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Jahrgangs-Film "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen"

Denken Sie, wenn Sie an das Jahr 1941 denken auch vor allem an Krieg, speziell den Russland-Feldzug, Winter, Uniformen, NS-Zeit und generell an etwas, das lange vorbei ist?

Dann geht es Ihnen sicherlich wie vielen anderen, die zuerst einmal daran denken müssen. Aber das Jahr 1941 steht noch für etwas ganz ganz anderes. Was das ist, das werden Sie gleich erfahren. Doch zuvor lesen Sie bitte erst einmal Folgendes:

Das Geheimnis, wie Sie einem anderen Menschen eine riesengroße Freude machen können. Größer als jemals zuvor

Und zwar jemandem, der 1941 geboren ist

Egal, ob Sie selbst, oder ob jemand anderes 1941 geboren ist. 

Geschenk-DVDDazu sollten Sie folgende alte Erkenntnis beherzigen: Was Sie antreibt, trotz Hindernissen vorwärts bringt, Sie große Dinge schaffen lässt, das ist im wesentlichen eines, das ist Freude. Diese Freude kann sich in Daseinsfreude, in Lebensfreude oder in Schaffensfreude ausdrücken.

Nichts beflügelt so stark wie Freude

Selbst Angst, die ein starker Antrieb sein kann, kommt da an Stärke und Nachhaltigkeit nicht mit.

Doch was steckt hinter großer Freude?

Gefühle. Gute Gefühle. Herrliche Gefühle.

Doch wie werden diese Gefühle ausgelöst?

Durch Zweierlei. Zum einen durch Erinnerungen an schöne Erlebnisse. Und zum anderen durch Erwartungen und Hoffnungen auf schöne oder gar noch schönere Erlebnisse.

Manchmal sind die Erwartungen besonders stark. Manchmal sind es eher die Erinnerungen.

Die Erwartungen sind besonders dann stark, wenn man noch jung, vor allem, wenn man ein Kind ist. Die Erinnerungen hingegen gewinnen im Lauf des Lebens an Kraft.

Wie Sie einem Menschen, der Ihnen nah ist, besonders viel Freude schenken können

Indem Sie ihm etwas schenken, ein Geschenk überreichen, das 

seine Erwartungen und seine Erinnerungen in Einklang bringt

Was kann das sein, werden Sie sich nun fragen?

Da gibt es vielerlei Wege. Bei dem einen ist es vielleicht ein Buch, oder etwas ganz Nützliches, an dem es ihm gerade mangelt. Bei dem anderen ist es eine besondere Musik-CD. Bei der Dritten ein Schmuckstück.

Was ist das Gemeinsame all' dieser Geschenke?

Alle drei lösen ein Wohlgefühl durch Erinnerung an schöne Erlebnisse aus. Und alle drei schenken dem, der dafür empfänglich ist, Erwartungen an künftige schöne Erlebnisse.

Kennen Sie das nicht auch?

Manchmal ist die Erwartung besonders groß. Beispielsweise, wenn einem ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht, auf den man große Hoffnungen richtet.

Am größten ist dann die Erwartung, wenn einem noch das ganze Leben bevorsteht. Wenn alles unbegrenzt ist. Wenn alles möglich ist. Oder zumindest so erscheint. Dazu ein Beispiel:

Erinnern Sie sich noch an die großen Kinderaugen vor dem Weihnachtsbaum?

Damals, als Sie selbst vor dem Baum standen. Mit klopfendem Herzen. In großer Erwartungsfreude:

Hoffentlich würden Sie das bekommen, was Sie sich schon so inbrünstig erhofften!

Das ist nur ein einziges Beispiel für jene Zeit in Ihrem Leben, als die Erwartungen noch riesengroß waren.

Vielleicht erinnern Sie sich auch noch an die Puppe, den Teddy oder das Lieblings-Spielzeug, das Sie da vor dem Weihnachtsbaum als Geschenk so sehr ersehnten. Sie mögen es bekommen haben, oder nicht.

Auf jeden Fall hat sich die Erinnerung an dieses Ersehnen in Ihr Gedächtnis eingeprägt. Auf ewig

Selbst, wenn Sie heutzutage, also Jahrzehnte später, das heißbegehrte Spielzeug von einst wiedersähen, würde Sie die Erinnerung an Ihr damaliges wunschvolles Ersehnen sofort durchfluten. Egal, ob Sie dieses Geschenk erhalten haben. Oder ob Niemand in Ihrer Familie auf diese schöne Geschenkidee für Sie gekommen ist.

Sie merken, dass Sie hier Ihre Erinnerungen und Ihre früheren Erwartungen in Übereinstimmung bringen.

Der Lohn dafür sind die Wonne-Gefühle von einst. Frisch aus der Erinnerung heraus zum Leben erweckt

Und das geht nicht nur Ihnen so, sondern auch den allermeisten, was sage ich, allen anderen Menschen.

Sie ahnen, dass es sehr schwierig ist, für einen anderen Menschen

ein Geschenk zu finden, das genau diesen Einklang aus schönen Erinnerungen und großen Erwartungen auslöst

Es sei denn, Sie kennen diesen Menschen sehr sehr genau. Anderenfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie mit einer wohlgemeinten Musik-CD, oder mit einer der jährlich über 97.000 neuen Buch-Neuerscheinungen oder auch mit einem Gutschein ein nettes Höflichkeits-Geschenk überreichen. Mehr nicht. Ein Präsent ohne bleibenden Effekt. Die Geschenk-Verpflichtung hat man dann aber hinter sich gebracht.

Doch wahrscheinlich reicht Ihnen das nicht. Wahrscheinlich wollen Sie mit Ihrer Geschenkidee mehr bewegen. Wollen dem Anderen nicht nur irgendeine Aufmerksamkeit, sondern große Freude schenken. Eine solch' große Freude, dass der andere Sie mit leuchtenden Augen ansieht. Und Ihnen eine tief empfundene Dankbarkeit entgegenbringen wird. Dauerhaft. Weil Sie ihn mit etwas berührt haben.

Das Geheimnis dazu will ich Ihnen nun im Folgenden verraten

Ich weiß nicht, ob Sie selbst im Jahr 1941 geboren sind, oder jemanden kennen, der vom Jahrgang 1941 ist. Das, was ich Ihnen im Folgenden sage, das hat für beides Gültigkeit.

Es geht um eine Geschenkidee oder besser noch gleich direkt ein passendes Präsent

zum 76. Geburtstag zu haben.
Oder für zwischendurch.
Klassentreffen, Namenstag, Ostern, Besuch, Weihnachten, Hochzeitstag, goldene Kommunion, bzw. goldene Konfirmation, Jubiläum
oder
für ein spontanes "Dankeschön, dass es Dich gibt!"

Bitte lassen Sie uns dafür gemeinsam einen Ausflug unternehmen. In das Jahr 1941. In das Jahr, in dem die Menschen, die jetzt um die 76 Jahre alt sind, geboren worden sind. Das sind insgesamt rund eine Million Neugeborene. Alle geboren zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 1941. An einem der 365 Tage, denn das Jahr 1941 war ein normales Jahr und kein Schaltjahr.

All die Menschen, die 1941 geboren wurden, haben etwas anderes erlebt als die Menschen vom Jahrgang 1940 oder vom Jahrgang 1942

Und zwar etwas spezifisch Eigenes. Diese Kindheits- und Jugend-Erinnerungen teilt nur der Jahrgang 1941 mit allen anderen Angehörigen seines eigenen Jahrgangs.

Manchmal ist es nur das typische Spielzeug oder die spezielle Kleidermode, die gerade bei diesem Jahrgang "in" war, und die es kurz darauf schon nicht mehr gab. Landidylle Bauernhof Zöpfe

Denken Sie nur einmal zurück: Können Sie sich vorstellen, dass Sie sich zu derselben Musik verliebt hätten, wenn Sie nur ein Jahr eher oder später in die Tanzstunde gegangen wären?

Wäre das nicht wenigstens eine andere Single von Bill Haley, Caterina Valente oder von Margot Eskens gewesen, zu der Sie versonnen zu Ihrer heimlichen Liebe geschaut hätten?        

Also "Rock around the clock" statt "See you later, Alligator" oder "Es ist so schön bei Dir" statt "Dich werd ich nie vergessen" oder "Tiritomba" statt "Cindy, oh Cindy"?

Oder was geht Ihnen jetzt durch den Kopf, wenn Sie sich erinnern, dass Sie im Sommer 1957

im Radio immer wieder den "Banana Boat Song" von Harry Belafonte hörten? Oder dann ein Jahr später in 1958 "I love you Baby" und "Diana" von Conny Francis und das fröhlich'-lebendige "Mit 17..." von Peter Kraus.

Und welche Gefühle kommen dabei hoch?

Ihr Jahrgang 1941 hat beim Aufwachsen etwas erlebt, das ihn von allen anderen Jahrgängen unterscheidet. Selbst von den Jahrgängen 1940 und 1942. Die hatten später schon etwas andere Moden und Vorlieben. Gerade in der schnelllebigen Teenagerzeit

Dieser Jahrgangs-Film "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen" möchte Sie, oder jemanden, den Sie kennen und der ebenfalls 1941 geboren ist,

noch einmal in die unbeschwerte Zeit Ihrer Kindheit oder Jugend zurückführen. Damals, als die Welt noch grenzenlos war.

Ich lade Sie ein, uns auf dieser Zeitreise in das Jahr 1941 und die Folgezeit zu begleiten. Ihre Gefühle von damals noch einmal nachzuerleben. Mit uns auf Spurensuche nach dem Alltag von damals zu gehen. Und bald werden Sie jemanden, der Ihnen nahesteht, fragen:

„Weißt Du noch...?“

Doch bevor wir in den Alltag der damaligen Kindheit einsteigen, noch ein kurzer Blick zurück, was sich 1941 in Politik und Gesellschaft abgespielt hat. Denn immerhin haben sich die ersten Jahre unserer Kindheit unter dem Hakenkreuz abgespielt. Welche Hypothek damit für den Rest unseres Lebens verbunden sein würde, das konnten wir Anfang der 40er Jahre noch nicht ahnen. Selbst unseren Eltern wurde das meistens erst nach dem Ende des Kriegs in vollem Umfang offenbar:Hakenkreuzflagge Kindheit im dritten Reich

Das neue Jahr 1941 startet mit einer Neujahrsrede des Reichskanzlers Adolf Hitler, in der er den "demokratischen Kriegsverbrechern" mit Vernichtung droht.

Das wird im Ausland nicht ohne Besorgnis aufgenommen worden sein. Denn Hitler ist zu diesem Zeitpunkt auf dem Zenit seiner Macht. Bislang war die deutsche Wehrmacht ungeschlagen aus jedem Blitzkrieg hervorgekommen. Hitler ist zusammen mit Roosevelt, Stalin und Churchill einer der vier mächtigsten Menschen auf dem Erdball.
Schon einen Tag darauf, am 2. Januar, lernt das Deutsche Reich einen Einfluß-Faktor kennen, den es im weiteren Verlauf des Jahres zunehmend fürchten muss. Denn vier Tage lang versinkt das Deutsche Reich im Schnee. Ganz Bayern ist vom Norden tagelang verkehrsmäßig abgeschnitten:

Der Winter

zeigt in diesem Jahr zum ersten Mal seine Krallen. Diese Lektion wird jedoch allzu schnell vergessen… 

Am 6. April 1941 greift das Deutsche Reich Jugoslawien und Griechenland an.
Am 22. Juni 1941 greift das Deutsche Reich die Sowjetunion an.
Am 11. Dezember 1941 erklärt das Deutsche Reich den Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg.
Spätestens jetzt ist aus dem Europäischen Krieg ein Weltkrieg geworden:
Der Zweite Weltkrieg

Nach den schon aus den Vorjahren bekannten schnellen Gebietsgewinnen der Wehrmacht geht es nun ab Oktober 1941 beim Ostfeldzug immer zäher voran. Das ist ungewohnt für die allzu siegesgewohnte und siegessichere deutsche Wehrmacht.

