stabilem Kunststoff

Alles aus einer Material- und Fertigungs-Qualität, die noch viele Jahre überdauern wird: Doppelte oder dreifache Nähte schützen den Kopf der Puppe oder des Teddys noch sehr lange davor, von zupackenden Händchen auch anderer Kinder abgerissen zu werden.

Wenn Sie das Stofftier Ihrer frühesten Kindheit wiedersehen, welche Erinnerungen werden da bei Ihnen wach?

In dem Geschenk-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie das zeitgenössische Spielzeug wiedersehen. Dieser Jahrgangs-Film nimmt Sie auf eine Zeitreise in die Kindheit Ihrer Generation mit:  

Sie werden in diesem Film das Spielzeug Ihrer Kindheit wiedersehen. All' das, was danach weggekommen ist. Glänzend wie am ersten Tag. Und in den Händen glücklicher Kleinkinder Ihres Jahrgangs. An den Weihnachtstagen der späten 1940er und frühen 1950er Jahre. Unter einem Weihnachtsbaum mit Kerzen und erstem bescheidenen Schmuck

Und dann gibt es an Weihnachten in diesen frühen 50er Jahren ein paar süße Dinge:

 Lebkuchenherzen, Nuss-Schokolade, Pfeffernüsse, Spekulatius, Wackelpudding, und und und

Das ist noch nicht wieder so viel wie Weihnachten 1938 oder wie zehn Jahre später Weihnachten 1961/62, doch ein Anfang ist gemacht.

Auch die Weihnachtsbäume von damals und die leuchtenden Augen von Kindern, die ebenfalls 1946 geboren sind, werden Sie in den Original-Filmaufnahmen der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ wiedersehen. Für Ihr Exemplar klicken Sie jetzt bitte hierhin 

Schauen Sie nur einmal nach: Auf den Fotos Ihres ersten Weihnachtsfestes strahlen auch Sie selig. Und Ihre Eltern und Verwandten stehen beschützend um Sie herum.

Ein paar Jahre später werden Sie Weihnachten Bauklötze, ein Schaukelpferd oder als Mädchen eine Puppe erhalten haben. Bauklötze noch aus buntem Holz, das ein Bisschen säuerlich schmeckt, wenn Sie jemals darauf gebissen haben.

Jetzt lernen Sie: Einmal im Jahr gibt es bei Ihnen das Paradies. Und so wird es weitergehen: Jedes Jahr zu Weihnachten und zum Geburtstag ändern sich die Geschenke. Und Nikolaus und Ostern sorgen für die Glanzpunkte dazwischen. Ggf. auch Ihr Namenstag. Spielzeug-Eisenbahn, Schildkröt-Puppe, STEIFF-Teddy, SCHUCO-Autos, Holz-Trecker, Puppenbett, Tretroller, Kinderpost, Murmeln, Seilchen, Mensch ärger Dich nicht! Spiel, Kasperletheater, Märklin-Metall-Baukasten… 

Damals meist noch aus Buchenholz, Bakelit oder Eisen

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kinder-Geburtstage?

Wie Sie damals mit anderen kleinen Geschöpfen, die wie Sie 1946 geboren sind, oder etwas älter oder jünger sind, zusammen am Geburtstags-Tisch sitzen? Zumindest anfangs andächtig. Vor dem Geburtstagskuchen Ihrer lieben Mutter. Oder vielleicht sogar schon einer Geburtstags-Torte, die ab Mitte der 50er Jahre immer mehr aufkam. Die Kerzen auf der Geburtstags-Torte werden von Mal zu Mal mehr, und die Wünsche wachsen. Auch wenn die Geschenke anfangs noch eher spärlich sind. Denn das Wirtschaftswunder fängt erst um 1956 an, so richtig zu greifen.

Jahrgang 1946 Geschenk Geburtstag SpielenUnd mit immer mehr anderen Kindern kommen Sie nun zusammen – seien es Geschwister oder Kinder aus der Nachbarschaft. Spätestens im Kindergarten oder bei Ihrer Einschulung lernen Sie  noch mehr Kinder, die 1946 geboren sind, kennen. Ab Mitte der 50er Jahre werden die Kleidungsstücke aus Uniform und 3. Reich-Stofflagern langsam seltener. Dafür dann

 Die kleinen Jungens in Lederhose, die Mädchen in Schürzen, Röckchen oder Pumphosen. Alle mit kratzenden Kniestrümpfen aus Zellstoff

Die Jungens tragen stolz einen weißen Hirsch auf dem Querträger ihrer Lederhosen, die im Winterhalbjahr dreiviertellang sind. Oder gleich lange schlabbrige Hosen. Im Sommer sind bei Jungen kurze Stoff-Hosen verbreitet. Teilweise auch bei Mädchen, zumindest solange, bis sie in die Schule kommen. Dort herrscht dann Rock- oder Kleider-Pflicht. Übrigens bis noch Anfang der 1970er Jahre.

 Wenn Sie noch einmal die Kindermode der 1950er Jahre wiedersehen wollen, dann können Sie mit dem Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ eine Zeitreise machen. Ein passendes Geschenk für Jeden, der um 1946 geboren ist. Für Ihre Geschenk-DVD klicken Sie jetzt bitte hier

A propos Einschulung:

Können Sie sich noch an die Schultüte zu Ihrem ersten Schultag erinnern?

Wissen Sie noch, was Ihre lieben Eltern im April 1952/53 da für Sie hineingesteckt haben? Und vor allem: Welche Farbe Ihre Tüte hatte, ob sie glänzte, und wie groß sie war? Wie sich die Krepp-Papierkrause oben anfühlte?

War es eine Tafel Kinderschokolade, waren es Kekse, war es Spielzeug? Und:

Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie da auf dem Schulhof vor der großen Eingangstür standen? Zusammen mit den künftigen Leidensgefährten Ihres Jahrgangs '46? Außerdem:

Ihr Schulranzen roch sicher intensiv nach echtem Leder – egal, ob er braun oder rot war

Jahrgang 1946 Geschenk Geburtstag Erster Schultag SchultüteDann: Ihre erste Klassenlehrerin oder Ihr erster Klassenlehrer: An den Namen können Sie sich bestimmt noch erinnern. Wahrscheinlich wichtiger für Ihre Erinnerung an Ihre Schulzeit als alle folgenden Lehrer.

Auf dem Weg in Ihr erstes Klassenzimmer stapfen Sie 1952/53dann die abgetretenen Stufen hoch. Steinstufen, über die schon Generationen von Schülern vor Ihnen gegangen sind. Es sei denn, Sie kommen direkt in eine der Neubauten aus den 50er Jahren

Der Widerhall der jungen Stimmen in dem Treppenhaus, das Getrappel die Treppenstufen hinauf, und dann stehen Sie vor Ihrem Klassenraum

Jede Menge Kleiderhaken davor. Kurze Zeit später sitzen Sie zu zweit an einem der Holztische. Vielleicht noch aus der Vorkriegszeit. Oder vielleicht neu und von der Firma Casala. Auf der bräunlichen Tischplatte vor Ihnen haben sich schon einige Schüler-Generationen vor Ihnen verewigt: Mit Einritzungen, Strichmännchen, -tieren und Initialen. Da ist auch noch eine Einfassung für ein Tintenfässchen.

Vor Ihnen auf Stirnwand die große Tafel, die wenn sie modern ist, rauf und runter gefahren werden kann. Sie hören da auch das erste Mal, wie die Kreide über die Tafel kratzt. Sehen die bunten Kreidesorten, und ahnen vielleicht, dass Sie noch viel viel Zeit vor dieser Tafel verbringen werden.

Sie lernen das ABC und das Rechnen anfangs mit einer eigenen kleinen Schiefertafel mit Schwämmchen und einem Griffel.