General Winter taucht zum zweiten Mal auf und zeigt seine Macht

Sieges-Routine im ersten Halbjahr 1941. Allgemeines Atem anhalten beim Angriff auf die UDSSR am 22. Juni 1941. Schnelle Siege im 3. Quartal an der Ostfront und beginnende Ernüchterung im 4. Quartal. Selbst hinter den offiziellen Kulissen beim Reichskanzler und sich "Führer" titulierenden Adolf Hitler. Lazarett Krankenschwestern

Das ist typisch für die Atmosphäre Ihres Geburtsjahres 1941.

Das Jahr 1941 endet damit, dass der Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels den Deutschen anlässlich seiner Weihnachtsansprache in Aussicht stellt, dass die Nation
"größer, schöner und erhabener aus diesem Krieg hervorgehen" werde.

7 Tage später gibt die 11. deutsche Armee auf, die sowjetische Krim-Festung Sewastopol zu nehmen.

Doch noch geht es für das Deutsche Reich voran. Und noch sind Ausdrücke wie "Führerwetter" für Sonnenschein und blauer Himmel gebräuchlich und positiv besetzt. Noch träumen viele Halbwüchsige und sogar kleine Jungens davon, groß und stark und Kriegsheld zu werden. Noch wird gerne das Ritterkreuz getragen. Mit großem Stolz. Noch knapp 3 1/2 Jahre lang … 

Dies soweit zur "Großen Politik" in Ihrem Geburtsjahr 1941. Nun, was Sie direkt betraf:

Drei weitere Ereignisse in Ihrem Geburtsjahrgang 1941 sind auch für Sie oder Ihre Eltern zumindest langfristig bedeutsam:

Erstens: Konrad Zuse präsentiert am 12. Mai 1941 die Rechenmaschine Z3. Rund 30-35 Jahre später werden Sie den ersten Taschenrechner Ihres Lebens in den Händen halten.

Zweitens: Der Reichsführer SS Heinrich Himmler ruft am 22. Februar 1941 die deutsche Bevölkerung auf, mehr Kinder zu zeugen. Zumindest einige Zehntausend der Neugeborenen vom November und Dezember 1941 sowie vom Anfang 1942 werden gegebenenfalls aufgrund dieses Appells in die Welt gesetzt werden. Gedacht war dieser Aufruf wohl, um den geplanten künftigen Raumgewinn im Osten 20 - 30 Jahre später auch besiedeln zu können. Mit großer Wahrscheinlichkeit haben gerade im Sommer 1941 etliche Menschen von einem Rittergut in den russischen Weiten geträumt. Sie werden sicher schon mit einigen Menschen vom Jahrgang 1941 und 1942 zusammengekommen sein, die ihr Geburtsdatum vor allem dieser Bevölkerungspolitik zu verdanken haben.

Drittens: Am 2. April 1941 fliegt zum ersten Mal die Heinkel HE 280. Das erste Flugzeug der Welt mit zwei Strahltriebwerken. Jahrzehnte später werden auch Sie ganz selbstverständlich in Flugzeugen mit dieser Technologie durch Europa fliegen.

Außerdem: Etwas, wovon Sie und Ihre Eltern damals noch nichts ahnen:

Am 9. Januar 1941 wird Joan Baez geboren und 15 Tage später auch Neil Diamond.
Beide werden Sie ab Mitte der 60er Jahre als Folk- bzw. Pop-Stars im Radio und auf Platte hören können.
1972 wird Neil Diamond in Deutschland mit "Song, Sung Blue" sehr bekannt werden

Beides ist für Sie 1941, als selbst Swing-Tanzen verboten ist, aber auch noch nicht wichtig. 

Außerdem: das eigentliche Großereignis für Ihre Familie im Jahr 1941, das sind Sie selbst. Egal, ob Sie daheim oder auf der Entbindungsstation eines Krankenhauses zur Welt gekommen sind. Sicherlich kennen Sie aus den Erzählungen Ihrer Eltern die näheren Umstände Ihrer Geburt. Die allerwenigsten Familien haben im Jahr 1941 schon ein eigenes Auto. Deshalb ist es durchaus dramatisch, wenn die ersten Wehen einsetzen, zum Hausarzt oder in die Klinik zu gelangen. Zumindest rechtzeitig. Kulleraugen Baby

Es sei denn, die junge Mutter wird bei sich zu Hause entbunden. Vor allem, wenn sie auf dem Lande lebt. Und 1941 lebt noch rund die Hälfte aller Deutschen auf dem Land. Da wird noch in zahlreichen Fällen eine Hebamme dienstbereit ins Heim der hochschwangeren Mutter eilen.

Auf einer Wiegekarte werden Ihre Maße eingetragen. Die wichtigsten in den nächsten fünfzehn Jahren werden dann Ihr Gewicht und Ihre Körpergröße sein. Kaum geboren und auf die Welt gekommen, da werden Sie 1941 schon genau beäugt, ob Ihre Maße unter- oder gar überdurchschnittlich sind. Sechs bis Sieben Pfund stehen für ein normales Kind. Darunter für ein zartgliedriges Baby. Darüber für ein kräftiges Baby. Und ähnlich verhält es sich mit der Normalgröße zwischen ca. 48 und ca. 50 cm. Das hatte medizinische Gründe und auch in einzelnen Fällen sog. "rassische" Erwägungen.

Mit einem Klick auf diesen Warenkorb haben Sie bald den Jahrgangs-Film 1941 daheim.

 

Wahrscheinlich wird Ihre Mutter diese Zahlen in einem Fotoalbum für Sie notiert haben

Und jedes Mal, wenn sie darin geblättert hat, dann wird sie Sie und andere in Ihrer Familie fragen:

„Weißt Du noch...?“

Vielleicht finden Sie darin auch noch ein kleines Stoffbändchen mit Ihrem Namen. Das trugen Sie damals im Krankenhaus an einem Fußgelenk. Das sollte Sie vor Verwechselung schützen. Denn Sie werden am Tag Ihrer Geburt 1941 nicht das einzige Neugeborene in Ihrer Klinik gewesen sein.

Selbst wenn sich die rund eine Million Babys des Jahrgangs 1941 auf 365 Tage verteilen, dann sind es immer noch etwa 2.740 Babys, die Tag für Tag im Jahr 1941 geboren werden

Da werden Sie auf der Entbindungsstation schon ganz früh mit Ihren Altersgenossen zusammenkommen. Und manche von ihnen erst Jahrzehnte später wiedersehen: Als Polizisten, Lehrer, Krankenschwester oder Bank-Angestellte. Doch erst einmal verschwinden sie alle daheim in ihren Familien.

Ihre Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen und Cousins, ggf. Geschwister und natürlich insbesondere Ihre Eltern nehmen Sie liebevoll und herzlich in EmpfangStillen Fläschchen geben Muttermilch

Und alle, aber auch alle wollen, dass Sie möglichst schnell aus dem Baby-Stadium herauswachsen und täglich etwas kräftiger werden. 

„Iss! Damit Du groß und stark wirst!“

Klingt Ihnen noch heute vertraut in den Ohren. Zumal Sie diesen Satz möglicherweise bereits x- Mal zu Ihren eigenen Kindern gesagt haben. Wie zuvor schon Ihre Großeltern zu Ihren Eltern und diese dann zu Ihnen. Manchmal wohl mit heute bizarr anmutendem Bezug zu irgendwelchen Ritterkreuzträgern, schneidigen Generälen oder gar zum damaligen Reichskanzler und "Führer" Adolf Hitler, auf den diese Attribute drei bis vier Jahre später allerdings nicht mehr zutreffen werden…
Groß und stark werden die Babys von Geburts-Jahrgang 1941, wenn sie alle vier Stunden Muttermilch oder ersatzweise ein Fläschchen bekommen.

Ziel sind 1.500 Gramm mehr nach drei Monaten. 4.000 Gramm mehr nach 6 Monaten. Verdreifachung innerhalb von 9 Monaten:
Das heißt 9.000 Gramm oder 18 Pfund nach 9 Monaten. Mindestens!

Wir vom Jahrgang 1941

werden meist noch in einer Holz-Wanne, oder Zink-Badewanne beziehungsweise einem Zink-Zuber gebadet. Das können Sie in dem Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ wiedersehen: Bitte klicken Sie für Ihr Exemplar dieser Geschenk-DVD hier hin. Genau genommen ist die Zink-Badewanne jener Jahre eine große Wanne, die bei Bedarf herangeholt und mit mehreren Eimern warmen Wassers gefüllt wird. Das Wasser ist zuvor in verschiedenen Koch-Töpfen auf dem Küchenherd erwärmt worden. Oft werden gleich zwei Kinder auf einmal in dieser Wanne abgeschrubbt. Zinkwanne BabybadJahrgang 1941 Geschenk Geburtstag Baby Baden
Das Wasser wird auf jeden Fall mehrere Male genutzt. Es bei einem Kind bewenden zu lassen, das wäre die schiere Verschwendung. Gegebenenfalls wird so die ganze Familie einmal durch dasselbe Badewasser hindurchgeschleust. Auch das Wasser

ist zu schade zum Wegschütten... 

Und dann werden Sie anschließend mit NIVEA oder PENATEN-Creme auf dem Küchentisch eingecremt, bis Ihre Haut ganz weich ist.Danach werden Sie mit immer neuen Stoffwindeln gewickelt. Die alten Windeln, die mehr oder weniger "duften", werden derweil in einem Topf auf dem Herd wieder sauber gekocht.
Täglich werden Sie im Kinderwagen an die frische Luft gefahren. Die Sonne des Jahres 1941 soll Ihre Abwehrkräfte stärken. Unten schützt Sie eine großkarierte Wolldecke mit Fransen. Hauptsache, das Baby ist warm und bleibt gesund.

In dem Geschenk-Film und in der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie beispielsweise genau solche Zink-Badewannen und Wolldecken wiedersehen. Mit Mustern und aus Material, das Sie seit über 70 Jahren nicht gesehen haben. Bitte klicken Sie für Ihr DVD-Exemplar hierhin. So werden Sie es in wenigen Tagen bei sich daheim haben.

Zurück zu unserer Zeitreise ab dem Jahr 1941:

Draußen sind dann auch andere Mütter mit ihren Kinderwagen unterwegs. Stolz zeigen sie ihr Kind. Zu diesem jungen neuen Leben schaut man gerne hin. Nachbarn und Bekannte lächeln in den Kinderwagen und versuchen mit dem Baby zu sprechen. In Kleinkindsprache und oft folgt ein schrilles: "DITTITTITT" oder "HEITEITEI". Günstigstenfalls schlummert das Baby weiter friedlich vor sich hin. Anderenfalls wird es wach, bekommt Angst und weint und schreit. Und

 so ist es in den Kinderwagen des Jahres 1941 und 1942 nicht immer völlig ruhig

Oft wird hinter dem hochgezogenen runden Korbgeflecht im meist hellen Kinderwagen mit allen Kräften geschrien. Das mag an dem schlechten Kopfsteinpflaster jener Jahre liegen, über das die kleinen Kinderwagen-Räder holpern müssen. Ein aufwendiges hochbeiniges Fahrgestell gibt es für Kinderwagen da noch nicht. DasBabyrassel Kinderwagen wird erst zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre später die Neugeborenen vor Unbill bewahren.
Gegen das Kindergeschrei aus dem Korbgeflecht-Wagen kommen selbst die Motor- und Auspuff-Geräusche der sehr lauten Opel Olympia, Ford, Horch, Volkswagen-Kübelwagen und Mercedes 170-Modelle nicht immer an. Doch diese Fahrzeuge sind allein schon wegen des Kriegs eher selten auf den Straßen zu erblicken. Einzig die Truppentransporter und marschierenden Soldaten sind lauter als Ihr Kindergeschrei. Auch die Transport- und Jagdflugzeuge, die über Ihren Kinderwagen hinwegfliegen dröhnen ziemlich laut.