Wenn Sie das alles noch einmal so wiedersehen wollen, wie es war, dann begeben Sie sich doch mit diesem Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ noch einmal auf eine Zeitreise in Ihre Kindheit in den 1950er Jahren.

Klicken Sie hier, dann haben Sie in wenigen Tagen diese Jahrgangs-DVD daheim in Ihrem Rechner oder im DVD-Player

Oder Sie haben ein schönes Film-Geschenk für jemanden, der all' das selbst erlebt hat und der 1946 geboren in 2017 seinen 71. Geburtstag hat

In den Wochen und Monaten nach Ihrer Einschulung erfahren Sie, was die große grüne Kladde auf dem Lehrerpult bedeutet: Das ist das Klassenbuch. Nicht alles, was darin eingetragen wird, ist gut. An den Seitenwänden werden die bunten Zeichnungen der Schüler aufgehangen. Und in der Vorweihnachtszeit basteln Sie alle.

Nach Griffel- und Schiefertafel im ersten Schuljahr kommen Schulhefte und Federhalter. Die Tinte für den Füllfederhalter müssen Sie aus dem Tintenfässchen auf Ihrem Schultisch zapfen. Dafür wird der Griffelkasten gegen ein Stift-Etui ausgetauscht.

Noch etwas später wird sich Ihre Klasse in die GEHA und in die PELIKAN-Fraktion aufteilen: Manche schreiben mit voller Überzeugung mit einem GEHA-Füller. Andere dagegen mit einem PELIKAN-Füller. Meistens werden sie bis zum Ende ihrer Schulzeit auch dabei bleiben.

Es ist noch nicht die allgemeine Norm, dass Mädchen und Jungen gemeinsam in einer Klasse sitzen

Doch wenn Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet werden, dann gibt es vor allem zwei Situationen, in denen sich die Wege trennen:

1951 Schulklasse Schulbank Holztische Holzbänke JungenklasseEinmal geht es darum, ob man zu den Katholen oder Evangelen zählt, das heißt, entweder in die eine oder in die andere Kirche zum Gottesdienst geht. Und bei dem einen oder dem anderen Lehrer Religions-Unterricht, sprich „Reli“ hat.

Zum anderen Mal beim Turnunterricht: In den letzten Jahren der 1950er Jahre ist es noch nicht die Norm, dass man gemeinsam Völkerball spielt. Und in derselben Halle miteinander turnt.

Wer blöde ist, wird meist nicht durchs Geschlecht bestimmt. Noch nicht...

Aber es gab da schon deutliche Unterschiede in den Spielen in der großen Schulpause:

Die Mädchen spielen gerne und ausdauernd

Gummitwist -Hüpfen zwischen Kreidekästen , Fangen mit ihren Glanzbilder-Sammlungen oder füllen ihre Poesie-Alben. Zumindest bis sie ca. 12 Jahre alt sind

Die Jungens hingegen 

rangeln lieber miteinander, oder lassen von oben Wasserbomben fallen, was garantiert verboten ist, spielen Fußball, Räuber und Gendarm und Klatschball, was meist verboten ist und holen ihre mitgebrachten Murmeln, Klickern und Ritter-, Cowboy- und blassen Sanella-Figuren vom Milchmann heraus. Das Spielen damit ist im Klassenzimmer zumindest während des Unterrichts verboten.

Der Schwitzkasten: Wer von den Jungen kennt ihn nicht?! Und wem wurde da nicht schon 'mal von einem anderen angedroht „ Ich lass’ Dich darin vertrocknen!“

Wenn Sie noch mal solche Spiele aus den 50er Jahren sehen wollen, dann schauen Sie am besten in die Geschenk-DVD

„Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“. Diesen Jahrgangs-Film erhalten Sie, wenn Sie nun auf diesen blauen Link klicken

Die Stilleren von Ihnen, die Ende der 1950er Jahre nicht auf dem Schulhof herumtollten, spielten in der Klasse eher Käsekästchen, „Schiffe versenken“ oder auch schon mal Schwarzer Peter oder Mau Mau.

Daheim konnte dann soviel und so intensiv gespielt werden, wie es die Eltern einem erlaubten:

mit SCHUCO-Autos, mit den größeren Vollgummi-Autos oder mit den kleinen bonbonfarbenen Hartplastik-Autos, die es für wenige Pfennige gab , mit Modell-Flugzeugen und -Schiffen, sei es aus Papier und Karton oder zunehmend aus Hartplastik

Fußball, Froschhüpfen, Paradieshüpfen, Himmel-und-Hölle-Hopsen, Rollschuh-Fahren, Blindekuh, Klickern, Rate-Fix, Mensch ärgere Dich nicht!, HALMA, Spitz pass auf!, Cowboy und Indianer

Und oft genug waren es einfach schlichte Holzklötze, die in unserer Fantasie zu Burgmauern und Palästen wurden. Mehr bedurfte es meist nicht.

Wenn Sie noch einmal in die Vergangenheit eintauchen wollen, dann klicken Sie hier nun bitte auf diesen Knopf:

 

Als die Winnetou- und Karl May-Filme mit Lex Barker und Pierre Brice ab 1963 im Kino gezeigt wurden, da waren wir schon zu alt fürs Cowboy-Spielen. Aber im Kino haben wir sie uns gerne angesehen. Denn Pierre Brice als Winnetou und Uschi Glas als Halbblut Apanachi waren schon toll. Der Winnetou für die Mädchen und das Halbblut Apanachi mit den großen traurigen Augen für die Jungs. Und die weitläufige Musik dieser Filme, die Freiheit verhieß, ebenso.

Hula-Hoop war das Saison-Spiel des Jahres 1959: Vielleicht haben Sie auch noch die dauernd kreisenden Hüftreifen im Erinnerung und ihr Klackern, wenn sie runter auf den Asphalt fielen

Das war sowohl für die Mädchen als auch die Jungen ein reizvolles Spiel: Möglichst lange und möglichst viele Hula-Hoop sollten in Bewegung gehalten werden.

Die Mädchen empfanden außerdem auch noch an anderen Spielen Freude:

1950er Jahre Ballspiel Blumenwiese Teenager rotes KleidTurnen an der Teppichstange, Ballspiele im Grünen, Seilchen Hüpfen, im Sandkasten mit Förmchen spielen, Roller fahren, Hasch-mich! Spielen, ihre Puppen neu anziehen und ausstaffieren, Pferd und Reiter spielen sowie Gummi-Twist

„Pucki“, „Pommerle“, „Goldköpfchen“ und Heide bei den einen und „Die 5 Freunde“ von Enid Blyton, Rin Tin Tin, SCHNEIDER-Bücher, Griechische und Römische Heldensagen bei den anderen

Oder wir schmökerten uns auch schon mal durch einen Karl-May-Band an unseren langen Nachmittagen oder den oft langweiligen Sonntagen. Oder durch einen alten Roman unserer Eltern. Oder lasen Comics. Damals gab es noch nicht so viele wie Ende der 60er und in den 70er Jahren. Doch schon ein paar:

Akim
Sigurd
Lupo
Lucky Luke
Fix und Foxi
Till Eulenspiegel
Prinz-Eisenherz
Asterix und Obelix
Siggi und Barbaras
Tim und Struppi
Micky Maus für 75 Pfennig

 Am liebsten steckten wir uns dann nebenbei in den Mund:

Lutscher
FRIGEO-Brausepulver
1-Pfennig-Bonbons
Block-Schokolade
Prickel-Pit
Ess-Papier
Schmalz-Brote
Bubble-Gum
und alles Essbare aus Wundertüten

 Die für uns aufregendsten Getränke waren damals:

TRITOP
AHOI-BRAUSE
Himbeer-Saft
Zitronen-Saft
CARO-Kaffee
COCA COLA
SINALCO
Afri Cola
SPRITE
FANTA
KABA
LIFT

 So zu Anfang der 60er Jahre bekam der Samstag zunehmend eine weitere bedeutungsvolle Tätigkeit zugewiesen:

 Samstags war nicht nur Badetag, sondern auch der große Putztag: Vaters Auto wurde für die Fahrt zu den Verwandten am Sonntag gewaschen.1956 Oldtimer Stadtverkehr Parkplatz Großestadt

Ganz besonders wichtig war es, den Chrom der Radkappen, der Stoßstangen und der Zierleisten auf Hochglanz zu bringen.

Das Auto war damals wichtig: Erst mal eines zu haben, und dann die richtige Marke für das jeweilige Umfeld und dann den richtigen Typ. Beharrlich arbeiteten viele Väter dafür, dass der Motor des nächsten Wagens alle drei bis vier Jahre mehr PS und etwas mehr Hubraum hatte. Daran ließen sich in den 60er Jahren oft die Wünsche einer ganzen Familie an Prestige und Anerkennung ablesen.

In der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie blankgeputzte Oldtimer aus den 1950er, 60er und 70er Jahren wiedersehen. Für eine umgehende Zusendung klicken Sie bitte jetzt hierhin

 Die Flimmerkiste

 fing uns um 1960 herum an, in den Bann zu schlagen:

 Fury
Lassie
Bonanza
Stahlnetz
Rin-Tin-Tin
Forellenhof
Förster Horn
Alle meine Tiere
Vater ist der Beste
Familie Hesselbach
Familie Schölermann
Am Fuß der blauen Berge
Hafenpolizei + Polizeifunk ruft
Dann ab 1959 auch die Francis Durbringe Straßenfeger

 waren unsere Serien-Favoriten.

 Schon Ende der 50er Jahre, als wir so 11 oder 12 waren, da begannen sich die Mädchen abzusondern:

  „Kindergeburtstage ohne die blöden Jungs!“

Zu dieser Zeit waren die Mädchen meist einen halben Kopf größer als die gleichaltrigen Jungens, und konnten mit denen nicht so viel anfangen. Aber auf den Geburtstagen sprachen sie trotzdem über sie und schwärmten manchmal von den Mackern, die ein wenig älter waren.

Pop- und Rockmusik wurde für uns Anfang der 60er Jahre wichtiger als die Schlager im Radio oder Kaufhaus

 Wir hörten:

 Die Beatles
Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick @ Tich
Nancy Sinatra

Chris Andrews
Die Kinks
The Troggs
Die Beach Boys
Die Rolling Stones
Esther & Abi Ofarim
The Mamas and the Papas Sonny & Cher
Auch mal Udo Jürgens, Roy Black, Frank Sinatra und Drafi Deutscher.

Die englischen Texte klangen aber internationaler. Außerdem spannender, weil wir das Meiste nicht verstanden. Auf Geburtstagen und Partys wurden, vor allem wenn es dunkel wurde, die englischen Titel gespielt. 

Das hieß, wir bekamen neue Idole. Da passte es gut, dass wir schon in der 5. Klasse begonnen hatten, Englisch zu lernen. So erahnten wir mehr und mehr, was die wirklich wichtigen Aussagen waren.

Ganz, ganz wichtig wurde die Frage, ob man für die Beatles oder eher für die Rolling Stones schwärmte. Viel Anderes gab es aus der Sicht unseres Jahrgangs Mitte der 60er Jahre nicht mehr.

Wenn nun die Rollenspiele in der Familie dergestalt einsetzten, dass die Jungens dem Vater beim Reparieren über die Schulter schauten, dann lernten die Mädchen von den Müttern und Tanten oft zu kochen oder zu backen. Oder wie sie die Kleidung reinigten.

 A propos Kleidung: Ab ca. 1962 wollten wir zunehmend bestimmen, was wir anzogen

Die Mädchen waren auch da die Vorreiter. Der Geschmack der Eltern waren uns oft zu bieder oder wir empfanden es einfach bevormundend.

So begannen die Mädchen an Hosen statt nur an Röcken und Kleidern Interesse zu zeigen. Und

sie lösten ihre Zöpfe. Lieber wollten sie ihr Haar offen tragen. So ab ca. 1957 herum kamen glatte Kurzhaar-Frisuren bei den Mädchen auf

Es hatte sich nun für sie ausgezopft

Die Jungen liebäugelten mit Nietenhosen, Cordhosen, Twist- und Shakehosen. Noch kauften wir unsere Schuhe unter den streng-fürsorglichen Blicken unserer Eltern, da wo unsere Füße mit Röntgen-Apparaten durchleuchtet wurden, und wo es LURCHI-Hefte gratis gab. Das heißt in Schuhgeschäften, die SALAMANDER-Schuhe führten.

Die Pubertät war sowohl für uns als auch für unsere Eltern verwirrend. Am meisten aber für uns selbst.

Die einen von uns wurden ganz still und zogen sich daheim in ihr Zimmer zurück. Dort hörten sie stundenlang Musik. Oder lasen Bücher und Comics.

1960 Blondine Blumenwiese Strohblumen BlumenstraußDie anderen wurden sehr unruhig und suchten Kontakt zum anderen Geschlecht.

 Alle verbrachten nun viel Zeit vor dem Spiegel morgens

Es war nun auf einmal sehr wichtig, gut auszusehen. Die Mädchen bedienten sich der Kosmetik-Etuis ihrer Mütter und begannen hingebungsvoll in ihren jungen Gesichtern zu „malen“: Lidstrich und Schmollmünder und und und. Manchmal schien Brigitte Bardot ein Vorbild zu sein. Und mit zwölf verloren auch die Mädchen von unserem Jahrgang 1946 immer mehr Lust daran, ihre Lieblings-Puppe ständig neu anzuziehen.

Eine große Frage beschäftigte uns immer mehr:

„Bin ich schön?“
 
und:
 „Wie mache ich mich attraktiv?“

Denn es gab immer größere und stärkere Jungens. Welche mit breiteren Schultern, schmaleren Hüften und mehr Muskulatur. Und kantigeren männlicheren Gesichtszügen. Manchmal sogar regelrechte Sportskanonen.

Und viele, allzu viele Mädchen unseres Jahrgangs litten noch mehr darunter, dass sie an sich Unregelmäßigkeiten zu entdecken meinten. Und sie stellten sich daher Fragen wie:

 Meine Nase: „Ist sie zu groß/ zu krumm/ zu breit?“
Meine Augen: „Sind sie groß genug? “
Mein Gesicht: „Ist es zu eckig, zu rund, zu länglich?“
Meine Stirn: „Ist sie zu flach oder zu hoch?“
Mein Kinn: „Ist es zu rund oder zu spitz?“
Meine Lippen: „Sind sie zu schmal, zu breit, zu blass?“
Meine Haare: „Sind sie zu dünn, zu dick, zu glatt, zu lockig?“
Mein Po: „Ist er zu flach, zu dick, zu breit? Die Apfelform ist ideal.“

Mit diesen acht Kriterien sind noch längst nicht alle wichtigen für die Mädchen vom Jahrgang 1946 abgehandelt. Wichtige sind noch: Busen, Beine, Ohren, Hüfte, Taille, Proportionen zueinander. Von Händen, Armen und Gelenken ganz zu schweigen.

Außerdem: Die Haarfarbe. Unter einem „Straßenköterblond“ wie wir damals sagten, sprich Dunkelblond, litten sie am meisten. Das war für viele weder Fisch noch Fleisch. Schwarz und brünett war in Ordnung. Am liebsten wären die Meisten blond gewesen. So wie halt Brigitte Bardot, Marilyn Monroe oder Francoise Hardy. Das sicherte den höchsten Aufmerksamkeitswert.