Automobile von damals, die mittlerweile allesamt Oldtimer sind, werden Sie in dem Film dieser Jahrgangs-DVD "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen" auch finden: Im Straßenverkehr in Aktion. Heutzutage können sie solche Fahrzeuge nur noch in wenigen Museen und ganz selten auf Oldtimer-Ausfahrten sehen

Für Ihr Exemplar von dieser Geschenk-DVD klicken Sie bitte hierhin

Auf einmal sind Sie die Nummer Eins, denn

anlässlich der Taufe kommt 1941 oder Anfang 1942 die ganze Verwandtschaft zusammen. Sie ist genauso herausgeputzt wie zu einer Hochzeit, außer dass Ihre Mutter kein weißes Brautkleid trägt. Die Männer tragen ehrwürdig dunkle Anzüge mit Krawatte oder Fliege. Zum Teil sogar Uniform. Die Frauen werfen sich ebenfalls in Schale. Und Sie 1941 geboren sind in einem weißen Spitzenkleidchen mittendrin.

Nach der Taufe werden alle daheim von Ihren Eltern bewirtet. Und niemand versäumt es, in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen in Ihre Wiege zu schauen, um zu sehen, wie es dem kleinen Geschöpf vom Jahrgang 1941 geht. Kindersitz Füttern Essen

Nach der Babymilch-Phase kommt für den Geburts-Jahrgang 1941 die Brei-Phase

Da sind Sie dann schon etwas größer und kräftiger. An hohen Feiertagen gibt es außerdem Babybrei. Oder Ihre Mutter vermengt Ihnen Kartoffeln mit Spinat zu einem Brei.

Erinnern Sie sich noch an den Geschmack von Haferschleim?

An manchen von uns ist dieser Kelch vorübergegangen. Dafür durften sie dann Multi-Sanostol löffelweise einnehmen.

Hauptsache, Sie essen Ihren Teller leer!

Ihr Leben spielt sich allmählich nicht mehr nur in der Wiege oder im Bettchen ab, sondern auch im Laufställchen. In einer Latzhose oder einem Kleidchen können Sie dort sich so eben an den Stäben festhalten und stehenbleiben. Und im Sommer-Halbjahr auf dem Balkon oder der Terrasse.

Wenn Sie noch einmal Baby und Kleinkinder, die 1941 geboren sind, in ihren Wiegen und durch die Gegend tapsen sehen wollen, dann klicken Sie jetzt hierhin: Denn dann werden Sie in wenigen Tagen ein oder mehrere Exemplare des Jahrgangs-Films „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ daheim im Briefkasten haben können. Oder bei jemandem daheim, der 1941 geboren ist, und den Sie so beschenken wollen.

Ihre Lieblings-Puppe oder Lieblings-Teddy ist im Laufställchen meist mit dabei. Und vielleicht ein Brummkreisel

Wie ein Brummkreisel fühlen Sie sich oft selbst, wenn Sie in den Jahren 1941 und 1942 außerhalb des Ställchens unterwegs sein dürfen: Sie tapsen dann durch Wohnzimmer und Küche, und kippen immer wieder mal zur Seite oder einfach um. Da Sie aber an den Ärmchen und an den Beinchen mit mopsigem Baby-Speck umgeben sind, passiert nichts, außer dass Sie etwas irritiert sind.

Sie lernen so den Fußboden und spannend gemusterten Teppich im Wohnzimmer oder das Linoleum in der Küche immer besser kennen. Und

so langsam kommen Sie Schritt für Schritt in Schwung

Anfangs passt noch Ihre Mutter oder Ihr Vater auf Sie während Ihrer Gehversuche auf. Vor allem draußen werden Sie von oben immer durch einen Ihrer beiden Elternteile geführt, wenn Sie durch die Gegend tapsen. Im Winter mit einer dicken Wollmütze auf dem Kopf. Und winzigen Schühchen der Größe 14 an Ihren Füssen.

Wie Ihre Generation vom Jahrgang 1941 in Schwung gekommen ist, das erfahren Sie, wenn Sie in diesen Jahrgangs-Film hineinschauen: „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ ist voll mit Kindheitserinnerungen. Eine schöne Geschenk-DVD auch für Ihre Freunde und Bekannten. Vor allem, wenn sie 1941 geboren sind. Für eine schnelle Zusendung klicken Sie nun bitte hierhin

Diese Jahrgangs-DVD ist auch voll davon, wie Ihre Altersgenossen mit ihren ersten Gehversuchen gestartet sind. Und

kaum können Sie gehen, da wollen Sie mit den anderen kleinen Geschöpfen mithalten

und laufen hinter ihnen her, treten gegen jeden Ball und tapsen arglos-neugierig auf jeden Hund und jede Katze zu.

Noch ist jeder Schäferhund oder Blindenhund größer als Sie selbst

Die eigentliche Gefahr geht aber von Dackeln aus: So mancher „Waldi“ schnappt schon mal zu, wenn Sie sich ihm zu sehr nähern. Oder die Katze faucht und kratzt plötzlich. Das ist dann nicht so schön:

Ein erster Vorgeschmack davon, dass das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist, auch wenn Sie in die folgenden Wirtschaftswunder-Jahre hineingeboren worden sind

Erinnern Sie sich noch daran, als Sie zum ersten Mal von einem Haustier gebissen worden sind?

Da haben Sie sicher nach dem ersten Schmerz Schutz und Trost bei Ihren Eltern gesucht. Und anschließend bei Ihrem Stofftier. Auch der Schnuller hilft. Die Tränen sind dann schnell getrocknet und schon bald erwacht der Entdeckergeist von neuem. Wunderkerze Weihnachten silvester
Es dauert nicht lange, da erleben Sie auch zum ersten Mal das Schlaraffenland auf Erden. Und Sie werden es nie wieder vergessen:
Weihnachten. Das erste Mal Weihnachten. Ein großer Glitzerbaum. Geschenkpapier und darunter sind die Geschenke Ihrer lieben Eltern und Verwandten:

Eine Puppenstube, ein Kaufmannsladen, ein Ball, ein Brummkreisel, ein Bilderbuch, ein weiteres Stofftier oder eine zusätzliche Puppe sind die beliebtesten Geschenke für alle, die 1941 geboren sind

Die Puppenstube noch aus stabilem Holz, das Stofftier aus soliden Materialien
und die Puppe aus festem Kunststoff

Alles aus einer Material- und Fertigungs-Qualität, die noch viele Jahre, manchmal Jahrzehnte überdauern wird: Doppelte oder dreifache Nähte schützen den Kopf der Puppe oder des Teddys noch sehr lange davor, von zupackenden Händchen auch anderer Kinder abgerissen zu werden. Wenn erst einmal der Krieg, der sich spätestens im Dezember 1941 zum Weltkrieg entwickelt, überstanden sein wird. Auch von den Kindern, die in 1941 gerade einmal geboren worden sindGeschwisterliebe

Wenn Sie das Stofftier Ihrer frühesten Kindheit wiedersehen, welche Erinnerungen werden da bei Ihnen wach? 

In dem Geschenk-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie das zeitgenössische Spielzeug wiedersehen. Dieser Jahrgangs-Film nimmt Sie auf eine Zeitreise in die Kindheit Ihrer Generation mit:

Sie werden in diesem Film das Spielzeug Ihrer Kindheit wiedersehen. All das, was danach weggekommen ist. Glänzend wie am ersten Tag. Und in den Händen glücklicher Kleinkinder Ihres Jahrgangs. An den Weihnachtstagen des Jahres 1941 und 1942. Unter einem Weihnachtsbaum mit Kerzen und erstem bescheidenen Schmuck 

Und dann gibt es an Weihnachten in diesen frühen 40er Jahren auch noch ein paar süße Dinge:

Lebkuchenherzen, Nuss-Schokolade, Pfeffernüsse, Spekulatius, Knickebein,
Wackelpudding, und und und

Für ein Exemplar dieser Jahrgangs-DVD mit der Chronik Ihrer Jahrgangs-Generation klicken Sie bitte auf diesen Warenkorb-Knopf:

 

Märklin EisenbahnAuch die Weihnachtsbäume von damals und die leuchtenden Augen von Kindern, die ebenfalls 1941 geboren sind, werden Sie in den Original-Filmaufnahmen der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ wiedersehen. Für Ihr Exemplar klicken Sie jetzt bitte hierhin.

Zudem ein vorzügliches Geschenk für alle, die 1941 geboren sind und nunmehr um 76 Jahre alt sind.

Schauen Sie nur einmal nach: Auf den Fotos Ihres ersten Weihnachtsfestes strahlen auch Sie selig. Und Ihre Eltern und Verwandten stehen beschützend um Sie herum.

Ein Jahr später werden Sie Weihnachten Bauklötze, ein Schaukelpferd oder als Mädchen eine Puppe erhalten haben. Bauklötze noch aus buntem Holz, das ein bisschen säuerlich schmeckt, wenn Sie jemals darauf gebissen haben.

Jetzt lernen Sie: Einmal im Jahr gibt es bei Ihnen das Paradies. Und so wird es weitergehen: Jedes Jahr zu Weihnachten und zum Geburtstag ändern sich die Geschenke. Und Nikolaus und Ostern sorgen für die Glanzpunkte dazwischen.Kuss

 Spielzeug-Eisenbahn, Schildkröt-Puppe, STEIFF-Teddy, Blechautos, Holz-Trecker, Puppenbett, Tretroller, Kinderpost, Steckenpferd,  Kasperletheater, Metall-Baukasten...

 Damals meist noch aus Buchenholz, Bakelit oder Eisen

Die Kerzen auf der Geburtstagstorte werden von Mal zu Mal mehr, und die Wünsche wachsen. Doch ein durchschnittlicher Monats-Lohn von 213 € und der Krieg setzen ihnen einen überschaubaren Rahmen.

Und mit immer mehr anderen Kindern kommen Sie nun zusammen – seien es Geschwister oder Kinder aus der Nachbarschaft. Spätestens im Kindergarten oder bei Ihrer Einschulung lernen Sie weitere Kinder des Jahrgangs 1941 kennen. 

Alle diese Kinder geboren 1941 haben gemeinsam die Kriegs-Erfahrung,die sie niemals wieder loslassen wird:

Väter oder Verwandte in Uniform und meist weit weg
Sirenenalarm
Bomber-Dröhnen
Christbäume
Flak-Kanonen, die Sperrfeuer schießen
Detonationen
Angst und Tod
Kinderland-Verschickung
Vermisste und Gefallene
Trümmer und Ruinen
Spielen mit Bombensplittern, Patronenhülsen und Fallschirm-Resten
Die näher rückende Front
Flucht und Vertreibung
Besatzungssoldaten
Kapitulation
Die Stunde Null
Schwarzmarkt
Schlangestehen
Autos, LKWs und Busse mit Kohle-Vergaser
Die völlige Ungewissheit, wie es weitergehen wird
Mütter, Tanten und ältere Schwestern als Trümmerfrauen
Neubeginn in einer endlosen Trümmerlandschaft

Die kleinen Jungen in kurzer Stoffhose, die Mädchen in Schürzen oder Röckchen. Alle mit kratzenden Kniestrümpfen aus Zellstoff: So geht der Geburtsjahrgang 1941 ab 1947 in die GrundschuleJahrgang 1941 Geschenk Geburtstag Ostereier

Die Jungen tragen zum Teil noch Uniform-Hosen aus der Pimpfzeit. Oder gleich lange schlabberige Hosen. Und Mäntel aus Uniform- oder Stoffresten. Die kurzen Stoff-Hosen sind teilweise auch bei Mädchen verbreitet, zumindest so lange, bis sie in die Schule kommen. Dort herrscht dann Rock- oder Kleider-Pflicht. Übrigens noch bis Anfang der 1970er Jahre. Ganz markant sind die großen Schleifen auf den Köpfen der kleinen Mädchen. Und die Bommeln an ihren Kleidchen, soweit sie die Kriegszeit überstanden haben. Hosenträger Lederhose

Wenn Sie noch einmal die Kindermode der 1940er Jahre wiedersehen wollen, dann können Sie mit dem Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ eine Zeitreise machen. Ein passendes Geschenk für jeden, der um 1941 geboren ist. Beispielsweise zum 76. Geburtstag. Für Ihre Geschenk-DVD klicken Sie jetzt bitte hier

A propos Einschulung:

Können Sie sich noch an Ihren ersten Schultag erinnern?

Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie da auf dem Schulhof vor der großen Eingangstür standen? Zusammen mit den künftigen Leidensgefährten Ihres Jahrgangs. Außerdem:

Ihr Schulranzen roch sicher intensiv nach echtem Leder – egal, ob er braun oder rot war

Dann: Ihre erste Klassenlehrerin oder Ihr erster Klassenlehrer: An den Namen können Sie sich bestimmt noch erinnern. Wahrscheinlich wichtiger für Ihre Erinnerung an Ihre Schulzeit als alle folgenden Lehrer.

Auf dem Weg in Ihr erstes Klassenzimmer stapfen Sie 1947/48 dann die abgetretenen Stufen hoch. Steinstufen, über die schon Generationen von Schülern vor Ihnen gegangen sind. Es sei denn, Sie kommen direkt in eine neue Baracke aus der Nachkriegszeit oder in ein anderes Gebäude:

Der Widerhall der jungen Stimmen vom Geburts-Jahrgang 1941 in dem Treppenhaus, das Getrappel die Treppenstufen hinauf, und dann stehen Sie vor Ihrem Klassenraum

Jede Menge Kleiderhaken davor. Kurze Zeit später sitzen Sie zu zweit an einem der Holztische. Auf der bräunlichen Tischplatte vor Ihnen haben sich schon einige Schüler-Generationen vor Ihnen verewigt: Mit Einritzungen, Strichmännchen, -tieren und Initialen. Da ist auch noch eine Einfassung für ein Tintenfässchen. Jahrgang 1941 Geschenk Geburtstag

Vor Ihnen an der Stirnwand die große Tafel, die, wenn sie modern ist, rauf und runter gefahren werden kann. Sie hören da auch das erste Mal, wie die Kreide über die Tafel kratzt. Sehen die bunten Kreidesorten, und ahnen vielleicht, dass Sie noch viel viel Zeit vor dieser Tafel verbringen werden.

Sie lernen das ABC und das Rechnen anfangs mit einer eigenen kleinen Schiefertafel, einem Griffel und einem Schwämmchen. Wie auch alle anderen in Ihrer Klasse, die wie Sie 1941 geboren sind.

Wenn Sie das alles noch einmal so wiedersehen wollen, wie es war, dann begeben Sie sich doch mit diesem Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ noch einmal auf eine Zeitreise in Ihre Kindheit in den 1940er Jahren.

Klicken Sie hier, dann haben Sie in wenigen Tagen diese Jahrgangs-DVD daheim in Ihrem Rechner oder im DVD-Player

Oder Sie haben ein schönes Film-Geschenk für jemanden, der all das selbst erlebt hat und der 1941 geboren nun seinen 76. Geburtstag hat

In den Wochen und Monaten nach Ihrer Einschulung erfahren Sie, was die große grüne Kladde auf dem Lehrerpult bedeutet: Das ist das Klassenbuch. Nicht alles, was darin eingetragen wird, ist gut. An den Seitenwänden werden die bunten Zeichnungen der Schüler aufgehängt. Und in der Vorweihnachtszeit basteln Sie alle.

Nach Griffel- und Schiefertafel im ersten Schuljahr kommen irgendwann Schulhefte und Federhalter. Die Tinte für den Füllfederhalter müssen Sie aus dem Tintenfässchen auf Ihrem Schultisch zapfen. Dafür wird der Griffelkasten gegen ein Stift-Etui ausgetauscht.

Viele Jahre später wird sich Ihre Klasse in die GEHA und in die PELIKAN-Fraktion aufteilen: Manche schreiben mit voller Überzeugung mit einem GEHA-Füller. Andere dagegen mit einem PELIKAN-Füller. Meistens werden sie bis zum Ende ihrer Schulzeit auch dabei bleiben. Wie alle anderen vom Geburts-Jahrgang 1941.

Es ist noch nicht die allgemeine Norm, dass Mädchen und Jungen gemeinsam in einer Klasse sitzenEis essen Sommer

Auch nicht in der Grundschule. Doch wenn Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet werden, dann gibt es vor allem zwei Situationen, in denen sich die Wege trennen:

Einmal geht es darum, ob man zu den Katholiken oder Evangelen zählt, das heißt, entweder in die eine oder in die andere Kirche zum Gottesdienst geht. Und bei dem einen oder dem anderen Lehrer Religions-Unterricht, sprich „Reli“, hat.

Zum anderen Mal beim Turnunterricht: In den letzten Jahren der 1940er Jahre ist es noch nicht üblich, dass man gemeinsam Völkerball spielt. Und in derselben Halle miteinander turnt. Seien die Klassen gemischt oder getrennt.

Wenn Sie jetzt in der Geschenk-DVD "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen" die Altersgenossen vom Jahrgang 1941 als blutjunge Kinder sehen, dann werden Sie sicher manchmal denken:

"Kinder, wie die Zeit vergeht…!"

Für Ihr Exemplar dieses Jahrgangs-Films "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen"
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Wer "blöde" ist, wird in der Grundschulzeit meist nicht durchs Geschlecht bestimmt. Noch nicht...

Aber es gab da schon deutliche Unterschiede in den Spielen in der großen Schulpause:

Die Mädchen spielen gerne und ausdauernd

Hüpfen über Kreidezeichnungen
Fangen
mit ihrer Glanzbilder-Sammlung
oder füllen ihre Poesiealben. Zumindest bis sie ca. 13 Jahre alt sind
oder malen im Winter mit ihrem Finger innen an die zugefrorenen Fensterscheiben Eis-Figuren

Die Jungen hingegen

rangeln lieber miteinander, oder lassen von oben Wasserbomben fallen, was garantiert verboten ist
spielen Fußball, Räuber und Gendarm und Klatschball, was meist verboten ist
und holen ihre mitgebrachten Murmeln, Klickern, Blechautos und Ritter-Figuren heraus

Der Schwitzkasten: Wer von den Jungen kennt ihn nicht?! Und wem wurde da nicht schon mal von einem anderen angedroht: „Ich lass' Dich darin vertrocknen!“

Wenn Sie noch einmal solche Spiele aus den 40er Jahren sehen wollen, dann schauen Sie am besten in die Geschenk-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“.
Diesen Jahrgangs-Film erhalten Sie, wenn Sie nun auf diesen blauen Link klicken

Die Stilleren, die Ende der 1940er Jahre nicht auf dem Schulhof herumtollten, spielten in der Klasse eher Käsekästchen, „Schiffe versenken“ oder auch schon mal Schwarzer Peter.

Daheim konnte dann soviel und so intensiv gespielt werden, wie es die Eltern einem erlaubten:

mit SCHUCO-Autos
mit Modell-Flugzeugen und -Schiffen, sei es aus Papier und Karton oder zunehmend aus Hartplastik
Fußball
Froschhüpfen
Paradieshüpfen
Himmel-und-Hölle-Hopsen
Rollschuh-Fahren
Blindekuh
Klickern
Rate-Fix
Mensch ärgere Dich nicht
HALMA
Spitz pass auf!
Cowboy und Indianer

Jahrgang 1941 Geschenk GeburtstagHula-Hoop kam erst als das Saison-Spiel des Jahres 1959 auf: Vielleicht haben Sie auch noch die dauernd kreisenden Hüftreifen im Erinnerung und ihr Klackern, wenn sie runter auf den Asphalt fielen. Das war sowohl für die Mädchen als auch die Jungen ein reizvolles Spiel: Möglichst lange und möglichst viele Hula-Hoop sollten in Bewegung gehalten werden. Dafür war unser Geburtsjahrgang 1941 mit damals 18 fast schon zu alt. Doch zurück, als wir kaum 10 Jahre alt waren.

Die Mädchen unseres Jahrgangs 1941 hatten außerdem auch noch andere Neigungen:

Turnen an der Teppichstange
Seilchen hüpfen
im Sandkasten mit Förmchen spielen
Roller fahren
Hasch-mich! Spielen
mit Märchen-Würfeln spielen
ihre Puppen neu anziehen und ausstaffieren
Pferd und Reiter spielen

Oder wir lasen:

"Pucki“, „Pommerle“, „Goldköpfchen“ und Heide bei den einen und Rintintin, griechische oder römische Heldensagen bei den anderen.
Bitte aber keine germanischen Heldensagen mehr als Geschenk für die, die 1941 geboren waren…!

Wenn Sie noch einmal in die Vergangenheit eintauchen wollen, dann klicken Sie hier nun bitte auf diesen Knopf:

 

Oder wir schmökerten uns auch schon mal durch einen Karl-May-Band an unseren langen Nachmittagen oder den oft langweiligen Sonntagen. Oder durch einen alten Roman unserer Eltern.

Am liebsten steckten wir uns dann nebenbei in den Mund:
Lutscher
Friedel-Brause-Pulver
Karamell-Bonbons
1-Pfennig-Bonbons
Block-Schokolade
Prickel-Pit
Ess-Papier
Schmalz-Brote
Bubble-Gum
Chewing Gum
Villosa-Bonbons
und alles Essbare aus Wundertüten

Die für den Jahrgang 1941 spannendsten Getränke waren damals:
Himbeer-Sirup mit Mineralwasser
Zitronen-Limonade
AHOI-BRAUSE
CARO-Kaffee
COCA COLA
SINALCO
KAKAO
KABA

Um uns herum wurde auch alles neu. Täglich entstanden aus Trümmerfeldern und Ruinen neue Bauten. Oft sehr schlicht gehalten. Das Pompöse des versunkenen Dritten Reiches geriet darüber zunehmend in Vergessenheit. Und die strengen Formen des Dritten Reiches wichen organischen und oft verspielten Formen. Bei Haus-Fassaden und Inneneinrichtungen. Auch die Materialien wurden um immer mehr und neuere Kunststoffe ergänzt.

Wir als Jahrgang 1941 spürten: Eine neue Zeit brach an. Und wir waren mittendrin

Um 1952 herum bekam auch der Samstag zunehmend eine weitere bedeutungsvolle Tätigkeit zugewiesen:

Samstags war nicht nur Badetag, sondern auch der große Putztag: Vaters Moped wurde geputzt

Ganz besonders wichtig war es, den Chrom der Leuchten, des Rahmens und die Kotflügel auf Hochglanz zu bringen. Egal, ob es von ZÜNDAPP, KREIDLER oder FLORETT war. Oder ein VESPA Motorroller.