Teenager-Mädchen vom Jahrgang 1946 mit langen blonden Haaren mit Pony und Teenager-Jungens ebenfalls 1946 geboren können Sie noch einmal in Aktion sehen, wenn Sie in den Geschenk-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ hineinschauen. Bitte klicken Sie nun hierhin, wenn Sie eine Reise in die Vergangenheit starten wollen.

Weitere Fragen, die sich uns ab Mitte der 1960er Jahre besonders stellten:
„Wer mag mich?“
„Wer geht mit wem?“

1975 Hübsche Blondinen Modisch Lifestyle HippieMeist war es so, dass zuerst ein paar Mädchen unserer Klasse „mit einem Jungen gingen“. Meistens waren es die attraktivsten und frühreifsten Mädchen. Fast immer waren sie sich dessen auch sehr wohl bewusst. Wahrscheinlich machte sie auch das im besonderen Maße attraktiv. Auf jeden Fall wurden sie von den anderen beäugt.

Für sie kamen vor allem Jungens in Frage, die mindestens eine Schulklasse höher waren. Besser sogar schon ein gutes Stück älter waren, und schon pickelfrei waren. Am besten, wenn sie ein Moped oder Motorrad hatten.

Mit einem Klick auf diesen Warenkorb haben Sie bald diesen Jahrgangs-Film mit der persönlichen Chronik von Geburts-Jahrgang 1946 daheim.

 

Oder gar ein Auto. Doch eine 12 bis 14jährige mit einem 18-20jährigen Freund war aus anderen Gründen nicht ganz unproblematisch...

 Diese Pärchen begannen sich von ihrer bisherigen Gruppe loszulösen und sich auf sich selbst zu besinnen

Die bisherigen Freunde und Freundinnen hatten dafür anfangs Verständnis, waren aber nach einer gewissen Zeit auch verärgert, wenn sie kaum noch mit ihnen zusammenkamen. Viele Mädchen hatten, bis sie zwanzig waren, meist schon einen oder mehrere Freunde gehabt. Bei den Jungens konnte es länger dauern. Erneut zeigte es sich, dass die Mädchen den gleichaltrigen Jungens ein gutes Stück voraus waren.

In bestimmten Cliquen fand über die Jahre hinweg geradezu ein Rundtausch der Partner statt

so dass bspw. die Ulrike im Laufe der Zeit mit dem Wolfgang, dem Reinhard, dem Peter, dem  Rudi usw. ging, und vielleicht doch irgendwann noch einmal wieder mit dem Wolfgang zusammenkam. Das geschah dann allerdings eher selten. Doch Brigitte in derselben Gruppe buhlte in der Gunst um dieselben Jungens und hatte sie ggf. etwas eher oder später zum Freund.

Den meisten 12- bis 19-jährigen war eines gemein:

Sie wollten den Lebensstil von Erwachsenen ausprobieren. So wie er ihnen im Kino, im Fernsehen, in der Werbung und ggf. von ihren Eltern vorgelebt wurde: Auf Partys gehen, „knutschen“ oder Rauchen: JUNO, ATTIKA, OVERSTOLZ, HB, ASTOR, ERNTE 23, MARLBORO, ECKSTEIN oder GAULOISE oder oder oder. Oder Bier, Martini CINZANO und Whisky trinken und Motorrad oder Auto fahren. Partys fanden vorzugsweise in den Wohnungen und Häusern von verreisten Eltern statt.

 Ein paar von ihnen gingen dann noch weiter. Manchmal waren es sogar die hübschesten Mädchen und Jungens

Sie probierten zusammen mit noch Älteren Drogen aus und lebten exzessiver als die anderen. Dafür bekamen manche von ihnen Jahre oder Jahrzehnte später die Quittung. Doch die allermeisten von unserem Jahrgang 1946 erfreuten sich schon einfach daran, wenn sie sich mit Cola, Limo oder einem Glas FANTA erfrischen konnten. 

Wenn Sie sehen wollen, wie die Jugendlichen, die 1946 geboren waren, in ihrer Pubertät gelebt haben, dann klicken Sie nun bitte hierhin. Sie können so den Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ bestellen. Eine schöne Geschenkidee zum 71. Geburtstag für alle von diesem Jahrgang. Und für alle, die Freude an dem Lebensgefühl der '50er und '60er Jahre haben. 

Ganz anders dafür die Sportler und die sehr religiösen Schulkameraden

Deutschland Weltmeister 1954 Fußball Bern BundesligaDie Mannschafts-Sportler waren meist besonders gesellig und hatten einen besonders großen Bekannten- und Freundeskreis. Egal, ob sie Fußballer, Handballer, Volleyballer, Basketballer waren. Oder Ringer, Turner, Leichtathleten. Darüber lernten sie oft auch ihre erste Freundin oder ihren ersten Freund kennen.

Ihr Kennzeichen: Eine extra große Sporttasche

Sie hatten zwar oft feuchtfröhliche Festchen mit viel Bier. Aber letztlich verloren sie durch die Gruppe mit auch erwachsenen Trainern oder Mitgliedern selten den Halt. Und stählten noch nebenbei ihren Körper.

Auch die Mädchen unseres Jahrgangs stählten damals ihren Körper. Indem sie nämlich meist mit der Mode gingen. Und die neueste Mode schwappte ab dem Jahreswechsel 1965 von England zu uns 'rüber.

Erinnern Sie sich noch, als zum ersten Mal in Ihrem Leben einen Mini-Rock gesehen haben?

War es in einem Mode-Journal wie BURDA-Moden, BRIGITTE & Constanze, im QUICK- oder STERN-Magazin oder auf der Straße an einer schlanken sehr jungen Frau? Vielleicht war es sogar eine Freundin, die so etwas trug?

Jedenfalls erobert der Mini-Rock ab 1966 im Sturm die Kleiderschränke der Mädchen und jungen Frauen zwischen 15 und 25. Fünf Jahre später tragen auch dreißig, vierzigjährige Frauen arg kurze Röcke und Kleider. Unsere Mädchen tragen den Mini-Rock draußen kürzer als zu Hause. Denn sie schlagen ihn dann noch ein bis zwei Mal um. Sie wollen so noch mehr im Trend liegen. Und sie wollen Blicke auf sich ziehen.Hamburg München Einkaufsbummel Mode 1970er Minirock

Twiggy alias Lesley Hornsby macht es ihnen auf vielen Titelblättern vor

Und mit ihrer Androgynität und ihrem Vidal Sassoon-Pagenkopf schafft sie einen neuen Mannequin- und Mädchen-Typ.

Auf einmal ist es zudem chic, nicht nur schlank, oder gertenschlank, sondern sogar hyperschlank zu sein

Twiggys Vorbild hat bis heute Auswirkungen auf das Jugend-Bild. Nicht nur bei unserer Generation, sondern auch bei den folgenden Generationen.

Natürlich haben nicht alle Eltern, Lehrer und Kirchenvertreter Miniröcke, Twiggy, Beat und Anti-Baby-Pille gutgeheißen. Rückblickend lässt sich sagen, die Kluft zwischen den Generationen und zwischen Konservativ und Modern wurde größer...

Im Alter von 9 bzw. 13 bei den Katholiken und 14 bei den Evangelen hatte uns die Kirche noch alle recht fest im Griff gehabt 

Das lag nicht so sehr an den hochmodernen Kirchenbauten, die in den 50er Jahren in den noch zerstörten Städten aus dem Boden schossen, sondern an etwas anderem.