OldtimerMitte der 50er Jahre kamen dann auch mehr und mehr Autos auf die Straßen.

In der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ werden Sie blankgeputzte Oldtimer aus den 1950er und 60er Jahren wiedersehen. Ein schönes Erinnerungs-Geschenk für alle, die 1941 geboren sind. Für eine umgehende Zusendung klicken Sie bitte jetzt hierhin

Als wir so 11 oder 12 waren, da begannen sich die Mädchen abzusondern:

 „Kindergeburtstage ohne die blöden Jungs!“

Zu dieser Zeit waren die 1941 geborenen Mädchen meist schon einen halben Kopf größer als die gleichaltrigen Junges, und konnten mit denen nicht so viel anfangen. Aber auf den Geburtstagen sprachen sie trotzdem über sie und schwärmten manchmal von den "Mackern", die ein wenig älter waren.

Ab Mitte der 50er Jahre wurde Boogie Woogie für uns wichtiger als die Schlager und Operetten
im Radio oder Kaufhaus

Das hieß, wir bekamen neue Idole. Da passte es gut, dass wir in der 5. Klasse begonnen hatten, Englisch zu lernen. Die damals größten Rock 'n' Roll Idole waren

Bill Haley
Chuck Barry
Little Richard
Buddy Holly
Jerry Lee Lewis
Elvis Presley

"Negermusik" sagten dazu manche Ältere und auch manche unserer Eltern abschätzig

Ted Herold
Peter Kraus
Conny Froebess

waren für sie schon akzeptabler. Aber auch noch nicht artig genug.

FerienlagerWenn nun die Rollenspiele in der Familie dergestalt einsetzten, dass die Jungen dem Vater oder Onkel beim Reparieren über die Schulter schauten, dann lernten die Mädchen von den Müttern und Tanten oft zu kochen oder zu backen. Oder wie sie die Kleidung reinigten.

A propos Kleidung: Ab etwa 1957 wollten wir zunehmend bestimmen, was wir anzogen

Ein wichtiger Grund dafür war die wachsende Kaufkraft: Ab Mitte der 1950er Jahre kam das Wirtschaftswunder in Form von fühlbarem Wohlstand bei den breiten Massen auch bei den 1941 Geborenen an:

Zuerst wurden Essen und Trinken schmackhafter.
Dann die Kleidung modischer.
Dann wurden Innenausstattung und Fahrrad, Moped oder gar Motorrad angeschafft

Hier geht es nun erst einmal um die Kleidung: Die Mädchen vom Geburts-Jahrgang 1941 waren auch da die Vorreiter. Der Geschmack der Eltern war uns oft zu bieder oder wir empfanden sie einfach bevormundend.

So begannen die Mädchen, an Röcken und Kleidern aus flauschigeren Stoffen Gefallen zu finden. Und an neuen Mustern. Vor allem großgemusterte Blumen-Motive wurden wichtig. Kleider aus Fallschirmseide hatten ausgedient...

"NEU" wurde sehr wichtig

Dann dauerte es nicht mehr lange bis Petticoats und die dreiviertellangen Capri-Hosen oder sogenannten Fischerhosen große Mode wurden: Ab 1955 begannen sie auch von Hollywood und Frankreich aus kommend, sich unter den Backfischen des Geburts-Jahrgangs 1941 zu verbreiten. Nicht jede Mutter wollte, dass ihr Töchterlein seine Figur außerhalb des Strandes so fremden Blicken preisgab. Und so wurden die Capri-Hosen und Petticoats durch gestrenge Mütter sehr aufs private Leben beschränkt.

Die Mädchen geboren 1941 nach Christi Geburt lösten auch ihre Zöpfe. Lieber wollten sie ihr Haar offen tragen. Vorgemacht hatte es Ihnen wie im Falle der Fischerhosen die rehäugige Audrey Hepburn

in dem Hollywood-Streifen "Sabrina". Dazu kam dann ein Stirn-Pony. Audrey Hepburn sorgte Mitte der 1950er Jahre auch dafür, dass Kurzhaar-Frisuren bei Mädchen populär wurden.

Jahrgang 1941 Geschenk GeburtstagDie Jungen geboren 1941 nach Christi Geburt liebäugelten mit Nietenhosen, Holzfäller-Jacken ("Lumberjacks") und Lederjacken. James Dean mit seinem melancholisch-rebellischen Schmachtblick war das Vorbild. Aus der NS-typischen Frisur "vorne lang mit Scheitel, hinten extrem kurz wie beim Reichsarbeitsdienst" wurde ein insgesamt fülligerer Haarschnitt. Mit Bugwelle oder so wie James Dean oder Elvis Presley oder anderen Rebellen, die "Hollywood" in Deutschland bekannt machte. Und zunehmend mit Pomade bzw. Brillantine, um dem Haar die gewünschte wagemutige Form zu geben.

Wir waren nun Halbstarke geworden, fühlten uns aber ganz stark

Noch kauften wir unsere Schuhe unter den streng-fürsorglichen Blicken unserer Eltern, da wo unsere Füße mit Röntgen-Apparaten durchleuchtet wurden, und wo es LURCHI-Hefte gratis gab. Das heißt in Schuhgeschäften, die SALAMANDER-Schuhe führten. Das sollte aber nicht mehr allzu lange dauern. Denn wir traten nun in die Pubertät ein.

Die Pubertät war sowohl für uns als auch für unsere Eltern verwirrend. Am meisten aber für uns selbst.

Die einen von uns wurden ganz still und zogen sich daheim in ihr Zimmer zurück. Dort hörten sie stundenlang Musik. Oder lasen Bücher und Comics. 

Oder uns zog es in die Filmwelt vom Kino

Wir vom Jahrgang 1941 bewunderten:

Romy Schneider in den Sissi-Filmen
Brigitte Bardot in "Ewig lockt das Weib"
Peter Ustinov in "Quo Vadis"
Leslie Caron in "Gigi"
Gregory Peck in "Moby Dick"
Sir Alec Guinness in "Die Brücke am Kwai"
Nadja Tiller und Karin Baal in "Das Mädchen Rosemarie"
James Dean in "Denn sie wissen nicht, was sie tun" und in "Giganten"

Außerdem: Burt Lancaster, Marlon Brando, Elizabeth Taylor, Ingrid Andre, O.W. Fischer, Curd Jürgens, Humphrey Bogart, Peter Kraus, Cornelia Froebess und und und

Im Fernsehen,
sofern wir es bei Freunden oder Verwandten oder in Kneipen entdeckten,
sahen wir vom Jahrgang 1941:

 Fury
Stahlnetz
Rin tin tin
Die Hesselbachs
Vater ist der Beste
Familie Schölermann
Am Fuß der blauen Berge
Ab 1959 auch die Francis Durbridge Krimis

 Zurück zur Pubertät oder zu unserer Backfisch-Zeit:

Die anderen die 1941 geboren waren, wurden in dieser Phase eher unruhig und suchten Kontakt zum anderen Geschlecht. Sei es in Eisdielen oder im Kino oder nachmittags beim Flanieren in der Stadt:

Alle verbrachten nun morgens viel Zeit vor dem Spiegel

Jahrgang 1941 Geschenk GeburtstagEs wurde nun auf einmal sehr wichtig, gut auszusehen. Die Mädchen als "Backfische" bedienten sich der Kosmetik-Etuis ihrer Mütter und begannen hingebungsvoll in ihren jungen Gesichtern zu „malen“: Lidstrich und Schmollmünder und und und. Manchmal schien Brigitte Bardot ein Vorbild zu sein. Manchmal Leslie Caron. Manchmal Liz Taylor. Und mit 12 verloren die Mädchen unter uns immer mehr die Lust daran, ihre Lieblings-Puppe ständig neu anzuziehen.

Eine große Frage beschäftigte uns immer mehr:
„Bin ich schön?“

und:

 „Wie mache ich mich attraktiv?“

Denn es gab immer größere und stärkere Jungens. Welche mit breiteren Schultern, schmaleren Hüften und mehr Muskulatur. Und kantigeren männlicheren Gesichtszügen.

Und viele, allzu viele Mädchen unseres Jahrgangs litten noch mehr darunter, dass sie an sich Unregelmäßigkeiten zu entdecken meinten. Und so sie stellten sich Fragen wie:

Meine Nase: „Ist sie zu groß/ zu krumm/ zu breit?“
Meine Augen: „Sind sie groß genug? “
Mein Gesicht: „Ist es zu eckig, zu rund, zu länglich?“
Meine Stirn: „Ist sie zu flach oder zu hoch?“
Mein Kinn: „Ist es zu rund oder zu spitz?“
Meine Lippen: „Sind sie zu schmal, zu breit, zu blass?“
Meine Haare: „Sind sie zu dünn, zu dick, zu glatt, zu lockig?“
Mein Po: „Ist er zu flach, zu dick, zu breit? Die Apfelform ist ideal.“

Mit diesen acht Kriterien sind noch längst nicht alle wichtigen für die Mädchen vom Jahrgang 1941 abgehandelt. Wichtige sind noch: Busen, Beine, Ohren, Hüfte, Taille, Proportionen zueinander. Von Händen, Armen und Gelenken ganz zu schweigen.

Außerdem: Die Haarfarbe. Unter einem „Straßenköterblond“, wie wir damals sagten, sprich Dunkelblond, litten sie am meisten. Das war für viele weder Fisch noch Fleisch. Schwarz und brünett war in Ordnung. Am liebsten wären die meisten blond gewesen. So wie halt Brigitte Bardot, Marilyn Monroe oder Doris Day. Das sicherte den höchsten Aufmerksamkeitswert.

Teenager-Mädchen vom Jahrgang 1941 mit Capri Hosen und ondulierten Haaren sowie Teenager-Jungen, ebenfalls 1941 geboren, können Sie noch einmal in Aktion sehen, wenn Sie in den Geschenk-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ hineinschauen. Bitte klicken Sie nun hierhin, wenn Sie eine Reise in die Vergangenheit starten wollen.

Weitere Fragen, die sich uns Mitte der 1950er Jahre besonders stellten:

„Wer mag mich?“
„Wer geht mit wem?“

Meist war es so, dass zuerst ein paar Mädchen unserer Klasse „mit einem Jungen gingen“. Meistens waren es die attraktivsten und frühreifsten Mädchen. Fast immer waren sie sich dessen auch sehr wohl bewusst. Wahrscheinlich machte sie auch das im besonderen Maße attraktiv. Auf jeden Fall wurden sie von den anderen beäugt.

Für sie kamen vor allem Jungen in Frage, die mindestens eine Schulklasse höher waren. Besser sogar schon ein gutes Stück älter und schon pickelfrei waren. Am besten, wenn sie ein Moped oder schon Motorrad hatten. Und etwas waghalsig und rebellisch wirkten

Doch eine 13 bis 16jährige vom Jahrgang 1941 mit einem 18-21jährigen Freund war aus anderen Gründen nicht ganz unproblematisch. Umgekehrt, wenn wir Jungens vom Jahrgang 1941 sich eine deutlich Jüngere angelten, auch nicht...

Diese Pärchen begannen sich von ihrer bisherigen Gruppe loszulösen und sich auf sich selbst zu besinnen

Die bisherigen Freunde und Freundinnen hatten dafür anfangs Verständnis, waren aber nach einer gewissen Zeit auch verärgert, wenn sie kaum noch mit ihnen zusammenkamen. Viele Mädchen hatten bis sie zwanzig waren, meist schon einen oder gar mehrere Freunde gehabt. Bei den Jungen konnte es länger dauern. Erneut zeigte es sich, dass die Mädchen den gleichaltrigen Jungen ein gutes Stück voraus waren.

In bestimmten Cliquen fand über die Jahre hinweg geradezu ein Rundtausch der Partner statt

so, dass bspw. die Ursula oder "Uschi" im Laufe der Zeit mit dem Rolf, dem Heinz, dem Peter, dem Klaus usw. ging, und vielleicht doch irgendwann noch einmal wieder mit dem Rolf zusammenkam. Das geschah dann allerdings eher selten. Doch die Hannelore bzw. "Hanne“ in derselben Gruppe buhlte in der Gunst um dieselben Jungens und hatte sie ggf. etwas eher oder später zum Freund.

Den meisten 12 bis 19jährigen war eines gemein:

Schule große PauseSie wollten den Lebensstil von Erwachsenen ausprobieren. So wie er ihnen im Kino, im Fernsehen, in der Werbung und ggf. von ihren Eltern vorgelebt wurde: Auf Partys gehen, „knutschen“ oder rauchen. Oder Bier, Chianti aus Bastflaschen, Sekt und Cola trinken und Motorrad oder VESPA Motorroller fahren. Oder posieren wie James Dean und Ingrid Andrée. Partys fanden vorzugsweise in den Wohnungen und Häusern von verreisten Eltern statt.

 Ein paar von ihnen gingen dann noch weiter. Manchmal waren es sogar die hübschesten
Mädchen und Jungen

Sie tranken regelmäßig oder probierten gar zusammen mit Älteren Drogen, meist Medikamente, aus und lebten exzessiver als die anderen. Dafür bekamen manche von ihnen Jahre oder Jahrzehnte später die Quittung.

Wenn Sie sehen wollen, wie die Jugendlichen, die 1941 geboren waren, in ihrer Pubertät gelebt haben, dann klicken Sie nun bitte hierhin. Sie können so den Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ bestellen. Ein schönes Geschenk für alle von diesem Jahrgang und für alle, die Freude am Lebensgefühl der '40er und '50er Jahre haben.

Ganz anders dafür die Sportler und die sehr religiösen Schulkameraden

Handstand Athleten TrainingDie Mannschafts-Sportler, die 1941 geboren sind, waren meist besonders gesellig und hatten einen besonders großen Bekannten- und Freundeskreis. Egal, ob sie Fußballer, Handballer, Volleyballer, Basketballer waren. Oder Ringer, Turner, Leichtathleten. Darüber lernten sie oft auch ihre erste Freundin oder ihren ersten Freund kennen.

Ihr Kennzeichen: Eine große Tasche mit ihren Sportklamotten

Sie hatten zwar oft feuchtfröhliche Sportlerfeste mit viel Bier. Aber letztlich verloren sie durch die Gruppe mit erwachsenen Trainern oder Mitgliedern selten den Halt. Und stählten noch nebenbei ihren Körper.

Im Alter von 9 bzw. 13 bei den Katholiken und 14 bei den Evangelischen unter uns hatte uns vom Jahrgang 1941 die Kirche noch alle recht fest im Griff gehabt

Das lag nicht so sehr an den hochmodernen Kirchenbauten, die in den 50er Jahren in den noch zerstörten Städten aus dem Boden schossen, sondern an etwas anderem.

Denn in dem Alter wurden wir konfirmiert oder hatten Kommunion. Bei der Konfirmation kamen wir auch noch einmal mit Nachbarschaftskindern aus allen Schulformen zusammen. Die Gleichaltrigen, die zur Hauptschule gingen, wirkten oft frühreifer. Insbesondere die Mädchen. Deshalb manchmal aufregender. Die Gymnasiastinnen hingegen artiger.

Spannend waren die Klassenfahrten in die Jugendherberge oder ins Landschulheim

Beim ersten Mal mit ca. 12 ging es 1953 eigentlich nur darum, wer wann die Mädchen- oder Jungen-Zimmer verbotenerweise betreten hat.

Wenn Sie das alles noch einmal erleben wollen, dann klicken Sie bitte für Ihren Jahrgangs-Film zum Geburtsjahrgang 1941 auf diesen Knopf:

 

Beim zweiten Mal mit ca. 15 ging es 1956 darum besonders mutig zu sein: Rauch- und Trink-Einlagen waren da schon gang und gäbe.

FerienlagerBeim dritten Mal mit ca. 17 waren die Schulausflüge 1958 schon etwas anders. Getrunken und „angemacht“ wurde zum Teil noch immer recht exzessiv, zumindest wenn es sich nicht um ein Mauerblümchen, sondern um einen „steilen Zahn“ handelte. Auch ein „Überzahn“ konnte einen Macker aus der Reserve locken. Und manch ein besorgter Vater, dies ahnend, bat den Lehrkörper, auf sein schon recht reifes Töchterlein aufzupassen.

Eine andere Alternative, mal zusammen mit anderen Mädchen und Jungens wegzukommen, waren sogenannte

Jugendfahrten oder Jugendreisen von den Kirchen, dem DRK oder anderen politischen Gruppierungen

Die gingen dann vorzugsweise an die Nordsee, Ostsee, nach Bayern oder in den Harz. Zum Teil ging es sogar per Reisebus oder Bahn ins Ausland und bis nach Rom. Das war für viele von uns die erste Möglichkeit, einmal Urlaub zu machen. Und auch außerhalb der Eisdiele oder Tanzstunde beim anderen Geschlecht vorzufühlen.

Händchen halten oder ein scheuer Kuss in der Dämmerung waren damals die Höhepunkte
Die Teenager- oder besser Backfisch-Zeitschrift "BRAVO" gab es erst seit 1956
 

 Ein Blick zurück in die Erlebnisse der Jugend-Fahrten können Sie mit der Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ werfen. Über diesen Link können Sie nun Ihr persönliches Exemplar dieser DVD erhalten.

Außerdem ist es ein schönes Geschenk für jemanden, der jetzt gerade 76 geworden ist. Sei es zu Weihnachten oder zum nächsten folgenden Geburtstag oder für zwischendurch.

Vor der eigentlichen Schule des Lebens waren noch zwei bedeutende Hürden geschaltet:

Erstens: Die Tanzschule mit ca. 15
Da ging es uns vom Jahrgang 1941 ja nun im Wesentlichen darum, möglichst eine gute Figur zu machen. Und darum, wer für den Mittel- und den Abschlussball welche Tanzstunden-Partnerin bzw. welchen Partner abbekam.

Jedenfalls wurden ab und zu vom ADTV-geprüften Tanzlehrer Rock 'n' Roll-Platten von Bill Haley, am Ende des regulären Foxtrott-, Cha Cha Cha- und Walzer-Kurses aufgelegt. Das gefiel uns schon besser.

Manche Tanzschulen boten damals auch eigene "Rock 'n' Roll & Blue Jeans" Tanzkurse an, um so den Bewegungsdrang unseres Jahrgangs in die richtigen Bahnen zu lenken. Beatles Sonnenbrille

Und das konnten wir dann auf sogenannten "Cola-Bällen" exzessiver betreiben. Ein "Cola-Ball", das war vor allem im norddeutschen Raum ein Ball, der von der örtlichen Stadtverwaltung organisiert wurde. So sollte wilden nichtkontrollierbaren Eigenveranstaltungen der Jugendlichen ein Riegel vorgeschoben werden. Unter Aufsicht von Erwachsenen trafen sich die Jugendlichen zum Stelldichein zu Rock 'n' Roll. Aber mit Sinalco und Coca Cola. Deshalb "Cola-Ball".

Problem war nur, dass wir, bevor wir 18 waren, selten länger als bis Mitternacht unterwegs sein durften. Da war es manchmal bitter, dass dann Schluss war, just wenn es am schönsten wurde.

Doch eine Lösung begann sich abzuzeichnen:

Zweitens: Die Führerschein-Prüfung
Das war nun eine ganz bedeutsame Hürde ins Erwachsenen-Leben. Wer die nicht machte oder schaffte, kam sich irgendwie kastriert vor. Eine wichtige Nebenbedingung war zudem, dass die Führerscheinprüfung möglichst wenig kosten sollte. Das wiederum bedeutete, nach dem Minimums-Prinzip mit so wenig Stunden wie möglich auszukommen.

Gut war, wer mit höchstens 10 Stunden auskam.
Sehr gut war, wer mit 8 Stunden auskam.
Hervorragend war, wer mit 6 Stunden auskam.

Auch wenn dann das erste eigene Fortbewegungsmittel noch ein gutes Stück entfernt war. Aber man hatte nun im Erfolgsfall zumindest theoretisch die Möglichkeit, 

VEspa Motorroller mal Moped oder Motorroller zu fahren. Oder ein Motorrad mit 250 oder 500 Kubik!

Das waren vor allem HERCULES-, ZÜNDAPP- oder KREIDLER-Mopeds. Oder ein VESPA-Roller. Doch auch das war für viele von uns eine Offenbarung, denn es gewährte uns ungeahnte Freiheiten. Und fast noch wichtiger: Ungeahnte Freiheitsgefühle. Das ließ sich nur noch durch das erste Auto ein paar Jahre später steigern:

Das war für uns vom Jahrgang 1941dann meist ein betagter VW-Käfer, DKW, Gutbrod,
ein Lloyd, ein Goggo,
eine BMW Isetta oder 2 CV Ente:

Alles ältere Gebraucht-Wagen, die schon zwei bis drei Mal ihren Besitzer gewechselt hatten. Sie funktionierten aber noch und hatten relativ wenig Rost, weil die Straßen erst viel später ab dem Winter 1969 gesalzen wurden. Manche von uns schafften den Sprung zum ersten Auto schon mit Anfang 20. Andere erst Jahre später, als sie noch studierten oder schon berufstätig waren. Ein Autoschlüssel zum 21. Geburtstag war damals für die große Mehrheit von uns noch keine Selbstverständlichkeit. Eher konnten sich vom Jahrgang 1941 die Gymnasiasten und Studenten, die sich damals noch oft elitär vorkamen, das leisten. Denn ihre Eltern schenkten es ihnen bisweilen.

Unvergessen die erste Fahrt mit Ihrem ersten eigenen Auto

Wie auch immer sie verlaufen sein mag. Eines war Ihnen nun klar:

Ab jetzt würden Sie dazugehören!

Vor allem dann, als Sie damit Ihre erste größere Fahrt unternommen haben: So bekamen auf einmal weit entfernt lebende ältere Tanten und Onkel Besuch von Ihnen. Oder als Sie mit Ihrem ersten Auto gar ins Ausland gefahren sind:

Mit einem 2CV an die Cote d'Azur, oder mit einem Käfer an die Adria, oder mit einer Isetta nach Holland…, das war doch für Alle, die 1941 geboren sind, etwas Besonderes:

Dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit dürften Sie bis heute nicht vergessen haben. Vielleicht klangen Ihnen beim Grenzübertritt nach Italien Rudi Lloyd 600 OldtimerSchuricke-Lieder nach: "Die Capri-Fischer", "O mia bella Napoli", "Heimat, Deine Sterne"...

Die alten Autos – heute allesamt Oldtimer – aus Ihrer Jugendzeit können Sie nun wiedersehen. Sie müssen dafür nur auf diesen Link hier klicken: Der Jahrgangs-Film „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ wird dann bald bei Ihnen daheim per Post eintreffen können.