Denn in dem Alter wurden wir konfirmiert oder hatten Kommunion. Bei der Konfirmation kamen wir noch einmal mit Nachbarschaftskindern aus allen Schulformen zusammen. Die Gleichaltrigen, die zur Hauptschule gingen, wirkten oft frühreifer. Insbesondere die Mädchen. Deshalb manchmal aufregender. Die Gymnasiastinnen hingegen artiger.

Spannend waren die Klassenfahrten in die Jugendherberge oder ins Landschulheim

Jahrgang 1946 Geburtstagsgeschenk originell Mitbringsel DVDBeim ersten Mal mit ca. 12 ging es 1958 eigentlich nur darum, wer wann die Mädchen- oder Jungensräume verbotenerweise betreten hat.

Beim zweiten Mal mit ca. 15 ging es 1961 darum besonders mutig zu sein: Rauch- und Trink-Proben waren da schon gang und gäbe.

Beim dritten Mal mit ca. 17 waren die Schulausflüge 1963 schon etwas anders. Getrunken und „angemacht“ wurde zum Teil noch immer recht exzessiv, zumindest wenn es sich nicht um ein Mauerblümchen, sondern um einen steilen Zahn handelte. Auch ein „Überzahn“ konnte einen Macker aus der Reserve locken. Und manch ein besorgter Vater dies ahnend bat den Lehrkörper, auf sein schon recht reifes Töchterlein aufzupassen.

Ein Blick zurück in die Erlebnisse der Jugendherbergs-Fahrten können Sie mit der Jahrgangs-DVD

„Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ machen.

Über diesen Link können Sie sich nun Ihr persönliches Exemplar dieser DVD erhalten. 

Außerdem ist es eine originelle Geschenkidee für jemanden, der jetzt gerade 71 geworden ist. Sei es zu Weihnachten oder zum nächsten folgenden Geburtstag oder für Zwischendurch.

Vor der eigentlichen Schule des Lebens waren noch zwei bedeutende Hürden geschaltet:

Erstens: Die Tanzschule mit ca. 15

Da ging es ja nun im Wesentlichen darum, möglichst eine gute Figur zu machen. Und darum, wer für den Mittel- und den Abschlussball welche Tanzstunden-Partnerin bzw. welchen Partner abbekam.

Jedenfalls wurden ab und zu vom ADTV-geprüften Tanzlehrer am Ende des regulären Foxtrott- und Walzer-Kurses Elvis, Chubby Checker und Ted Herold aufgelegt. Das gefiel uns schon besser.

Ab 1964 erfaßte uns der Beat. Und das konnten wir dann in sogenannten Beat-Schuppen und „Beat-Clubs“ exzessiver betreiben: Wir hatten den Twist noch gelernt und waren jetzt voll im Beat-Fieber. Problem war nur, dass wir, bevor wir 18 waren, selten länger als bis Mitternacht unterwegs sein durften. Das war manchmal bitter, sich aus der Party herauslösen zu müssen just, wenn es am schönsten wurde.

Doch eine Lösung begann sich abzuzeichnen:

An die Jahrgangs-DVD mit der Chronik vom Geburtsjahrgang 1946 kommen Sie am schnellsten, wenn Sie hier auf die Warenkorb-Schaltfläche klicken:

 

Zweitens: Die Führerscheinprüfung mit 16 bis 18

Das war nun eine ganz bedeutsame Hürde ins Erwachsenen-Leben. Wer die nicht machte oder schaffte, kam sich irgendwie kastriert vor. Eine wichtige Nebenbedingung war zudem, dass die Führerscheinprüfung für die Klasse 3 möglichst wenig kosten sollte. Das wiederum bedeutete, nach dem Minimum-Prinzip mit so wenig Stunden wie möglich auszukommen.

Hervorragend war, wer mit 6 Stunden auskam.
Gut war, wer mit höchstens 10 Stunden auskam.
Sehr gut war, wer mit 8 Stunden auskam.

Auch wenn dann das erste eigene Fortbewegungsmittel noch ein gutes Stück entfernt war, und man sich bis dahin noch leihweise mit dem Familienauto behelfen musste. Aber man hatte nun im Erfolgsfall zumindest theoretisch die Möglichkeit,

 mal Auto zu fahren. Oder ein Motorrad mit 250 oder 350 Kubik!

Die Wirklichkeit war zumeist ernüchternder: Ein HERCULES-, ZÜNDAPP- oder KREIDLER-Moped. Doch auch das war für Viele von uns eine Offenbarung, denn es gewährte uns ungeahnte Freiheiten. Und fast noch wichtiger: Ungeahnte Freiheitsgefühle. Das ließ sich nur noch durch das erste Auto ein paar Jahre später steigern:

 Das war dann meist ein betagter VW-Käfer, Opel-Kadett A, Opel Rekord, R 4, DKW, SIMCA, Austin-MINI, NSU oder ein Fiat oder eine 2 CV Ente:

 Alles ältere Gebraucht-Wagen, die schon zwei bis drei Mal ihren Besitzer gewechselt hatten. Sie funktionierten aber noch und hatten relativ wenig Rost, weil die Straßen erst ab dem Winter 1969 gesalzen wurden. Bis dahin waren ja noch Spikes-Reifen erlaubt gewesen. Manche von uns schafften den Sprung zum ersten Auto schon mit 18. Andere erst Jahre später, als sie studierten oder berufstätig waren. Ein Autoschlüssel zum 18. Geburtstag war damals für die große Mehrheit von uns kaum denkbar. Eher konnten Gymnasiasten und Studenten, die sich damals noch oft elitär vorkamen, das leisten. Denn die Eltern schenkten es ihnen bisweilen.

Unvergessen die erste Fahrt mit Ihrem ersten eigenen Auto

Wie auch immer sie verlaufen sein mag. Eines war Ihnen nun klar:

Ab jetzt würden Sie dazugehören!

Sommer Sonne Strand Bikini Sommerferien Sonnenbaden AdriaVor allem dann, als Sie damit Ihre erste größere Fahrt unternommen haben: So bekamen auf einmal weit entfernt lebende ältere Tanten und Onkel Besuch von uns. Oder als Sie mit Ihrem ersten Auto gar ins Ausland gefahren sind:

Mit einem 2CV an die Cote d'Azur, oder mit einem VW-Käfer an die Adria, oder mit einem Kadett A nach Holland...

Dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit dürften Sie bis heute nicht vergessen haben. Vielleicht klang in Ihnen beim Grenzübertritt die Musik aus den Winnetou-Filmen nach...

Die alten Autos – heute allesamt Oldtimer – aus Ihrer Jugendzeit können Sie nun wiedersehen. Sie müssen dafür nur auf diesen Link hier klicken: Der Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ wird dann bald bei Ihnen daheim per Post eintreffen können. 

Zugleich eine originelle Geschenkidee für alle Oldtimer-Freunde

Noch wichtiger als die Autofrage wurde spätestens zum Ende der Schulzeit hin die Berufsfrage:

Manche von uns wussten schon sehr früh, was sie einmal machen wollten. Sie hatten ihren Berufswunsch quasi im Blut. Ob nun jemand Schreiner oder Arzt werden wollte. Viele von ihnen haben dann auch direkt nach dem Ende ihrer Schulzeit eine solche Ausbildung oder ein solches Studium zielgerichtet begonnen. Oftmals wurden sie damit auch glücklich.

Die Masse der anderen hingegen wusste nicht so recht, was sie anschließend beruflich machen wollte

Wichtiger Gradmesser war, was der Arbeitsmarkt gerade hergab und aktuell verlangte. Noch wichtiger war, was die Eltern für einen vorsahen. Meist wohlmeinend, aber vor allem geprägt durch das, was sie selbst machten oder gerne erreicht hätten.