Zugleich ein ideales Geschenk für alle Oldtimer-Freunde
oder zum 76. Geburtstag

Noch wichtiger als die Autofrage wurde spätestens zum Ende der Schulzeit hin die Berufsfrage:

Manche von uns wussten schon sehr früh, was sie einmal machen wollten. Sie hatten ihren Berufswunsch quasi im Blut. Ob nun jemand Schreiner oder Arzt werden wollte. Viele von ihnen haben dann auch direkt nach dem Ende ihrer Schulzeit eine solche Ausbildung oder ein solches Studium zielgerichtet begonnen. Oftmals wurden sie damit auch glücklich.

Die Masse der anderen hingegen wusste nicht so recht, was sie anschließend beruflich machen wollte

Wichtiger Gradmesser war, was der Arbeitsmarkt gerade hergab und aktuell verlangte. Noch wichtiger war, was die Eltern für einen vorsahen. Meist wohlmeinend, aber vor allem geprägt durch das, was sie selbst machten oder gerne erreicht hätten.

Wir vom Jahrgang 1941 wurden im hohen Maße, wie nur ganz wenige andere, durch eines gezeichnet:
Zuckerbrot und Peitsche

Peitsche war der Zweite Weltkrieg,

 den wir in seiner vollen Wucht nahezu komplett erlebt und überlebt hatten. Und die folgende karge Nachkriegszeit.

 Zuckerbrot war für uns, die wir 1941 geboren waren, das Wirtschaftswunder ab 1948

Ab unserem 7. Lebensjahr bis zum Twen kannten wir quasi nur andauerndes Wirtschaftswachstum. Die kleine Wachstums-Delle 1965/66, über die Kanzler Erhard stolperte, haben wir kaum noch wahrgenommen. Mehr dagegen den Mini-Rock der just da aufkam. Dazu gleich mehr. Doch noch einen Blick auf die Wehrdienstpflicht:

Ab dem 1. April 1957 galt die 12-monatige Wehrdienstpflicht. Wir waren also knapp kein weißer Jahrgang mehr und mussten dienen

Zwölf Jahre nach Kriegsende stellte sich kaum die Frage, ob die Jungen unseres Jahrgangs nach ihrer Ausbildung als Wehrpflichtiger zur Bundeswehr gingen oder den Kriegsdienst verweigerten und den Zivilen Ersatzdienst antraten. Denn Kriegsdienstverweigerer zu sein, war Ende der 50er Jahre noch nicht gut angesehen. Vielleicht lag es am Kalten Krieg und daran, dass das Dritte Reich noch sehr stark tabuisiert und verdrängt wurde. Viele Lehrer sprachen kaum darüber. So kam es erst gar nicht zu Diskussionen und Neu-Orientierungen.

Erst ab dem 1. April 1961 wurde der Zivile Ersatzdienst überhaupt gesetzlich geregelt. So gering war das Interesse damals. Deshalb:

Wer von uns wurde nicht nachdenklich, als er das erste Mal noch in zivil vor der Ausbildungs-Kaserne stand?

Meist war es noch ein Wehrmachts-Bau aus dem Dritten Reich. Der Torposten hatte ein Sturmgewehr FN oder bald schon G3 über der Schulter. Dieses Heckler & Koch Gewehr war eine direkte Weiterentwicklung aus der Wehrmachtszeit. Und manches Andere ließ uns irgendwann zwischen 1958 bis 1961 noch gut spüren, dass die Gründung der Bundeswehr noch gar nicht so lange her war.

Nachdem wir dann ein paar Mal mit dem FN oder G3 auf der Schießbahn auf Scheiben geschossen hatten,

war dann auch unser Bedarf an Ballern und Kriegsspielen meist schon gedeckt. Mit unseren AIRFIX-Spielzeug-Soldaten und REVELL-Jagdflugzeugen hatte das ein paar Jahre früher als kleine Junges spannender und interessanter gewirkt...

Nerviger war: Als Rekrut wurden wir von manchen, die schon Gefreiter waren mit zum Teil üblen Schimpfwörtern verunglimpft. Vieles, was hinter uns hergerufen oder hergegröhlt wurde, war verächtlicher und vulgärer als was man aus Kriegsfilmen kennt wie zum Beispiel "Gefreiter Arsch!". Wieder einmal wurden wir als "i-Männchen" behandelt. Als Anfänger. Nicht zum letzten Mal. Doch allzu oft sollte uns das jenseits der 20 nicht mehr passieren... In der grünen Grundausbildung („Grundi“) wurden wir oft von unseren zwanzigjährigen „Uffzen“ geschunden, auch erniedrigt. Viele ältere Offiziere und "Uffze" hatten noch in der Wehrmacht gedient und vermochten sich ebenfalls nicht mehr so recht umzustellen.

Wir wiederum waren manchmal auch überrascht, wenn wir sahen, wie unsere Uniformen draußen ankamen. Manchmal richtig gut.

Ansonsten trugen wir in unserer Freizeit Nietenhosen oder sogar Anzug mit Schlips. Bei den Mädchen unseres Jahrgangs kamen ab 1960 "Farah Diba"-Frisuren, sprich hochtoupierte Haare auf. Andere imitierten die Existenzialistin Juliette Gréco mit schwarzen Rollis, Capri-Hosen, flachen Sandalen, glatten langen Haaren und schwarzgeschminkten Augen. Rote Rosen Hochsteckfrisur

Neue Polit-Stars wurden John F. Kennedy und seine bildhübsche Frau Jacqueline Kennedy ab 1961

Die faszinierten uns als junge Twens bis zu seiner Ermordung im November 1963. Und lange darüber hinaus. Als wir Twen waren, da löste der Twist den Rock 'n' Roll ab. Und der Beat wiederum den Twist. Und als etliche von uns schon unter der Haube waren, da tauchte noch ein Kleidungsstück auf, das uns nervös machen konnte:

Erinnern Sie sich noch, als zum ersten Mal in Ihrem Leben einen Mini-Rock gesehen haben?

War es in einem Mode-Journal wie BURDA-Moden, BRIGITTE & Constanze, im SPIEGEL- oder STERN-Magazin oder auf der Straße an einer schlanken sehr jungen Frau? Vielleicht war es sogar eine Freundin, die so etwas trug? Um 1965/1966 herum?

Jedenfalls eroberte der Mini-Rock im Sturm die Kleiderschränke der Mädchen und jungen Frauen zwischen 15 und 28. Fünf Jahre später trugen auch dreißig-, vierzigjährige Frauen arg kurze Röcke und Kleider. Unsere Mädchen trugen ihn draußen kürzer als zu Hause. Denn sie schlugen ihn dann noch ein bis zwei Mal um, um noch im Trend zu liegen. Und Blicke auf sich zu ziehen.

Twiggy alias Lesley Hornsby Jahrgang 1949 machte es ihnen vor Bikini

Und mit ihrer Androgynität und ihrem Vidal Sassoon-Pagenkopf schuf sie einen neuen Mannequin- und Mädchen-Typ.

Auf einmal war es zudem chic, nicht nur schlank, oder gertenschlank, sondern sogar hyperschlank zu sein. Das galt auch für den Geburts-Jahrgang 1941

Twiggys Vorbild hat bis heute Auswirkungen auf das Jugend-Bild. Nicht nur bei unserer Generation, sondern auch bei den folgenden Generationen. 

Wenn Sie eine Geschenk-DVD mit Jahrgangs-Chronik von "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen" haben wollen, dann klicken Sie bitte auf diesen grauen Schaltknopf:

 

Natürlich haben nicht alle Eltern, Lehrer und Kirchenvertreter Miniröcke, Twiggy, Beat und Anti-Baby-Pille gutgeheißen. Die Kluft zwischen den Generationen und zwischen konservativ und modern wurde größer. Doch Ende der 60er Jahre waren wir schon bald selbst keine Twens mehr. Aber wir konnten sagen,

dass die Ära des Jugendkults mit unserem Jahrgang ab Mitte der 1950er Jahre so richtig begann

Miniröcke Shoppingtour Einkaufsbummel CityWenn Sie jetzt hierhin klicken, dann können Sie bald schon auf Ihrem DVD-Player sehen, wie wir, die wir 1941 geboren waren, um 1966/67 herum aussahen und herumliefen

Auf einmal wird ganz plötzlich die damalige Zeit wieder lebendig

 Und wenn wir so insgesamt auf die ersten 20 Jahre unserer Kindheit und Jugend zurückschauen, dann

 ist es umso bemerkenswerter, was wir damals für große und schöne Erwartungen und Wünsche an unser Leben hatten

 Ist das nicht erstaunlich?

 Auf das Allerherzlichste laden wir Sie dazu ein, in die Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ hineinzuschauen und dann zu Ihren alten Freunden und Bekannten vom Jahrgang 1941 zu sagen:

 „Weißt Du noch...?“

 Bitte klicken Sie hierhin, damit die Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ in wenigen Tagen bei Ihnen daheim im Briefkasten steckt.

Und wenn Ihre Freunde ein paar Jahre jünger oder älter als Sie selbst sind, dann kann es gut sein, dass Sie schon in ein paar Monaten auch ihnen eine Jahrgangs-DVD mit dem richtigen Jahrgang schenken können.

 So wird dann aus der Original-Jahrgangs-DVD eine Geschenk-DVD für Ihre Lieben

 Lassen Sie sich mit einem Blick auch in diese dann andere Jahrgangs-DVD überraschen, wie viel Ähnlichkeiten es sogar über ganze Generationen hinweg gibt, wenn man einmal die Kindheit und Jugend Revue passieren lässt. Und wo die wahren Unterschiede zwischen den verschiedenen Jahrgängen sind. Selbst wenn sie nur ein einziges Jahr auseinander liegen.

Für Ihr Exemplar der neuen Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ klicken Sie bitte jetzt hierhin.

Schon in wenigen Tagen können Sie dann diese Original-DVD in Ihren DVD-Player oder in das DVD-Laufwerk Ihres PCs schieben und auf eine Zeitreise in Ihre frühe Kindheit und Jugend gehen, die Sie so bislang noch nicht gesehen haben.

Sie werden noch einmal 45 bis 70 Jahre jünger, und können Ihrer Familie zeigen, wie es wirklich war. Damals. Als Sie 1941 geboren sind, und wie Sie in der Folgezeit aufgewachsen sind. Und Sie werden sich gegenseitig sagen:

„Weißt Du noch: War das nicht eine schöne, verrückte Zeit...?!“, Sie werden
viel Spaß miteinander haben und alte, längst verschüttete Erinnerungen wachwerden lassen

Ihr Exemplar der neuen Jahrgangs-DVD „Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ erhalten Sie, wenn Sie jetzt hierhin klicken

Noch eines, wenn Sie jetzt doch noch zögern sollten, diese Jahrgangs-DVD anzufordern.

Es gibt drei Gründe, diese Jahrgangs-DVD "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen"
hier und jetzt anzufordern:

Erstens: Sie kennen jemanden, der irgendwann zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 1941 geboren und auf die Welt gekommen ist, der demnach ein Angehöriger des Jahrgangs 1941 ist.

Jemand, der jetzt seinen 76. Geburtstag hat

Das kann ein Freund, jemand aus Ihrer Familie, ein Bekannter, ein Kollege, ein Vereinsfreund, ein Nachbar, ein Mitarbeiter, ein Schulfreund oder Klassenkamerad sein

Und Sie schätzen diese Person und möchten ihr eine Freude mit etwas machen, das sie GARANTIERT noch nicht hat. Große Liebe Tanz

Dann sollten Sie dieser Person diese Jahrgangs-DVD schenken. So ein Jahrgangs-Film ist ein besonderes Präsent zum 76. Geburtstag:

 Dieser Film ist ganz neu auf den Markt gekommen.
 Schenken Sie ihn zu Weihnachten,
als preiswerte und originelle Geschenkidee zum 76. Geburtstag,
zum Namenstag, zum Hochzeitstag
oder einfach zwischendurch

Der Beschenkte wird sich freuen, spätestens nachdem er diese intensive Reise zurück in seine Jugend gemacht haben wird. Dank Ihnen. Und dafür wird er Ihnen lange dankbar sein.

Erinnern Sie sich, was ich Ihnen eingangs geschrieben habe?

Genau das ist das Geheimnis dafür, dass Sie jemandem, der Ihnen nahe steht,
ein besonders schönes Gefühl vermitteln können:

Der Beschenkte wird sich seiner eigenen längst vergessenen Wurzeln erinnern. Und all seiner Wünsche, die er als Kinder oder Jugendlicher mit sich herumgetragen hat. Und die ihn einst angetrieben haben.

Vieles davon hat er oder sie längst vergessen. Oder es ist im Leben durch anderes und spätere Ereignisse überdeckt worden.

Doch das Eigentliche Ihrer früheren Wünsche und Hoffnungen, das hat Bestand.
 Solange Sie leben.
Und dieses Lebensgefühl voller Vorfreude und Elan sollten Sie sich ab und zu in Erinnerung rufen

Dafür und für einen Anlass wie zum 76. Geburtstag haben wir diesen und weitere Jahrgangs-Filme auf DVD geschaffen. Und mit solch einer Geschenk-DVD werden Sie bei diesem Beschenkten die Erinnerungen an die Zeit seiner Kindheit und Jugend mit den damaligen Wünschen und Erwartungen an die eigene Zukunft in Einklang bringen.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie glauben, dass der, dem Sie eine Freude machen wollen, seit geraumer Zeit mit sich und seinem Leben hadert. Und vielleicht auch etwas melancholisch geworden ist. Das ist bei manch Einem vom Geburts-Jahrgang 1941, der nun bald 76 wird, feststellbar. Leider.

Doch dann ist etwas Trost und neue Zuversicht das einzig Richtige! Am besten geboren aus den Erinnerungen an die eigene Kindheit- und Jugendzeit. Selbst wenn sie schwierig gewesen sein sollte. Doch die Hoffnungen der Kindheitszeit auf eine noch schönere Zukunft ist eine der stärksten positiven Erinnerungen, die jeder Mensch in sich trägt.

Dieses einstige Feuer sollten Sie versuchen, bei dem Anderen wieder zu entzünden

Und dann voll zu entfachen. Mit diesem Jahrgangs-Film. Als Geschenk-DVD. Für den, den Sie schätzen oder mögen. 

Sie wiederum haben hier direkt ein persönliches Geschenk vor sich, das Sie auf Knopfdruck anfordern können. Kein Verlegenheitsgeschenk wie so oft eine Musik- oder Hör-CD, oder ein Buch oder eine beliebige Flasche Wein. Sie müssen sich keine weiteren Gedanken machen und haben Ihr Geschenk sofort griffbereit. Sie können Ihren Geschenk-Film sogar direkt an den zu Beschenkenden von uns verschicken lassen.

Zweitens: Sie sind selber ein Angehöriger vom Jahrgang 1941.

Jahrgang 1941 Geschenk GeburtstagUnd dann können Sie sich mit dieser Jahrgangs-DVD selbst beschenken. Den Film können Sie sich selbst zum 76. Geburtstag schenken. Oder schenken lassen. Oder es ist ein Wohlfühl-Präsent für Sie selbst für irgendwann zwischendurch. Denn mit dem Original-Filmmaterial darauf tauchen Sie selbst noch einmal in Ihre Kindheit und Jugend ein. Viele schöne Details und Erinnerungen, die Sie längst vergessen haben, kommen wieder vor Ihr geistiges Auge. Sie sehen, wie lebendig alles war.

Wahrscheinlich werden auch Sie bald sagen: „Ja, so war es!“ Und das, obwohl Sie keinen der dort gezeigten Menschen jemals gesehen haben. Sie sind Ihnen aber vertraut. Sie erkennen anhand von Kleidung, Frisuren, Spielzeug und dem zeittypischen Umfeld Ihre eigene Generation wieder.

Der Film wird Sie erfreuen: Er gibt Ihnen Ihre eigene Kindheit und Jugend zurück

Diese DVD ist dann in besonderem Maße nützlich, wenn Sie auf keine eigenen Filme aus Ihrer Kindheits- und Jugendzeit zurückgreifen können. Wenn Sie hingegen schon viele Filme und Fotos von damals besitzen, dann werden Sie sie wahrscheinlich bald nach dem Sehen dieser DVD einmal wieder zur Hand nehmen. Und sich mit Ihren ganz persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen befassen.

Wahrscheinlich werden Sie auch mit anderen Gleichaltrigen, der nun ebenfalls bald seinen 76. Geburtstag feiert, darüber ins Gespräch kommen.

„Weißt Du noch...?“

werden Sie fragen. Denn diese gemeinsam erlebte Vergangenheit eint Sie, und wird Sie für alle Zeiten einen.

Sie spüren die Lebensfreude, den Optimismus, die Zuversicht von einst wieder

Sie gelangen mit so einer Zeitreise in Ihre eigene Vergangenheit zu Ihren Wurzeln bis in den Geburts-Jahrgang 1941 zurück. So oder so: Der Inhalt dieser Jahrgangs-DVD wird Sie bewegen. Auf jeden Fall mehr als die meisten Spielfilme.

Diese Erkenntnis „Ja, so war es!“ wird Sie auch in Ihrem bisherigen Weg seitdem Sie 1941 geboren sind, bestärken. Und Sie merken, was die Zeitläufe überdauert, und was wiederum keinen bleibenden Wert besitzt. Sie werden mit noch mehr Klarheit Ihre Prioritäten für den weiteren Weg Ihres Lebens erkennen.

Warum sollten Sie sich nicht selber wert genug für die schönen Gefühle Ihrer Kindheit und Jugend sein? Warum sollten Sie nicht einmal selber neue Zuversicht und Energie aus Ihren alten Wünschen und Hoffnungen tanken? Egal, ob es zu Ihrem eigenen runden, sprich 76. Geburtstag ist, oder jederzeit zwischendurch einmal. Das schöne Gefühl sollten Sie sich auch selbst gönnen.

Drittens: Sie mögen Dokumentarfilme oder haben Freude an Zeitgeschichte und an nostalgischen Gefühlen

Dann werden Sie in diesem Jahrgangsfilm den Alltag und die kleinen Dinge von einst wiederfinden. Und zwar so wie nirgendwo anders. Denn jede Minute, jede Stunde und jeden Tag werden überall in Deutschland Dokumente, Gegenstände und Fotografien aus der Zeit von 1941 bis ca. 1966 achtlos weggeworfen. Tag für Tag werden weitere Erinnerungen an die Vergangenheit ausgelöscht.

Wo gibt es denn noch Orte oder selbst Straßenzüge, die heute noch genau so aussehen wie im Jahr 1941?

Berlin Verkehr OldtimerSelbst die Häuser, die von damals noch stehen, sehen zumindest von innen ganz anders aus als jetzt. Und die Menschen in den Straßen tragen andere Frisuren und Bekleidungen. Die Autos von 1941 können Sie nur noch in wenigen Museen oder auf Oldtimer-Treffen sehen. Aber aus dem Straßenbild von einst sind sie verschwunden. Das gilt auch für die Autos von 1950, 1960 und 1965.

 Wer hätte selbst in den 80er Jahren gedacht, dass der VW-Käfer so radikal aus dem Straßenbild verschwinden würde?!
Das, was geblieben ist, das sind die Erinnerungen in den Köpfen und auf Fotos und Filmen

Doch nur die Filme können in Bild, Bewegung und Ton die Vergangenheit wieder allzeit lebendig werden lassen. Das gilt auch für den Geburts-Jahrgang 1941. Gerade jetzt zum 76. Geburtstag.

Sie werden mit Hilfe dieser Jahrgangs-DVD die Gefühle von einst neu erleben können. Es ist vor allem die Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen von einst, die in diesem Geschenk-Film überall zu spüren ist. Die Kinder vom Jahrgang 1941 sind heute oft selber Eltern und zum Teil sogar schon Großeltern.

Sie werden feststellen, mit welchem Aufwand wir altes Filmmaterial vor dem Vergessenwerden und zum Teil sogar vor der Zerstörung bewahrt haben. Und wie viele hundert Filme als Ausgangsmaterial gedient haben, damit daraus dieser Film überhaupt entstehen konnte.

Etliche Filme mussten erst einmal restauriert werden. Manches Farbmaterial in seiner Colorierung bearbeitet werden.
Rolle für Rolle.
Sequenz für Sequenz.
Einstellung für Einstellung.
Zum Teil sogar cm für cm.
Dann erst konnten wir an den Schnitt herangehen.
Dann an die Vertonung.
Dann an vielerlei Anderes.

Es war sehr viel Arbeit, bis schließlich dieserJahrgangs-Film für Sie fertig war.

Mit den Filmaufnahmen dieser DVD treten Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit an. Sie werden jenseits der großen Politik erkennen und nachfühlen, wie die Kinder dieses Geburtsjahrgangs 1941 in den 1940er Jahren aufgewachsen sind. Und das ist unter anderem, aber beileibe nicht nur Krieg, Uniformen und Drittes Reich, sondern viel mehr:

Wie der Alltag in den 1940er und 1950er Jahren ausgesehen hat

Und was die Generation, die jetzt die Welt von heute und morgen lenkt, selbst geprägt hat. Was sie damals an- und vorwärtsgetrieben hat. Sie werden die Menschen, die zum Jahrgang 1941 gehören, besser verstehen, auch und gerade, wenn Sie selbst einem ganz anderen Jahrgang angehören und bedeutend jünger oder älter sind. Sicher ist eines:

1941 ist 2017 schon 76 Jahre her.
Das ist ein Anlass, einmal zurückzuschauen

Auch wenn es nicht zu einem runden Geburtstag in 2017 ist.

Diese Kindheits- und Jugend-Chronik werden Sie so nur von TRIANOmedien erhalten können. Denn TRIANOmedien ist die Produktions- und Vertriebs-Firma dieses und anderer Jahrgangs-Filme. Damit Sie in ein paar Tagen ein Exemplar nach Hause geschickt bekommen, klicken Sie bitte auf diese blaue Zeile.

Mit diesem Jahrgangs-Film werden Sie Ihr nächstes Treffen mit einer Helga, Ursula, Brigitte, Bärbel, Christel, Inge, Monika, Renate, Hannelore, Gisela, Erika Christa, Anke, Inge, Barbara, Heike, Heidi, Jutta, Sigrid,Waltraud, Rosemarie, Antje vom Jahrgang 1941
viel abwechselungsreicher gestalten als jemals zuvor.

Das Gleiche gilt auch, wenn Sie mit einem Peter, Dieter, Günther, Hans, Horst, Jürgen, Klaus, Manfred, Karl, Rolf, Heinz, Gerd, Helmut, Jens, Walter, Joachim, Siegfried, Harald, Werner, Rainer, Gerhard, Uwe, Wolfgang vom Jahrgang 1941 zusammentreffen werden.

Egal, ob 4-Augen- oder Klassentreffen oder Jahrgangsstufentreffen.

Für Ihr Exemplar eines Jahrgangs-Films "Unser JAHRGANG 1941 vom Baby bis zum Twen“ klicken Sie jetzt bitte hierhin.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Jahrgangs-Film!

Mit einem Klick legen Sie nun den Jahrgangs-Film 1941 in den Warenkorb:

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