Unserer Jahrgang wurde im hohen Maße wie nur ganz wenige andere durch eines begünstigt:

Das Wirtschaftswunder

Wir kannten vom Baby bis zum Twen quasi nur andauerndes Wirtschafts-Wachstum. Die kleine Wachstums-Delle 1965/66, über die Kanzler Erhard stolperte, haben wir noch kaum wahrgenommen. Erst mit 27 begannen wir nach der Erdölkrise vom November 1973 zu erahnen, dass es nicht immer nur aufwärts gehen musste.

Trotzdem hat uns dieser bis dahin andauernde Aufwärtstrend im besonderen Maße zukunftsoptimistisch gestimmt. Jedenfalls mehr als die Kriegsgeneration vor uns oder spätere Null-Bock-Generationen.

Olympia 1972 München Olympische Spiele Von Null-Bock-Mentalität war im August 1972 zur Eröffnung der Olympischen Spiele von München jedenfalls noch nichts zu spüren

Und irgendwie hatten die damaligen Olympischen Spiele in München nicht nur für Deutschland, sondern auch für uns symbolische Bedeutung:

Wir waren junge Erwachsene, Mitt-Zwanziger bzw. Twens. Wir waren in Aufbruchstimmung. Das 70er Jahrzehnt war noch frisch. Und die ganze Inszenierung dieser olympischen Spiele entsprach unserem eigenen Denken von Modernität und Weltoffenheit

So fieberten wir jeden Tag mit, wie viel Medaillen Deutschland jeweils geholt hat.

Heide Rosendahl Jahrgang 1947 war unser Star in diesem Sommer, und Mark Spitz wurde der Superstar dieser Spiele: Mark Spitz ist 1950 geboren, also beide fast gleichaltrig!

Mark Spitz zeigte uns, wozu wir, das heißt unsere Generation, fähig war

Mit 7 Goldmedaillen bei den Schwimmwettkämpfen, war Mark Spitz das Kämpfer- und Sieger-Idol schlechthin

Wenn die Jungens von unserem Jahrgang in diesem Sommer ins Freibad gingen, dann fühlten sie sich ein Bisschen wie Mark Spitz. Ähnlich so, wie sie ein paar Jahre zuvor nach einem James Bond Film aus dem Kino gekommen waren.

Dieser Sommer war besonders sonnig, warm und blau!

Der Anschlag auf die israelische Mannschaft in der Olympiastadt war ein trauriges Ereignis, das die Spiele auch für uns überschattete. Doch es war richtig, dass sie dann weitergingen: „The games must go on!“.

Denn im Nachhinein haben wir vor allem die schönen Seiten dieser Spiele im Kopf behalten

Mit dem Geschenk-Film „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ können Sie noch einmal in die Atmosphäre dieses aufregenden Sommers '72 eintauchen. Und die vielen Menschen aus aller Welt und den blauen Himmel über München sehen.

Für Ihr Exemplar klicken Sie jetzt bitte hier   

Solch' eine Jahrgangs-DVD können Sie auch an einen Ihnen nahestehenden Menschen verschenken. Beispielsweise zum 71. Geburtstag, zu Weihnachten, zum Namenstag, zum Hochzeitstag oder einfach zwischendurch. Ein Präsent, um ihm eine Freude zu machen.

 Bis zum nächsten bundesdeutschen Sport-Höhepunkt sollten gerade einmal 2 Jahre vergehen

Und das war dann die Fußball-Weltmeisterschaft 1974. Im Münchener Olympiastadion wurden am 7. Juli 1974 die Deutschen durch Gerd Müllers Torschuss gegen die holländische Mannschaft Weltmeister.

In dem Jahren waren wir dann schon 28. Immer noch sehr sehr jung, auch wenn wir uns damals nicht immer so vorkamen

Etwas trennt alle, die 1946 geboren sind, bei allen sonstigen Gemeinsamkeiten in zwei unterschiedliche Lager

Mehr noch die Frage, ob wir Mädchen oder Junge waren. Zum einen durch etwas, das einzig  damit zusammenhing:

Ob die Jungens nach ihrer Ausbildung als Wehrpflichtiger zur Bundeswehr gingen oder den Kriegsdienst verweigerten. „Zivi“ zu sein, war Mitte der 60er Jahre noch nicht überall so gut angesehen wie schon ein paar Jahre später.

Noch gab es eine Gewissensprüfung vor dem Wehrersatzamt

Wer von uns wurde nicht nachdenklich, als er das erste Mal noch in Zivil vor der Ausbildungs-Kaserne stand? 

Meist war es noch ein Wehrmachts-Bau aus dem Dritten Reich. Der Torposten hatte ein Sturmgewehr G3 über der Schulter. Dieses Gewehr war eine direkte Weiterentwicklung aus der Wehrmachtszeit. Und manches Andere ließ uns irgendwann zwischen 1964 bis 1967 noch gut spüren, dass die Gründung der Bundeswehr noch gar nicht so lange her war.

Nachdem wir dann ein paar Mal mit dem G3 auf der Schießbahn auf Scheiben geschossen hatten,

war dann auch unser Bedarf an Ballern und Kriegsspielen meist schon gedeckt. Mit unseren AIRFIX-Spielzeug-Soldaten hatte das früher als kleine Jungens noch spannender und interessanter gewirkt...

Bundeswehr Soldaten UniformNerviger war: Als Rekrut wurden wir von manchen, die schon Gefreiter waren mit zum Teil üblen Schimpfwörtern verunglimpft. Vieles, was hinter uns hergerufen oder hergegröhlt wurde, war verächtlicher und vulgärer als was man aus Kriegsfilmen kennt wie zum Beispiel "Gefreiter Arsch!". Wieder einmal wurden wir als "i-Männchen" behandelt. Als Anfänger. Nicht zum letzten Mal. Doch allzu oft sollte uns das jenseits der 20 nicht mehr passieren... In der grünen Grundausbildung („Grundi“) wurden wir oft von unseren zwanzigjährigen „Uffzen“ geschunden, auch erniedrigt.

Trotzdem oder deswegen kamen sich manche Jungs von unserem Jahrgang manchmal gestählter vor als die „Zivis“. Die wiederum verunglimpften wir manchmal als „Urin-Kellner!“. Insgeheim haben viele von uns die während der grünen Ausbildung beneidet.

Und wir vielleicht manchmal auch von denen, wenn die sahen, wie unsere Uniformen draußen ankamen. Manchmal richtig gut.

Noch trugen wir in unserer Freizeit keine Bundeswehr-Parkas, aber schon Nietenhosen.

Wenn Sie jetzt hierhin klicken, dann können Sie bald schon auf Ihrem DVD-Player sehen, wie wir als 1946 Geborene um 1970 aussahen und herumliefen

Auf einmal wird so plötzlich die einstige Zeit wieder lebendig

Und das war dann die zweite Lagerbildung, in der wir damals steckten:

Politisch eher bürgerlich und schwarz oder eher links?

Das war die entscheidende Frage für Viele von uns.

Ho Chi Min Rufe contra Aktenköfferchen

Und dann gab es auch noch Etliche, die politisch ganz zurückhaltend waren. So genau wusste keiner von uns, wo die eigentlich standen.

Rückblickend auf die politischen Richtungsstreitigkeiten Anfang der 70er Jahre ist man erstaunt, wie viel Energie wir damals da hineingesteckt haben. Egal, auf welcher Seite wir standen.

Und wenn wir so insgesamt auf die ersten 20 Jahre unserer Kindheit und Jugend zurückschauen, dann

ist umso bemerkenswerter, was wir damals für große und schöne Erwartungen und Wünsche ans Leben hatten

Ist das nicht erstaunlich?

Auf das Allerherzlichste laden wir Sie dazu ein, in die Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ hineinzuschauen und dann zu Ihren Freunden und Bekannten von früher zu sagen:

„Weißt Du noch...?“

Bitte klicken Sie hierhin, damit die Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ in wenigen Tagen bei Ihnen daheim im Briefkasten stecken wird.

Und wenn Ihre Freunde ein paar Jahre jünger oder älter als Sie selbst sind, dann kann es gut sein, dass Sie schon in ein paar Monaten auch denen eine Jahrgangs-DVD mit dem jeweils richtigen Jahrgang als Präsent überreichen können. Eine schöne Geschenkidee:

So wird dann aus der Original-Jahrgangs-DVD eine Geschenk-DVD für Ihre Lieben

Lassen Sie sich mit einem Blick auch in diese andere Jahrgangs-DVD überraschen, wie viel Ähnlichkeiten es sogar über ganze Generationen hinweg gibt, wenn man einmal die Kindheit und Jugend Revue passieren lässt. Und wo die wahren Unterschiede zwischen den verschiedenen Jahrgängen sind. Selbst wenn sie nur ein einziges Jahr auseinanderliegen.

Für Ihr Exemplar der neuen Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ klicken Sie bitte jetzt hierhin.

Schon in wenigen Tagen können Sie dann diese Original-DVD in Ihren DVD-Player oder in das DVD-Laufwerk Ihres PCs schieben und auf eine Zeitreise in Ihre frühe Kindheit und Jugend gehen, die Sie so bislang noch nicht gesehen haben.

Oktoberfest Kirmes Achterbahn Karussell Sie werden noch jung und können Ihrer Familie zeigen, wie es wirklich war. Damals. Und Sie werden sich gegenseitig sagen:

„Weißt Du noch: War das nicht eine schöne, verrückte Zeit...?!“, Sie werden viel Spaß miteinander haben und alte längst verschüttete Erinnerungen wachwerden lassen

Ihr Exemplar der neuen Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen“ erhalten Sie, wenn Sie jetzt hierhin klicken

Noch eines, wenn Sie jetzt doch noch zögern sollten, diese Jahrgangs-DVD anzufordern.

Es gibt drei Gründe, diese Jahrgangs-DVD hier und jetzt anzufordern:

Erstens: Sie kennen jemanden, der irgendwann zwischen dem ersten Januar und dem 31. Dezember 1946 auf die Welt gekommen ist, der demnach ein Angehöriger des Jahrgangs 1946 ist.

 Jemand, der jetzt in 2017 seinen 71. Geburtstag hat

Das kann ein Freund, jemand aus Ihrer Familie, ein Bekannter, ein Kollege, ein Vereinsfreund, ein Nachbar, ein Mitarbeiter, ein Schulfreund oder Klassenkamerad sein.

Und Sie schätzen diese Person, und möchten ihr eine Freude mit etwas machen, das sie GARANTIERT noch nicht hat.

Dann sollten Sie dieser Person diese Jahrgangs-DVD schenken. So ein Jahrgangs-Film ist ein besonderes Präsent zum 71. Geburtstag:

Schenken Sie ihn zu Weihnachten,
als originelle preiswerte Geschenkidee zum 71. Geburtstag,
zum Namenstag, zum Hochzeitstag
o
der einfach zwischendurch

Der Beschenkte wird sich freuen, spätestens nachdem er diese Reise zurück in seine Jugend gemacht haben wird. Dank Ihnen. Und dafür wird er Ihnen auch lange dankbar sein.

Wenn Sie jetzt eine Geschenk-DVD mit Jahrgangs-Chronik von "Unser Jahrgang 1946 vom Baby bis zum Twen" haben wollen, dann klicken Sie bitte auf diesen grauen Schaltknopf:

 

Erinnern Sie sich, was ich Ihnen eingangs geschrieben habe?

Genau das ist das Geheimnis dafür, dass Sie jemandem, der Ihnen nahe steht, ein besonders schönes Gefühl vermitteln können: Der Beschenkte wird sich zum 71. Geburtstag seiner eigenen längst vergessenen Wurzeln erinnern. Und all' seiner Wünsche, die er als Kinder oder Jugendlicher mit sich herumgetragen hat. Und die ihn einst angetrieben haben.

Vieles davon hat er oder sie längst vergessen. Ist im Leben durch Anderes und Späteres überdeckt worden. Winterurlaub Schlitten Skifahren Kitzbühel Sankt Moritz

Doch das Eigentliche Ihrer früheren Wünsche und Hoffnungen das hat Bestand. Solange Sie leben. Und dieses Lebensgefühl voller Vorfreude und Elan sollten Sie sich ab und zu in Erinnerung rufen

Dafür haben wir diesen und die anderen Jahrgangs-Filme auf DVD geschaffen. Und mit solch' einer Geschenk-DVD werden Sie bei diesem Beschenkten die Erinnerungen an die Zeit seiner Kindheit und Jugend mit den damaligen Wünschen und Erwartungen an die eigene Zukunft in Einklang bringen.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie glauben, dass der, dem Sie eine Freude machen wollen, seit geraumer Zeit mit sich und seinem Leben hadert. Und gegebenenfalls etwas melancholisch geworden ist.

Dann ist etwas Trost und neue Zuversicht das einzig Richtige!

Gerade zum 71. Geburtstag, wenn so Mancher in ein Loch hineinfällt, weil er nicht mehr im Beruf steht

Am besten geboren aus den Erinnerungen an die eigenen Kindheit- und Jugendzeit. Selbst wenn sie schwierig gewesen sein sollte. Doch die Hoffnungen der Kindheitszeit auf eine noch schönere Zukunft ist eine der stärksten positiven Erinnerungen, die jeder Mensch in sich trägt.

Dieses einstige Feuer sollten Sie versuchen, bei dem Anderen wieder zu entzünden

Und dann voll zu entfachen. Mit diesem Jahrgangs-Film. Als Geschenk-DVD. Für den, den Sie schätzen oder mögen. Der ideale Anlass ist dafür der 71. Geburtstag. Es kann auch eine andere Gelegenheit sein, zu der man seine Gedanken in der Erinnerung an einst schweifen lässt:

"Weißt Du noch?" 

Sie wiederum haben hier direkt ein persönliches Geschenk vor sich, das Sie auf Knopfdruck anfordern können. Kein Verlegenheitsgeschenk wie so oft eine Musik- oder Hör-CD, oder ein Buch oder eine Flasche Wein. Sie müssen sich keine weiteren Gedanken machen und haben Ihr Geschenk sofort griffbereit. Sie können Ihren Geschenk-Film sogar direkt an den zu Beschenkenden von uns verschicken lassen.

Zweitens: Sie sind selber ein Angehöriger vom Jahrgang 1946. Und dann können Sie sich mit dieser Jahrgangs-DVD selbst beschenken. Den Film können Sie sich selbst zum 71. Geburtstag schenken. Oder schenken lassen. Oder es ist ein Wohlfühl-Präsent für Sie selbst für irgendwann zwischendurch. Denn mit dem Original-Filmmaterial darauf tauchen Sie selbst noch einmal in Ihre Kindheit und Jugend ein. Viele schöne Details und Erinnerungen, die Sie längst vergessen haben, kommen wieder vor Ihr geistiges Auge. Sie sehen, wie lebendig alles war.

Wahrscheinlich werden auch Sie bald sagen: „Ja, so war es!“ Und das, obwohl Sie keinen der dort gezeigten Menschen jemals gesehen haben. Sie sind Ihnen aber vertraut. Sie erkennen anhand von Kleidung, Frisuren, Spielzeug und dem zeittypischen Umfeld Ihre eigene Generation wieder.

Der Film wird Sie erfreuen: Er gibt Ihnen Ihre eigene Kindheit und Jugend zurück

Autoscooter Oktoberfest Blondine FlirtenDiese DVD ist dann in besonderem Maße nützlich, wenn Sie auf keine eigenen Filme aus Ihrer Kindheits- und Jugendzeit zurückgreifen können. Wenn Sie hingegen schon viele Filme und Fotos von damals besitzen, dann werden Sie sie wahrscheinlich bald nach dem Sehen dieser DVD einmal wieder zur Hand nehmen. Und sich mit Ihren ganz persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen befassen.

Wahrscheinlich werden Sie auch mit anderen Gleichaltrigen darüber ins Gespräch kommen.

„Weißt Du noch...?“

werden Sie fragen. Denn diese gemeinsam erlebte Vergangenheit eint Sie, und wird Sie für alle Zeiten einen.

Sie spüren die Lebensfreude, den Optimismus, die Zuversicht von einst wieder

Sie gelangen mit so einer Zeitreise in Ihre eigene Vergangenheit zu Ihren Wurzeln zurück. So oder so: Der Inhalt dieser Jahrgangs-DVD wird Sie bewegen. Auf jeden Fall mehr als die meisten Spielfilme. 

Diese Erkenntnis „Ja, so war es!“ wird Sie auch in Ihrem bisherigen Weg bestärken. Und Sie merken, was die Zeitläufe überdauert, und was wiederum keinen bleibenden Wert besitzt. Sie werden mit noch mehr Klarheit Ihre Prioritäten für die zweite Hälfte Ihres Lebens erkennen.

Warum sollten Sie sich nicht selber wert genug für die schönen Gefühle Ihrer Kindheit und Jugend sein? Warum sollten Sie nicht einmal selber neue Zuversicht und Energie aus Ihren alten Wünschen und Hoffnungen tanken? Egal, ob es zu Ihrem eigenen runden, sprich 71. Geburtstag ist, oder jederzeit zwischendurch einmal. Das schöne Gefühl sollten Sie sich auch selbst gönnen.

Drittens: Sie mögen Dokumentarfilme oder haben Freude an Zeitgeschichte und an nostalgischen Gefühlen 

Berlin Bahnhof Zoo Möbelhaus Doppeldeckerbus Dann werden Sie in diesem Jahrgangsfilm den Alltag und die kleinen Dinge von einst wiederfinden. Und zwar so wie nirgendwo anders. Denn jede Minute, jede Stunde und jeden Tag werden überall in Deutschland Dokumente, Gegenstände und Fotografien aus der Zeit von 1946 bis ca. 1973 weggeworfen. Tag für Tag werden weitere Erinnerungen an die Vergangenheit ausgelöscht.

Wo gibt es denn noch Orte oder selbst Straßenzüge, die heute noch genau so aussehen wie im Jahr 1946?

Selbst die Häuser, die von damals noch stehen, sehen zumindest von innen ganz anders aus als jetzt. Und die Menschen in den Straßen tragen andere Frisuren und Kleidungen. Die Autos von 1946 können Sie nur noch im Museum oder auf Oldtimer-Treffen sehen. Aber aus dem Straßenbild von einst sind sie verschwunden. Das gilt auch für die Autos von 1955, 1970 und 1974.

Wer hätte selbst in den 80er Jahren gedacht, dass der VW-Käfer so radikal aus dem Straßenbild verschwinden würde?!

Das, was geblieben ist, das sind die Erinnerungen in den Köpfen und auf Fotos und Filmen

Doch nur die Filme können in Bild, Bewegung und Ton die Vergangenheit wieder allzeit lebendig werden lassen.

Sie werden mit Hilfe dieser Jahrgangs-DVD die Gefühle von einst neu erleben können. Es ist vor allem die Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen von einst, die in diesem Geschenk-Film überall zu spüren ist. Die Kinder vom Jahrgang 1946 sind heute oft selber Eltern und zum Teil sogar schon Großeltern.

Sie werden feststellen, mit welchem Aufwand wir altes Filmmaterial vor dem Vergessenwerden und zum Teil sogar vor der Zerstörung bewahrt haben. Und wie viele hundert Filme als Ausgangsmaterial gedient haben, damit daraus dieser Film überhaupt entstehen konnte.

Etliche Filme mussten erst einmal restauriert werden. Manches Farbmaterial in seiner Colorierung bearbeitet werden. Rolle für Rolle. Sequenz für Sequenz. Einstellung für Einstellung. Zum Teil sogar cm für cm. Dann erst konnten wir an den Schnitt herangehen. Dann an die Vertonung. Dann an vielerlei Anderes.

Es war sehr viel Arbeit, bis schließlich dieser Jahrgangs-Film für Sie fertig war Hübsche Badenixe Bikini

Mit den Filmaufnahmen dieser DVD treten Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit an. Sie werden jenseits der großen Politik erkennen und nachfühlen, wie die Kinder und Jugendlichen in den 1950er Jahren aufgewachsen sind.

Wie der Alltag in den 1950er und 1960er Jahren ausgesehen hat

Und was die Generation, die jetzt die Welt von heute und morgen lenkt, selbst geprägt hat. Was sie damals an- und vorwärtsgetrieben hat. Sie werden die Menschen, die zum Jahrgang 1946 gehören, besser verstehen, auch und gerade, wenn Sie selbst einem ganz anderen Jahrgang angehören und bedeutend jünger oder älter sind. Sicher ist eines: 1946 ist 2017 schon 71 Jahre her. Das ist ein Anlass, einmal zurückzuschauen. Auch wenn es nicht zu einem runden Geburtstag in 2015 ist.

Diese Kindheits- und Jugend-Chronik werden Sie so nur von TRIANOmedien erhalten können. Denn TRIANOmedien ist die Produktions- und Vertriebs-Firma dieses und anderer Jahrgangs-Filme. Damit Sie in ein paar Tagen ein Exemplar nach Hause geschickt bekommen, klicken Sie bitte auf diese blaue Zeile.

Geschenk-DVD Jahrgang 1946 Mit diesem Jahrgangs-Film werden Sie Ihr nächstes Treffen mit einer Angelika, Anke, Annegret, Antje, Barbara, Bärbel, Birgit, Brigitte, Christa, Christel, Doris, Edith, Elisabeth, Elke, Erika, Eva, Gerda, Gisela, Gudrun, Hannelore, Heidi, Heike, Helga, Hildegard, Ilse, Inge, Ingeborg, Ingrid, Irmgard, Jutta, Margret, Maria, Marianne, Marion, Marlis, Monika, Petra, Regina, Renate, Rita, Rosemarie, Sigrid, Ulrike, Ursula, Ute, Waltraut ...vom Jahrgang 1946 viel abwechselungsreicher gestalten als jemals zuvor.

Das Gleiche gilt auch, wenn Sie mit einem Bernhard, Carl, Claus, Detlef, Dieter, Ernst, Frank, Georg, Gerhard, Günter, Hans, Harald, Hartmut, Heinrich, Heinz, Helmut, Herbert, Hermann, Holger, Horst, Ingo, Jens, Joachim, Jörg, Josef, Jürgen, Karl, Klaus, Lothar, Kurt, Manfred, Michael, Norbert, Peter, Rainer, Ralf, Reinhardt, Rolf, Rudolf, Rüdiger, Siegfried, Thomas, Udo, Ulrich, Uwe, Volker, Walter, Werner, Wilfried, Wolf, Wolfgang,… vom Jahrgang 1946 zusammentreffen werden.

Egal, ob Vier-Augen-Gespräch oder Klassentreffen oder Jahrgangsstufen-Treffen. Für Ihr Exemplar eines Jahrgangs-Film "Unser JAHRGANG 1946 vom Baby bis zum Twen" klicken Sie jetzt bitte hierhin.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Jahrgangs-Film!

Wenn Sie noch einmal in die Vergangenheit eintauchen wollen, dann klicken Sie hier nun bitte auf diesen Knopf:

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